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Di> fts ist die Kraft des Zusammenhangs der «ndurchdkinallcheuTheile des widerstehenden Körpers unter einander selbst und Mlkandern unbeweglichen Körpern. Ist dieser Zusammenhang ju schwaev'um dem Drucke zp widerstehen, so zerbricht der widerstrebende Kör-per, oder wird von dem bewegliche» losgerissen. Die bekanntestenKräfte, aus welchen der Druck entstehen kann, find i) die Krautder menschlichen und thierischen Körper; 2) die Schwere der Kör-per, welche nach einer bestimmten Richtung auf unbewegliche Un-terlagen Druck hervorbringt; z) die Elasticität, oder Federkraft derKörper, z. B. eingeschlossene Luft drückt, indem sie sich durch einesweiter» Raum auszudehnen sucht, gegen die Wände des Gefäß",das sie umschließt; 4) auch bei andern Naturerscheinungen, weichtsonst mit Bewegung begleitet sind, entsteht Druck gegen das, an"diese Bewegung bindert. So kann aus der magnetischen und el"-triilten Anziehung Druck entstehen. Man pflegt die bewegendesKräfte überhaupt durch Gewichte auszumesscn, die einen gleichesDruck hervorbringen. So sagt man, dcr Druck der Luft auf eis-Fläche von I Pariser Qnadratfuß betrage 2242 Pfund, d. i. d>tFläche werde von dcr Luft eben fo stark gedrückt, als sie von einemG-Wichte von 2240 Pfund würde gedrückt worden seyn, wenn !>tdie Unterlage deffe.b n wäre. Uedrig.ms pflanzt sich d-r Druck »o«ein-m Theile d.'s Hindernisses zum andern fort, uud zwar bei »sten Körvern bloß nach solchen Richtungen, welche mit der R>"tung des Drucks selbst parallel laufen.
Drucker nennt man in der Malerei helle und glänzende Far-ben , welche in einem Gemälde angebracht sind, um gewisse St/'len stärker und in das Auge springender zu machen. Das Anbt"'gen ders.lben gründet sich auf die Beobachtung, baß helle Färb"ein n Gegenstand hervortretender, dunkle zurückweichender macht"'Da nun die Malerei runde Körper auf Flächen darzustellen batsiebt man, wie wichtig für sie wvblanqebrachte Drucker sind. AMaber bloß die gehörige Rundung, sondern auch die richtige Bele»»'tung wird dadurch bewirkt, denn das Licht beleuchtet jeder»ert die hervorragendsten Theile eines Gegenstände- am meiste«'Der Maler macht mithin durch die Drucker zugleich die SchaltEMassen, Uebergäuge und Halbschatten geltend, und bringt durch ",Haltung in sein Gemälde. Ein eigner vunstausdruck ist nochBlicken und Drücken, d. h. die Lichter Heller, die Schatte'dunkler machen. Man blickt ein fertiges Gemälde auf, indem «Mdie Lichter mit einigen Pinselstößen von einer noch glänzendenFarbe erhöht. wodnrch diese Partien sich noch mehr hervorhebe«'
Druckwerk. Druckpumpe. Hierunter versteht man el»Pumpe, in welcher das in den Stiefel hineingetretene AM»durch die Gewalt des Kolbens in andere mit dem Stiefel seitwärts-oder auch oderwärls verbundene Röbren getrieben wirb. Die S'weine Wafferpumpe, bei welcher dcr Stiefel unter demsteht , unv der Kolben nicht saugt, sondern nur hebt, ist einwerk- Der Druck des Wassers treibt hier da» Wasser oftnchülfe der Luft durch daS im Boden des Stiefels befindliche Vem'-welches sich gleichfalls durch den Druck des Wassers nach oben o.V»net. Mas bedient sich der Druckwerke auf verschiedene Art, td"allein, theils in Verbindung mit Saugwerken zu mancherlei e>ntchea und zusammengesetzten Maschinen, um das Wasser aus v