Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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diese aber,v Mas mehr, al- die äußerste rechter Hand, so daß dieseLan> «eitlen wird: Vi r lausnd, vier hundert, vierzig «nd vier.Ktmiiik man nun an, das Cvmma tn 4444,444 soll ein für allemal«-^".deuten, daß die ihm zunächst linker Hand stehende Ziffer^ikige. übrigen- «der soll nach vorigem Gesetze lede Ziffer,Grelle weil--r z«r Rechten steher, >O Mal weniger, alsv>e nach der Linken ihr znnächusteh.nte bedeuten; so wird die IMA^ 4,444 ä" lesen seyn: Vier tausend, vier hundert vier»»0 vierzig, vier zehntel, vier hundertkel, vier tau«

» x lel. Und daherwirdfoloendeIahl 42,567so viel seyn, als 42^»rks und Jede Zahl wird zehnmal, hundertmal u. ,. w.

tlerucr, wenn da» EinheirScomma um eine Decimalstelle, oder n«iiwkr u. s. w. nach der Linken zu hinaufgerückt wird, und umgekehrtwird rede Decimalstelle um ic> oder roo u. s. w. größer, wenn da«^lnheitscvmma nach der Rechte« um eine, zwei oder mehr Decimal«stellen fortrückt.

. Dccrus (Publins) ein tapferer Römer, welcher sich als Consukmit Manliu« T-orquatus, im Jahr 340 vor Chr. Geb. in der«chlachr gegen die Lateiner dem Tode weihte; eiu Beispiel, welchem"' der Folge sein Gehn und sein Enkel folgte», Muth und religiöse«chwgrmerei waren die Triedfeder dieser bei den Römern üblichen«e, dungen zumTvde; nach vorhergegangenen religiösen Cere-monien bewaffnete man sich vollständig und warf sich dann in das Ge-der Schlacht, wodurch natürlich der Muth der Soldaten auf-hvchltt steigen mußte.

Deckengemälde, Deckenstück, Plafond. DeckeTheil eines IimmerS oder Saales, der sie von obenre, >> "Eivigstch ist sie wagerccht, in.Säle», Kirchen u. s. w.

gewölbt; entweder von Holz oder Stein. Der döl-bar man drei Arten, Wellerdecken, Breterdek»Dobeldecken, von deren Bereitung und Beschaffenheit z«vier der Ort nichr Ist. Nur was das Acstheljsche dieser Decken' i>eden wir hier in Betrachtung, vnd das ist die Verzierung»erjeiben. Die gewöhnlichst: Verzierung ist, daß von den Enden und»em Sims der Deitenwänke bis hinan zur Decke eine Hohlkehle ge-macht, und wo diese sich endigt, die Decke mir einigen Gliedern e,n«^saßr wird. Der innere Raum der Decke bleibt gemeiniglich glatt.Tvll aber dieser Raum ebenfalls verziert werden, so wird er öfter«m Felder abgetheilt, Felderdecken, oder er wird mit Laubwerk,-fuumenzügcn vnd Arabesken verziert, entweder aus Stucco, Sluc».catur «Arbeit, oder bloß gemalt. Oefters aber ist es auch ein"«klicheg Biil>, womit die Decke verziert ist, Deckenstück, Drk«r>» gsmalde. Wie vielleicht in der ganzen Malerei nichts schwie»>st, als Etüche dieser Art, so ist auch die Theorie kaum übergwas so in Verlegenheit als über sie. Sie stoßt zuvörderst auf die^Echkeir, ob Gemälde dieser Art nur überhauvt zulässig seven.rinn . ^ einen beschwerlichen Standpunct für den Betrachter habe«,d„a « ? ivmnlden wollen, in einem verschlossenen Platze über un<^ leben, werfen ihnen ihre Gegner vor. Sind nun e- ichd"-a vorwürfe nicht unwiderleqlich, so sind sie doch von der Art,,''k den Künstler aufmerksam machen müssen, er durfte s in Lokalew,« "»e andere Art zn benutzen bade« als der M lcr sonst,

Sn.ksia" angenehm angezogen, beleidigt, und allemravrlchetnlichkeit grob verletzt wetden soll. Zweierlei ist es, was erLc>nv. 4 ex. ZweirerHand. »