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greß. Vor ihm war einer der merkwürdigste» der, welcher de»Westpbälis»en Frieden zvr Folge halte; s, Pütler Geist desWestpbälischen Friedens; üder die spätern s. Moserö Ver-such des neuesten europ. Völkerrechts, vornehmlichaus Staatsbandlringen seil 1740.
Con grcve (William), einer der größten dramatische" Dichterder Engländer, stammte aus einer alten Familie in Staffordshire.Ort und Zeit seiner Geburt sind ziemlich unbekannt. Ist die Auf-schrift auf seinem Monumente in der Westminster-Abtei richtig, soward er 1672 geboren. Er selbst nannte s,<v einen Engländer, obihn gleich jeder andere zu einem Jrläuder gemacht hat. So vielist gewiß, daß er anfangs au der Schule zu Kilkennv und hieraufzu Dublin erzog n wurde. Im löten Jabre seines Alters wurde ernach London geschult, um die Rechte zu studinu, die er aber baldgegen die Dichtkunst vertauschte. Er zeigte sich früh als Schriftstel-ler. Sein erste» dramatisches Produkt, die mir großem Beifall auf-genommene Cvmvdic: riis olci 8,di«Io, , wurde iü>-Z aufgeführt.Sie war ihm sehr einträglich und verschaffte >hm die Gunst des Lord Ha-lifar, der ihn zu einem der commiisioner» koi Iicen,inx oo>cli«>«ta.ernannte. Duo -ionbl» l^sal-r. ein Lustspiel, welches im folgen-den Jahre gegeben wurde, genoß keiner so ausgezeichneten Aufnahme.1695 wurde Dov, kor Oov« gespielt, ein Stüch, welche« die Hand-lungen der Mensch, n treffender darstellt, als die vorigen. SeinTrauerspiel r>>« mourning 8rick« (,097) gehört zu den schönste»Stucken der Englischen Buhne, und wird noch styl gespielt. Seinletztes Schaulpicl, ei-- ok rli« XVorlck . gefiel nicht, und dießveranlaßte ihn zu dem Entfch risse, von nun an bloß in der Stille sichund selnen Freunden zu leben. Von dieser Aeft an schrieb er auchwenig. 1710 gab er seine misesllsn-ou, ?o«ma heraus, zu denener in der Folge, ob er gleich nach ihrer ersten Erscheinung »och langelebte, nichts hinzufügte. Als die Whigs, denen er vorzüglich er-geben war, 1714 empor kamen, ward er S«vrel->r^ kor rlr« k-lanckot zarn-sto-, ein Posten, der ihm 1200 Llv. eintrug. Er wurde vonjedem Manne von verdienst geschätzt, z. B. von Pope, der ibm seineJliade dedic.rte, und starb zu London im Anfange des Jahres 1729.AIs Schauspieldichter war er originell. Seine Eharaktere sind glück-lich gewählt, aber nicht immer ganz der Natur getreu kopirt. Erwar uur für das Drama geboren; seine Kräfte verließen ihu, wenner in eine andere Sphäre trat.
Eongruent, fügsam, zusammenpassend; z. B. in der Geome-trie werden zwei Figuren, die nicht bloß der Form nach einanderähuilch, sondern auch dem Flächeninhalte »ach vollkommen gleich sind,zo daß sie einander decken, kongruent genannt.
Eonisch, kegelförmig, unten spitzig zulaufend und oben breit.
E 0 njectur, dle Vermuthung. Muthmaßung.
Conjugation ist in der Sprachlehre die Veränderung oderAbwandlung der Icirwörrer (Vsiborum) j« die gegenwärtige, ver-gangene, zukünftige Zeit u. s. >v., in d»um«io, (einfache und viel-fache Zahl) und Personen (er, sie, es, wir 0. s. w.). Cvnjupi-re u, die Aeikwörltk abwandeln, umbilden, z. B. ich gehe, du gehst;wir geb.»; ich ging; ich war gegangen u. s. w.
Eouluucrioii, tue Vereinigung, Verbindung. I» der Sprach-lehre das Lmdewvrt, Fügewort, dergleichen sind: alS, daß, weil,nachdem u. s. w. Lonjuneuo o»u,ali». eine solche, die de« Grund