u r k u II d e II ö u ch.CCLXVII.
ccvir
Dietmar von Hohenberg bezeuget, daß sein Bruder Die-trich dem Dürgerspital zu Wien ein Pfund Geldes imDorfe Brunn jenseits der Donau verschafft hak.
Wien den 28. Iuny 1296-
Ich Dietmar von Hohenberg vcrgich — — daz mein
Prueder Herr Dietreich von Hohenberch dem Got gcnade-
hintze der Purger Spital ze Wienne und den Duerftige» »inPhunt Gelds Schlief Seins rechten aigens cnhalp der Tuenowr
in dem Dorf ze Prunne-Darüber-den briet-
versigeltcn mit meinem Infigel Des sink Bezeuge Her GreifteHern O t t e » S u » der pci den Zeiten Richter was ze Wienne.Her Haym und sein Prueder Her ü i t e. Her Chunrat derHarmarchtcr der do Huebmaister was. Datz sint Ritter. HerUlrich Hern Chue» Sun- Her Jacob von Hoy. Her Pal tr amder Datz. Her Hainrich der Hansgraf und auch die andern Pur-ger die do waren des Rates ze Wienne und ander frum leute ge-
nuege-Geben z« Wicun des Dierden Tages nach den Sun-
went 1296.
CCLXV 1 II.
Ulrich Graf von Pfannenberg gibt die Eigenschaft einesGutes zu Simmecingen zum Altar des heil. Bartholo-mäe in der Kirche zu AIs.
Wien den 18. Febr. iZoi.
Wir Graf Ulreich von Pfannwerch vergehen — —das Herr Otte an dem Marchte, dem Got genad, vnd sein SunHerGreiffevon Wienne ein Guet — — ze S >> ttt 0 n i n<
g e-von vnsern vordeln, vnd von vns her pracht haben--
in Lehens Gewer —-vnd in selbem! Guet leit ain Lehen
Latz von vns ze lehen gehabt Brow Ma rgr e t di Preuzlein
des vorgenanten Herrn Greiffen Swester -Nu hat uns
Her Greiffe sein Guet darumb geben, vnd also lieb getan mitseinerSchwester willen Drown Margreten das wir das vorgenantll. Iahrg. Denkwürdigkeiten. 2. 23 ».2. u. Z.Heft. k