Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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rder Anhänger des Kaisers erklärter, weil sie durch?^G'>be» in ihr Vaterland zurückzukehren hosstcu, so war»spin!,." Gidelline, nnd als solcher zeiat er sich durchgängig inx . Gedicht, welches warnende. Ausfälle auf das überhauptdiele enthalt. Er »erließ nickr svaleich Toslaua, sondernlim-« Ä einige Acit in Arezzv auf. Erst nach den, Unglück-Klee-, ^^"eh, den die Bianchi igog marken, ihre Rückkehr nachScale erzwingen, nabm er seine Ansucht z„ silboi» della

und;?>' sich durch die ausgezeichnete Unrerscntzung, die Talent

des bei ihm fanden, unter seinen Zeitgenossen den Namen

U»aln« erworben hat. Petrarca erzählt, Danke habe, vom^aiitt- ä'ir Bitterkeit gestimnit, seinen Wohlthäter seine ridlrlaa ^psludcn lassen. In dieser Disposition reines Gemüthsfaul, , ^r Grund, warum er nirgends eine bleibende Stätteden,/»., 's. » rastlos und in beständiger Erwartung seiner Zurück-tlir-.f- b. bis an seinen Tod umherirrte. radlr ei„-

-^eenge Herter auf.

»>" UI, sttiien N.VV Boccaccio zählt eine

ü°^,i'„"tter auf, wo sich der Dichter während seines ErilS a»f-vr» dat, und es scheint, daß, da mau über seinen Gebnrrs-die «dr- leiten konnte, viele Städte Italiens wenigstens aufMauer,, -Mtuch maü-ten, die äälvin» OoiumecliL j„ jhreitee ./-.Ess'ch'm gesehen zu haben. Seine letzte» Ialwc verlebteeinem ch, bei Guido Novellv da Palenta, Herrn dieser Stadt,

teu Patrizier, Dernnaroo Minoo, ;e>„,ee vev oerun»-

8lorentin-r E' 'ädZ ein prächtiges Denkmal errichten ließ. Diesie im v,>i>-^"cu das Andenken ihres berühmten Mitbürgers, denSie stellte» Karten, nach seinem Tode auf alle Weise.

R- Eilten sein^ön Giotto gemäss'Ponr5'bffentl'ich"aus^e^

kiamitten, wiewohl vergeblich, seine Asche von den Ravennatni,und belsldetcn einen Gelehrten, um öffentliche Vorlesungen überst'ur GedK^t n; bal^'N. röv<cqccro schüdcrt als euren Manubon ernstem, aber sanftem und gefälligem Charakter. Ganz an-ders, und wahrscheinlich rickrlghr, Giovanni Villaui. Dantewar verheiraihet und hinterliess ü Kinder. Seine Heiden «IrenenSöhne, Pierrv nnd Iacvpo, haben sich als Gelehrte bekannt ge-macht , und unter ander» die Eonamollia ihres Vaters commentirt,welche Arbeit aber mcht aus Licht getreten ist. Man kau» die-ses berühmte Gedicht mit Recht eine poetisch-theologische Rcisebe-jch.reibumfl nenne». Es beschreibt nämlich eine Vision, die derDichter iitz Jahre izoo gehabt zu haben vorgibt. Er jingirr, inDs Begleitung Virgils die Hölle und das Fegseucr, «nd in derh'"rr Brakrice das Paradies gesehen zu haben. DaS Gedickt bc-»,,b demnach aus z Abtheilungen, l'Iukeruo, il tstnz-,und>si^lliso, jede von zz Gesängen, das Ganze äst», nebst einem.Dwiige, der ihm znr Einleitung dient, aus hundert. Es ist mriini. geschrieben, eine Versart, wovon ihn Einige nnrichtlg'"s d^ gehalten haben. Man hat gefragt, zu weicher

sie m'"^sart man die älivl.m Evn>»m,U' rechnen loste , und warum°w,en sonderbaren Namen führe ? Li 0» -u« ck iumulon, sagt

> ^«n, Montag- 00c Ost-m bis zum ogertage, welche Zeitbs.mwmung zum Berständnijj mancher Stelle» des Gctlchis bemerkt zuvewien».