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Fahne nach Mccca geht) nud des Griechischen Patriarchen von A«-tivchien; Seiden - Banmwoll-n - Degenklingen - Seifen - Fabrik.Handel. Damaszener-Pflaume, eine große und vomeklichePflaumcnart, die aus Damast herstammet. Die DamaszenerRose. Eine Art Rosen, deren Stock acht bis zehn Fuß doch wirdund die sehr angenehm riechen, (lbura v-n,»«c«n»), auch Musca-tenrose. Damaszener-Traube. Die Benennung solcher Trau-ben, die man am Stocke trocknen läßt, indem man den Stiel soweit einschneedet, daß sie noch daran hängen können und welche diebesten großen Rosinen geben.
Damast, ein seidener, wollener und keiner Zeug, mit glattemGrunde, in welchen etwas erhabene Gestalte» eingewirkt sind.
Dame, ein Frauenzimmer von vornehmen Stande, und in dekeinfachen Zahl besonders ein verheiratetes. Unter einem Zirkel voaDamen versteht man eine Gesellschaft vornehmer Frauenzimmer/sie mögen verheiratet oder ledig sevn. vrm« , 1 » p->i»i»: eiue Hol-bame. In der Französischen Karte ist Dame die Königin oder daszweite Blatt von oben; im Damenbrett: ein Doppelstein, d. i. zweiauf einander gesetzte Steine. Damensattel ist ein Querlatte! m»einer Lehne, dessen sich die Frauenzimmer sonst beim Reiten bedienten-
Damiac, Damiette, 25'nöcdl. Breite, Handelsstadtin Niederägypten am 4 til, in einer außerordentlich fruchtbarenGegend; es hat 8v,ooo Einwohner, zwölf Moscheen, und ist dekSitz eines koptischen Bischoffs; sein Leinwandhandel und Halbict-denzeug-Fabriken, der Handel mit Kaviar, Leinsamen, Baumwolle,Syrischer Seide, Reiß, (von welchem Europäische Kaufleute jährlichauf 50O Fahrzeugen 600,000 Säcke, den, Werthe nach für iz Mmlivu Thaler ausführen) Kaffee, Leinwand, Salmiak und Gecreide,sind sehr beträchtlich.
Damicns (Robert Franz) berüchtigt durch sein Meuchelmorde-risches Unternehmen gegen Ludwig XV- war den yten Januar > 7 >ain einem kleinen Dorfe Namens Tieulov geboren, wo sein Vaterei» armer Pächter war. In seiner Jugend trieb er schon so viele bos-hafte Streiche, daß er den Name» Uoborr-Ia-Diablo erhielt, Ekließ sich zweimal als Soldat anwerben, und befand sich als solchesauch bei der Belagcruna von Philippeburg. Nach seiner Rückkehrwurde er Bedienter im Jesuitenkvllegio zn Paris, verließ aber l??'diesen Dienst, um sich zu verbeirathen. Dann diente er in verschis*denen Hansen» der Hauptstadt, vergiftete einen seiner Herren in ei-nem Lav ment und stabl 240 Lvuisd'vr. Diese Schandthat nöthig"ihn zur Flucht, und er lehre fünf Monate lang in den Niederlanden.Au Popenngue, einer kleinen Stadt bei Uperu, äußerte er: AZcn>'sch nach Frankreich kvnime, werde ich sterben, aber der Vornehmstedes Landes wird auch sterben und ihr werdet von mir sprechen höre»-Er erichien in den erste» Tagen des Jahrs 1757 in Versailles, nahmzwei oder drei Tage lang Opium und bereitete sich zu der Schand-that vor, die er den 5 - Januar Nachmittags 5S Uhr vollzog. DsLudwig XV. ,n den Wagen steigen wollte, um von Versailles «awTkianon zu fahren, versetzte der Böscwicht dem Könige einen Stimin die rechte Seite ob dieser gleich von den Großen des Hofs nMSs-ben war. Der Meuchelmörder wurde sogleich ergriffen und nach ei-nigen Verhören in Versailles nach Paris gebracht, wo er in demThurme Montgommeri, über dem Zimmer, das Ravaillac eingenom-men hakte, in Verwahrung gebracht wurde. Nun wurde ihm der