Die S-?
kreelen, Stockfische, Austern ic. beschäftigt, welche die See-^ Canal und den nördlichen Meeren zutammendvien. Der
Hafen ist ziemlich gut, faßt aber nur Sch.ffe von döcbsteno 40» Tvn-nen. Es war vier eine öffentliche Schule für den Unterricht derMa->n ihrem Geschäfte angelegt. Vor der Revolution gehörte dirStadt dem Erzbischoff von Reuen.
oritieu, heißt bei den Aerzten ein kritischer oderenricheldender Krankheitsrag, a» welchem sich die Krankheit entweder»ff kinem guten oder schlimmen Ausgange entscheidet. Dergleichenrnt>iche Tage sind: der?te, yte, Ute, izte. vi-» -olurio-«n deiRcchtssprache ist der ZablungStag, an welchem eineSLuldnbcr ein Wechsel zahlbar ist. -Vcl 6i«v virso: aus Lebenszeit.
Bieten, Taggeldcr, die ein Beamter entweder statt eigenllw«ycr fester Besoldung, oder zum Ersatz der Aehrungskosten suraußerordentliche Verrichtungen oder aufAmtsreiftn empfängt. 2) Tag-latzuugen , Lagleistungen, Kusammenkünfte abgeordneter Gesandter,»' -ö. Dielen der Eidgenossenschaft.
Dletendorf, Alt-Dietenbvrf, Pfarrdvrf mit 240 Ein-"vhuern, welche gute Waaren, Wollen-Baumwollen- und«rrdcnzeuge, seine Strumpfe, Siegellack, gefärbtesAapier. Hüte, Wachstaffet, L iqueurs rc. verfertigen undHandlung von Spezereien» Gold und Silber und Stobt»waaren haben, nebst einem Rittersitz, im Gothaischen AmteAachsenburg. Nahe dabei istNeu-Dietendorf, sonst auchu - G 0 tlern und GaabenlhaI genannt. Den letzter« Namen
r, ' tneses Dorf von einer Herrnhuter- Gemeine, die sich schon »742
iammelrc, aber erst 1764 landesherrliche Concession erhielt. Derl^h" aus einer einzigen langen Straße und hat ungefähr 424^lurvohner, meistens Professionisten.
^ Dietrich, Diererich, ei» Nachschlüssel, ein Werkzeug, wcl-einem Schlüssel gleicht, mehrere Schlösser damit zu öffnen; bei" Schlossern ein Haken zu demselben Gebrauche.
»V. Dietrich (Job. Will». Ernst) (der sich öfters aus Schwachheit5 ^"ericv schrieb) kön. Pol. und Kurs. Sckchs. Hofmaler, Pros. beiaer Akademie der Künste zu Dresden, Dilecror der Malerschulc bei»er PvrleUanfabrik zu Meißen, Mitglied der Akademleen zu Augs-burg „nd Bologna, einer der berühmtesten Deutichcn Maler de<^'Nvsseuen Jahrbunderts. wurde l7»r zu Weimar geboren. SeinAssftr» Job. Georg, als ein guter Portrait-Bataillen- und Bam-
s, i "aden Maler bekannt, war daselbst Hofmaler, und unterrichtete
dem bis ins zwölfte Jahr in seiner Kunst. Wie viel sich von
scde». hoffen ließ, zeigt ein trinkender Bauer in »icderländi»kön s e ""Nr, den er in jenem Alter zeichnete, und der in demauf'b^^/stich-Kabimt zu Dresden unter schien Handzeichnnngenbereit Damit er seine Anlagen noch mehr ausbilde, sen-
ken s,?? Vater nach Dresden, wo er den Unterricht des berühm-dem Thiele genoß. In seinem achtzehnten Jahre wurde er
Diane»!"? ^ßlist N. vorgestellt, und da er, nach dessen Angäbe, einGefvl-,!?":.'""' neun Figuren in Geaenwart des Königs und seinesvorn tz^,°lnncn zwez Stunden im Entwürfe verferrigte, erhielt erzer an Besoldung. Nach dessen Tode fand er einen Beschüt-
tn den grasen Brühl, durch dessen Unterstützung der Künstler
«r«»d gesetzt ward, die Gallerte zu Saizdghlen und die »pich-