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G^faxen vor, wünsche nicht reich zu sepn^Md bin in meiner Armuth»ufrieden, solche-» befehlen zu tonne«, die reich lind." . '
C u r l a u d, ein herzoathum, welches durch den Muli Düiester^dn Ltesland abgesondert wird, und Curland im enger» Sinne UndAemgall^" »» snh saßt. Lulheraaer und Katholiken he«er fs -cht-«echte daselbst; die R.'ormirren haben zwar Kirchen, teeffst^t'-kjrerne öffentlichen Bedlenungen erhalten. Curland gehörte eb. eäm«eutichen Orden; der letzte Heermeister, Golkvard Äet>ler,r>ahm es aber rzü» von Polen als ein weltliches bebe», n d oeroerbte es bis in das gegenwärtige Jahrhundert an leine Nachtch- nl'N.Von Anfang dieses Jahrvnnderts sehen wir Curlankt arbstr ntlre>l6von-Ruß land abhängig, welches stets aufdieWal-I der CuriRf-nRegenten den größten Einfluß hatt,., Perer, herzog in Cuelan»seit i züg, hatte ebne zwar nicht ruhige Regierung, aber d'öch sbue-Ausbrüche völliger Empörung gehabt. Der Adel und der Buffer,uand waren beständig in'Händeln, wobei denn sehr vsk-d>e'§üslstcht'bald von dem einen, bald von dem andern Tbeile nach Pitetsbr.rg°der nach Warschau genommen ward. Nach dem Anspruchs der letz-'>en Revolution waren die Polen bis in Curland vorgedrungen,Und schichten sich an, eine d>r Polnischen und i reib ich auch der'französischen ähnliche Ordnung der Dinge einznRkrin.. Dießbauerte zwar nicht lange, aber der seiner Vorrechte wegen in be-ständigem Streit mit den Bürgern liegende Adel fürchlct für sich,suchte durch eine Deputation Schutz b i der Äa h rrn- von Rnß-Als nun kein Polen m ör war, ward es leicht dahin ge-auf dem Curländischen Landtage, welcher immer'stur'kost beschickt ist, am 18. März ,?yz der Besch oß oe-
Ech eine Delegation das ganze Land unm-.ttKbar unddem Russische,, Scepter zu nnterwersn. Diese Delega.iVgtd bloß befugt, dem in P tersburg befindlichen per,ogl'v-st Beschluß anzuzeigen, und ihn zu ölister gleichen 'kriterwoifung'»lzusodcrn. Der Herzog, dem aus seinen drei Elffn kä>?t'Pnn-.?,'^"uen, aber kein Prinz übrig war, hatte in der Hinan, fis t aufsAi'» Versorgung das Scklefiiche Fürstentbum Sagan käuflich annch gebracht. Curland, welches durch den schiffbaren Flnss Den'-'worauf der Handel jedoch nur in den Häfen Man und Wen,van von einiger Bedeutung ist, von Liesland adgesoudirc wird,«"d ein grvßtcntheUs fruchtbares Land an Getreide, Mast,?, Lein-ausmacht, wurde von Carharinen U. -in eine''«usfische Statlhalterschast unter dem Namen eines Gvuvenie-daa"a^ "" Curland verwandelt; allein unter Paul I. erhieltHf-rzogthum seine ständische Nerfaffmig wieder. - Gegrnwäitia^kland und Semgallen als Statthalterschaft Mitauk>nler den Russischen Gouvernements begriff ». Die drittemchgelassene Gemahlin deS letzien Herzogs Peter (starb am ,z.
- I8cro), Anna CSarlokta Dorothea, gtborn. von M>'bem,steril',^, vecm. am 6. Nov. ,77g, führt »och denCurländischen Titel, und lebt in Paris. Sir dar einist "du labrlich sto.vvo Gulden. Von ihr,» funk Töchtern'i8e» , D'ttvthee, geh. um 21. Aug. i-n)g den 2 a. Aerii
des ^.FrauF"" Edmund Tall. yrand de Pcr > g 0 rd, Neffepou Lrat!ktti/?permahiU Den-veut, Mre-GroßwähierS