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Die Burg.
Dasselbe Haus überließ i5n der Comthur Philippvou Thür» in lebenslänglichen Bestand dem BürgerHöniger und localisirt es im tiefen Grabe» zu Wien,beym Brunnen, beym Kiel, mit dem obern Haus ander Herzoge Hof stoßend." — >53g zehn Jahrenach der ersten türkischen Belagerung, in der dasHeiliggeist- und St Antonius-Spital zu Grunde ge-gangen, erscheint schon der Bischof zu Wien alsGrundherr dieser Häuser, deren eines der Bürger,Gecrg Palkel dem Balthasar Mehlmeis verkauft, ge-legen zu Wien an der H e r z o g e n Hof am R e se l-b ü h e l, am Eck in dem Gaffel, als man h i n t e r S t.Pankrazen geht. (Nadler-Nagler-Gaffe).
Die erste gewisse Spur der Ho f-Ca pelle inder h e u t i g e n neuen Burg , erscheint in demsel-ben Jahre, in welchem Albrecht mit dem Sieg überAdolph von Nassau, zugleich die deutsche Krone erhal-ten. — Herzog R udolph sein Erstgeborner, dernachhin als Böhmens König so frühzeitig starb, gabnähmlich zn Wien am 2 i. Dec. > 2 g 8 dieser Capelleund ihrem Capellan Martin, die Besreyung von allenlandessürstliche» oder städtischen Gerichten und die Ge-richtsbarkeit über alle ihre Grundholden. Albrechtselbst fertigte am nähmlichen Tag und Jahr, zu Nürn-berg eine gleichlautende Urkunde aus. Eine Bestäti-gung derselben ertheilte er am 19 . Dec. i3oi zuSpeyer und nennt sich bavtu ausdrücklich den Stif-ter dieser Capelle (cujus fundator evistimus).Der Betrachtung vielleicht nicht ganz unwürdig, ist derUnterschied, daß der Fürsten neue Restdenz gewöhn«