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Muß sie auff vier Plötzen stehn,
Das W i d m e r viertel khumbt an G r a b n ,Die Stubmer am Lugeck platz habn.
Am Hof das viertel isivon Schotten,
K h är n e r viertl sein nit lest spottn,
Wol putzt, bewehrt und zimlich starck,
Die samleu sich am N e w e n m a r ckBey jrem Hauptman, Fendrich gschwind —Ein starck, bhend vnd bhertzend gsind,
Auff welchen Thurn er lauffen soll,
Ein yeder gschriben, geordnet wol;
Der gleich in hewsern bstelt zu wehrnMit handt gschütz vud mit stain abkhern »Wo der feind sich herbey will gebn.
Ein weissen Fetzen ficht man schwebnAuf dem Thurn, so fewcrsuoth;
Der Fetz der wirdt verkhert in rot,
Wieuil und wo sich fewr erhebn,
Wirt jnen solches zaichen gebnIm Thurn von zwayen Wachtern,
Mit roten Fetzen oder laternDie zal derselben zaigen an.
Wo vnd wieuil auff ycdem plan,
Dann verprentS kind fürcht sehr fewer,
In gründe gar ab sechs hundert hewseeAbbrunne» hie ein nacht für war,
Vnd gschach im Fünff und zwantzigisten jarSeydher hat Wienn baß drauff gedacht»Ei» solche Fewer ordnung gemacht:
Ein yeder Wirt in seinem haußDen rauchfang offt müß kheren auß —Packöfen, oder was er hat.
Sauber halten all fewerstat,
Darkzu ein yeder Wirt auch soll