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isoütt gestellt ist, so werden beide elektrisch »nd Zeigen^"'">che Erscheinungen, nur mit dem Unterschiede, dich dasjenige,vvn der Röhre angezogen, von der Person zurückgestoßen wird.AM'de Ist der Fall mit allen Körpern, welche das Reiben des elek-" Körpers verrichte» und daher Reibezcuge heißen. Diese«,'v".^.rschiedenen Kräfte werden alS zwei einander entgegengesetzte^""Mten betrachtet. Die eine nennen die Physiker positive,negative Elektricität, welches durch die beichen derd", m ' so ausgedrückt wird: -r-L und — L. Hieraus leitet manGrundsatz her, daß sich gleichartige oder gleichnamige^"ktricitäten einander abstoßen, ungleichartige,""Slelchnamige oder entgegengesetzte einander an-reden, Dü Fay nannte die Elektricität dcS Glases Glaselek-,;-,"ität, und die des Siegellacks Harzelcktricität. Frank-r»i^ Physik die größten Entdeckungen in der Lehre der Elel-, verdankt, nahm nur eine Art an, und leitete den erwähntenunterschied in den Erscheinungen, oder daS Abstoßen und AnziehenK, . dem Mehr und Weniger, oder aus der Plus- und Miuns-duektrieltät und — D.) her, welches nach ihm gleichfalls mit post-ier und negativer Elektricität einerlei ist. Die Elektricität wirdm den ursprünglich elektrischen Körpern, im Glase, Siegellack, Schwe-iß >c. vornehmlich durch das Reiben erregt. Bei Schwefel, Siegel-M, Wachs und Chokolade auch durch Schmelzen und Erkalten. Im^"malin und einigen andern Materialien wird sie durch Erwärmen:«nv UMHIN,, «nd sonst durch Auflösungen, wobei Aufbrausenrä»- Mdet, und durch Ausdünstungen erregt. Wenn der elektrischeFeuerbüschel leicht entzündbaren Substanzen, z. B. dem^"vßpulver, dem Weiugeiste, brennbaren Gasartcn:c. mitgetheilt.so wirkt er darauf, wie das Feuer, und entzündet. Starke Funke»'wmeizen Metalle- Der Raum, worin die Elektricität wirkt, heißtev elektrische Wirkungskreis, oder die elektrische Atmvspkä-y-»' Man kennt zwar nun die Gesetze, »ach welchen die elektrischeMaterie wirkt, so weit, daß man das, was gesastehc, erklären, undgeschehen muß, vorherbestimmen kann; aber desto unwissendern»v wir noch in Hinsicht auf die Beschaffenheit deS Grundstoffes, der»7, Elektricität ausmacht. Dieß ist nicht zu verwundern, denn dieN"heft dieser Materie ist so groß, daß sie bei weitem die der Luft„grifft, „nd hier kann die alles zerlegende und auflösende Chemieausrichten. Ueber die positive und negative Ewttrici-js. ffiwnit man folgende Sätze an: i) Durch die ganze Körperwelrtriste einzige feine Materie verbreitet, welche den Grund aller elek-siib^" Erscheinungen enthalt. 2) Die Theile dieser Materie stoßender »ä Mden aber von den Theilen der Körper angezogen, z) Je-ßch „ , ^ dines Körpers kann eine gewisse Menge dieser Materie in
Py Nehmen, °hue"daß'sie'ffch'avf seiner Obcrstäche an!M>ftn dnner gerade diese Menge, so >st er nicht e einstut. ^--^ermehr
!° ä't i"eftktr?sirl.^'z1 All?el!kttist»e Erstheinungen entste-
durch Uebergang oder durch proporlioinne VenhcisUng dleser^üterie. Der vorgebliche Einfluß der Elekcncttat am das
der Pflanzen ifl fcdr KU bezivei^eiu, u.id i»)<u ifl e6""ch mit dem Einflüsse derselben aus hen thienschen, namentlich den^kkschiicheu Körper, lisch welchem bet elekttiflrten PeiMcu ocr z-uls