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D i e Schölten.
Capellc am Herzogenhof, und i 423 Peters Kienästlgesessen vor Wiedmerthor zu Wien. 142b sprach derSchottner Amtmann bey St. Ulrich, Hanns Köberl,(Nr. go) über den Verboth, den der Bürger HannsGraf gelegt, einer Schuld wegen weilands Andreas,Pfarrers zu Albrcchtsberg, auf einen Safrangartenbey St. Ulrich, wo man gegen St. Tiebold vordemWiedmerthor geht.
XXX!. Johann II!. von Ochsenhausen, ch 19.Oct. 1446 Er vertheidigte unerschrocken des StiftesUnabhängigkeit wider die Schotten aus dem Kirchenra-lhe zu Basel, und erhielt offenen Brief gegen jeglicheBedrückung und Bestätigung der alten psarrherrlichenRechte und die Aufrechthaltung des alten Besitzstandes,zu denen nur i 45 > die Beschränkung hinzutrat, keineProcessionen außerhalb der Klostermauern zu hallen. —1432 gab Herzog Albrecht einen neuen Freyheitsbrief.Was die Schotten am linken Donauufer besaßen, wurdedurch die H u ssi te n unmenschlich verwüstet. Vorzüg-lich um dieses schweren Unheils willen, ging die Stadteinen Vertrag mit den Schottnern ein, wegen desAusschenkens ihrer eignen Weine im Schottenhos, neubestätigt 1447 am Pßngstag nach Gcorgi durch HannsSteger, Bürgermeister und Münzmeister zu Wien.i 436 überließen Heinrich und Kunigund von Potten-dorf dem Kloster ihr Gut zu Kranichsberg und zu En-zersdorf an der Fischa. Die Grundherrlichkeit ivuchssich immerfort zu einem der einträglichsten Rechte derAbtey aus, in ihren urkundlichen Spuren sinden sichmanche interessante Aufschlüsse über die siocalitäten der