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rialsarben besonder-r Ehesachen, Besetzung des kirchlichen Aemter,Streitigkeiten über diese, sowie über Gvktesäcker und Begräbnisse,ferner die Aussicht über die geistlichen Amtsverrichtungen, öffentlichenGottesdienste, Liturgie und Kirchengebräuche, Stadt- und Landschu-len ; endlich die Aussicht über alles den Kirchen und geistlichen Kassenzuständige Vermögen und ihre Grundstücke.
Eonsole, die. Eine hervorragende Zieratb gewöhnlich vonGppS, welche an die Wände befestigt wird, um Figuren und Kövfedarauf-» stellen, Kragstein. — Evnsole-Tischchen sind Putztisch-chen oder Ansatztischchen unterm Spiegel.
Eontolidiren, gründen, begründen. CvnsvlidirteSchul-de» find in E„gia»d solche, für deren Zinsbetrag'gewisse Staatscin»küufte angewiesen sind, folglich gedeckte oder belegte.
Cvnsvuanten in der Sprachlehre sind Mitlaute , solche Buch-staben näml ch deren eigentlicher Laut oder Ton nur in der Verbin-dung mit Vokalen oder Selbstlauten deutlich gehört werden kann.Dergleichen sind B, C, D, F, Q u. s. w. Die Selbstlauteober Vokale sind: A, E, I, O und U.
Con speckn s. Uebersicht den Inhalts. Man gebraucht die-ses Wort besonders von Büchern als Gegensatz von ProspectuS.Plan eines Werks. . Der Vorsteher eimvi Schule gibt einenCo->»k>-etu» der Lektionen, die in seiner Schule sollen gehalten«erden.
Co» stabl er, der; heißt bei dem Militär ein bei der ArtillerieAngestellter, welcher an die Kanoniers Pulver und Kanonen austhei-len muß, oft auch selbst die Stücke mit loSfeucrt. — In England,und besonders zu London, bezeichnet das Wort gewisse GerlchtSdie-ner, welche die Leute in Verhaft nehmen, bei Erekutionen oder an-dern öffentlichen Auftritten das Volk in Ordnung erhalten und denLordmajor begleiten. Alle Londoner Bürger sind eigentlich verpflich,tet, diese Stelle, wenn sie dazu gewählt werden^ in ihrem Spren-gel auf ein Jahr «nzunehmcn: sie haben einen hölzernen Stab, deroben eine Krone und an der Seite den verschlungenen Namen desKönigs hat.
Eonstank de Rebecque (Benjamin), geb- z» Genf 1767.Er verließ den Braunschweiger Hos, wo er angestellr war, nndkam in der Mitte der Revolution nach Frankreich. 1796 erschiener vor den Schranken des Raths der zvo. um die Rechte einesFranzösischen Bürgers zu fordern, da er Abkömmling einer Familiesey, die zur Zeit der Rücknahme des Edikts von NanteS aus Frank-reich vertrieben wurde. Er gab eine Schrift heraus über die Ge-walt der Regierung, und die Nothwendigkeit, sich an die Konsti-tution anzuschließen, weiche einiges Aufsehen machte. /Unter seinenfolgenden Schriften zeichnete sich besonders eine über das Echreckens-fystem aus. Bei der ersten Bildung des Tribunals ward er znmMitgliede erwählt. Im Anfange des Jahres l8oi griff er denPlan der GtaalSschuldkilgung an. Zu Ende des Jahres erbod ersich gegen das bürgerliche Gesetzbuch. Im März 1802 vom Tribu-nal ausgeschlossen, machte er eine Zeitlang, den eifrigen Begleiter«er Madame Stasi, seiner Landsmännin und alten Freundin, und»erließ mit ihr auf böhern Befehl die Hauptstadt. Man hat meh-rere geschätzte Schriften von ihm, unter andern eine schätzbareBeurtheilung von Schillers Wallcnftein in Französischer SpracheNnd in Alexandriner». In neuer« Zeiten, hielt-ckr sich titerarischer