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den jungen Herzog fcyerlich mit dem Nitterschwerte.Friedrich gab darauf 2oc> Jünglingen aus dem erstenAdel von Österreich und Stcyer den Nitrcrschlag. Alleritten gleiche Rosse, alle waren gleichförmig und gleich-farbig gekleidet, wie der Herzog, in Scharlach, denweißen Waffcngürtel um die Lenden, den Hermelin-mantel um die Schultern und weiße Feder» auf demscharlachnen Babret, Österreichs neue Farbe undSchild, ein Andenken an des Ahns Leopolds des Tu-gendhaften Großthat im Sturm von Ptolomais(VI. 32 .) Darauf zogen die Ritter alle zum Turniernach Penzing, wo „der Schotten Erden" und klo-sterneuburgischer Grund und Boden zusammen stießen.
IX. gest,i* starb 11. July 1247. — Währenddie Reichsacht und der Kirchenbann anf Friedrich demStreitbaren lastete und der Kaiser Friedrich IT. zuWien Hof hielt, erwirkte Felix von ihm im Februarund März 1237 (Urk. Nr. 24 und 25 ) eine von denersten Fürsten des Reichs unterfertigte Bestätigungder Briefe des Jasomirgott und seines Sohnes Leo-pold. Aber auch Friedrich, als er im unverzagtenKampfe gegen eine halbe Welt neuerdings Herr ge-worden, gab auf seiner Lieblingsburg Starkenberg(17. Juny 1244 Nr. 26) den Schotten eine neuer-liche Besreyung von der Landteidung und von derMarchmauth.
X. Philipp. Wie sein Vorführer das Erlo-schen jener unvergleichbaren Heltendynastie der B a-benberger mit Friedrichs des Streitbaren Tod inder Leithaschlacht erlebt, so erlebte Philipp alle Stur-