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urkuIIde >1 b u ch.
Bist mehr dann halb gen hymel gstogir!
Wie ich mich hin vnd wider wände,
Wienn stund noch wie ein gantzes LandZum Görgen Thuen von fanct Niclaß,
Wo vor der zeit ein Closter was,
Dnd noch so weit raicht der Burgkfrid.Seind vier tausent vnd hundert schrie.
O Gott erhalt vnS dise Seat,
Ach vatter im hyml, werS doch schad.
Das werden s o l t d i s e m Tyca n neu!Jr Bürger vnd jr erbarn mannen.
Ich bitt durch Christum, höret mich,
O Wienn bekher und besser dich,
Gunst wirdt dein vnglück nur gemehrt —Dein name Wien in wain verkhert.
Erstlich laß ab von bösem lebn,
Bekhenn dich Gott, der wils vergebn.
Ein yeder sol seim nächsten than,
Wie er dann gern von jm wolt han;Nachmals, wans will von nöten sein,
Der seind die Skat wolt nemen eiiz ,
Seyt mannhafft, schiest, stecht zu dem lawr.In todt bleibt hstendig wie ein mawc;
Habn lang gelebt in gutn.tagen,
Den sack last an die rubn wagen;
Wer gfrustuckt hat zu Wienn vor zeitn,
Der soll der malzeit auch erpcittn.
Q lieben Christen, thut das Pest!
Wer wir gelciben auß dem nest,
V»d solten den trayükastn verliern,
Wie würd vns nach der Sunnen fcüern!Niemand hinfiir kain frid würd han»
Der nechst der pest möst alles dran,
Drum helfft, weil noch zu helffen ist;