Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Dum 'Duu zoz

a" .»rretiren gekommen waren, den Oestrelchern in -ie Hände;eine Proklamation, in welcher er die Wiederherstellung deS5 °" 1 «tuti»ne!len Königthums in der Person des Kronprlnz.'n ver-mach, wurde dann von Versailler Freiwilligen mit geladenen Ge-d/m m angefallen und gezwungen durch die Scheide zu setzen und zudem von Eoburg zu flüchten. Der Konvent hatte ihn vv«

»nn^E'chutze der Gesetze ausgeschlossen, und demjenigen eine Bcloh- ,nng von zov.ooo Livres versprochen, d^r ibn todr oder lebendig lie-^irde. Anfangs zog er sich nach Brüssel zurück, sodann nacho<m?>! ^ öcr Kurfürst ibm die Erlaubuiß eines Aufenthalts zu Mer<im verweigerte. Er begab sich hierauf in die Schweiz, gingMv»at Juli nach England, sah sich aber auf deS-Lords GreenvilleBefebl genöthigt, beinahe sogleich wieder das Land z»Klassen. §r trieb sich einige Zeit in der Schweiz und in Deutsch-umher, und ließ sich endlich auf Dänischem Gebiete bei Ham-"^der. Da er die Welt nicht mehr mit seinen Thaten unter-s»» ü ^"ute, ergriff er die Feder wieder und gab seine Lebenshe-m^ibuug heraus. Es gibt keine Faktion, ausgenommen die des^ir er sich nicht, ein wahrer politischer Proreus, nach""ch in seinen verschiedenen, während seines Eriks erschienene»Pamphlets erklärt hätte. i?yy hat man ibn im Verdacht gebäht,er den Europäischen Mächten neue Kvalitionsplane vorlege,bar man das Gerücht ausgestreut, daß ihn der Russische Hofgenommen. und daß er zu London die Aussöhnung der Orleansden übrigen Zweigen des Hauses Bourbon herbeigeführt habe.?l"n meldete 1804, daß er >uit Pichegrü zur Anführung einer Erpe-li^ Wen die Küsten der Bretagne bestimmt sey. rgoz befand er^ t«r Aeir der Swlacht von Äusterlitz zu Teschen. Was als gewißtnm werden kann, ist, daß er gegen Ende itzoz dem Herzog»i s-i^rk als Kriegsrath an die Seite gegeben war, doch behielt erstelle nicht lange. Seine spätern Schicksale sind »lcht bekannt» worden. Einigen Nachrichten zu Folge ist er nach Amerika »egan-rwn rmd i8i, dort gestorben.

am ^ um ps e r, Dunker, eine christliche Schwärmersekte im Nord»de? » ouischen Freistaat, eine Art Wiedertäufer, die von dem beieingeführten Untertauchen, Dünken, den Namen erhal-v"be«. Sie feiern den 7. Lag, versammeln sich zwei Mal desib?» »Zwei Mal des Nachts zur Erbauung, genießen nur beibe«a "lebeSmablcn Fleisch und führen eine strenge klösterliche Le-Die sich verheirathen, bleiben zwar Verwandte der Ge-E»»,. aussen aber von jenen getrennt wohnen. Der Hauptort ist^phrata.

,7^,^""ean ^ord Vicvmte von), Englischer Admiral, gebore»au« einer alten Familie Schottlands. kam früh zur Marine,er«,a?l>"^-^^^ehiffScapitän. Sein Benehmen und seine Talenteden ».. 5 » ^ Grad eines ContveadmiralS, zu dem er 1787 erho-

wir ' ?nd endlich den eines Admirals im I. I 7 Y 5 . Er bientsdnd i». Auszeichnung in dem Revolutionskriege gegen Frankreich,,1797 unkerdrü rc er mir lebhafter Thätigkeit einen Auf-Ho»säi.i^ nuf seiner Escadre zeigte. Er halte den Auftrag, diedes e-,,,/^ Flotte in dem Lerel zu blokiren, legte sich zu Anfg'.igezu Aarmvuth vor Anker, um Erfrischungen ausznneh-te» Einige Fahrzeuge auszutauschen, und erfuhr durch Fregak»

' vre er ausgestellt hatte, daß dir Holländer seine Entfernung be»