Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
Seite
187
JPEG-Download
 

Des

kett verdiene.

rsr

.. Verschiedene gelehrte Gesellschaften rechneten sichs zue

Ehre, sie zu ihrem Mitgliede anfzunchmen, so wie ihre einnehmen-den Sitten und ,vr munccrer Witz, der nur selten einer süßen Schwer«niurh wich, sie -ur Zierde der besten damaligen Gesellschaften machten.Aus einer uns unbekannte» Ursache wurde sie im Februar des JahreSiü ;7 zu Brüssel von den Spaniern in Verhaft genommen, allemvon ihrem Gatten, einem Offizier, der Micies ausfindig gemachthatte, sich Grjängnifi zn schleichen,^ glücklich befreit. IhreWerke sind nebst denen ihrer Tochter, die sich. gleichfalls mit Po. siebeschäftigte, am vollständigsten zu Paris.im Jahre 175z in zweiBände« in 12. und zu Brüssel 1740 in zwei Bauden in 8- unterdem Titel: oI- uVI« » >1 s IVl » üsms sttial>l»llomois«tlqchle-doutidrss erschienen. Sie enthalten t) Idyll>'N, dienoch imurrr zu den bester» der Franzose» gehören, indem ihnen eineallzupoetische Darstellung und Dienen weniger znm Vorwurf gereicht,,als den meisten übrigen Französischen Gedichte»' dieser Gatrung. Zwe rvon ihre» Idyllen sind Klagen der Liede, wie mig fäl'r, dbeVerfasserin, wenn sie Schäfertasche, Hut und Stab genommen hatte,sie wurde ausgeschüttet haben; in der dritten w.rd Ludwig XIV.besungen. Die schönste derselben, los mouron«. ist beinahe Wortfür Wort au» einem Gedichte des im Jahre izzv v-rstorbenen undfast vergessenen Leeroin« ci« tlorei genommen, nnd thr gebührtdabei nur das Verdienst, manche alte Wendung nnd manchen ob-soleten Ausdruck verwischt zu haben. 2) Oden, sämmtlich höchst'Mittelmäßig, z) El» Trauerspiel, Genierich. Auch <u dieserDichtung»«« halte unsere Dichterin kein Talent, und man rieth>hr, zu ihren » urvns zurückzukehren. 4), E.nige hoetische Briefe»5 ) Madrigale, Epigrammen und kleinere Gedichte, von de-»en emige inaucke rresiiche und feine Bemerkungen enthalten, dieswegen ihrer Wahrheit zn Sprichwörtern geworden sind. Z. C.

On oo»i,«ei>eo p»r sr>» ckup«,

O» tinil erio srizxin,

U»d Ihut »'«»r conrone ü» »-> korruuv,dtul n>so»nr-„l llv son «sy-it.

Wir können bei die,er Gelegenfteir nicht und merkt lassen» daß >'AL-uig Frieorrch i>- eine. vielleicht wenig bekannte, Auswahl tt.,rerGedichte und der des Abts Ehaulieu hat drucken lassen. Siesah« den Titel: 6 >loix «los moiltouros piec«, äs lAs-fi a '» s Öosleoutieros «r «I« I '4 i> l> 0 clo Clisuliou» Bek-

lin bei G. J/Decker >777.

. D e sign a livu, die Bezeichnung oder das Verzerchniß., beftn--

dsrs ein ,ehr genaues, z. B. von Waaren. Dann a«ch die vor-mustge Ernennung zu einem Amte, auf welche, nach vv'.hergegün-Sener Prüfung und ander» ertvrdeilichen Formalitäten, di e Bocattonkwemliche Berufung erfolgt. Daher heißt ein «><-» >gns,u, (inMehrheit <>°>sißn»ri) einer, der zn einem Amte ernannt odermm>r ist. De, ignati 0 nsurtel ist ein richte'eiicher Spruchberak, -tdnung, in welcher behemer Eoncurssarln! die. Gläubigerdesai ^^^ben sollen- Designireu, bezeichnen; u„ch verzeichnen».nn ernenne», z» einem Anne be>iimn>en. ^ .

!>les, Ebelmann aus der Breragne^ Offizier bei dem R>-.als Infanterie, befand sich oen zr. August l?yv in Nanc»,

oo itel, d,r Spte.e einiger Truppe,, die Stadt zog,

«M miter k,/" t-t'U-e einiger Truppe.,, ^e Stadt zog.der aufrechrstehen Aarntl»» bt" Ordnung wieder herzustei-