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Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Erd

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1 t, . bkbmaunSdorfc^rkedr. Wilh. Frh. v.) waßd r/zs knDrcs-

kcn geboren, und begab sich, nachdem er in Wittenberq Philosophiesük » tt hatte, »ach Dessau. Einen Mann von so trefflichen Gaben>el- ! >, und Herzen« gewann der Fürst von Dessau bald lieb und

§l- ^ "lte ihn zu seinem Gesellschafter und Begleiter auf seinen Meisen nach

eat blanb, Frankreich, der Schweiz und Italien, welche- letztere Erd-ind '^unsdorf schon 1761 besucht halte. Sein Kunstsinn raub allcnrhal-be» .^reiche Nahrung und entwickelte sich besonder- für die schöne Ban»i>>< »-r'' Nach seiner Rückkehr benutzte er die eingesammelten Kennt-

M nö- Verschönerung des Deffauischen Landes, und das Schloß vone>- ' daß Denkmal des Fürsten Dieterich daselbst, da- Landhaus

ch- i^iSl'rstin jm Louisium bezeugen dc» gebildeten Geschmack des Bau-

,u< wir minder hat er sich durch die herrliche» Anlagen, we-ist* li/b > Fürst nach seiner Angabe die Gegend um Dessau verschönern

^e> sst k bleibendes Gedächtnis! in den Herzen Aller gestiftet, die»st und genießen. Auch die Stiftung der chMographischen

rcst Eift/ - im I. i?yü war sein Werk und aewiß lag es an seinem

HS Ix», bnicht, wen» sie den Erwartungen der Kunstfreunde nicht in vvl-

r». berv»» entsprach. Unter den Werken, die aus diesem Institut

ft- Et»^ "^b», nahmen seine zu Rom gezeichneten architektonischen

äst Bik"/?- vorzügliche Stelle ein. Er starb im März «8oo.

,kü di» e, n^en von Rode eine Biographie dieses trefflichen Mannes,

sin '"»en Weifst auf eine würdige Weise darstellt.

»>d von ^ ° inörser; dieses von dem Obersten Getgant ckfnnbene und>e» , vor Thorn in Preußen mit gurcm Erfolg angewandte Ge-

Itb niaa , iiclit auS einem in die Erde gtqrabnen Fasse, worausib'as , , b Eteine und Granaten ansein Mal werfen kenn. Es hält» Ainsinül- ^'nen Wurf aus, allein ein guter Feuerwerker mit 20^ beeren soll im Stande se»n, an einem Tage wohl fünf bis^ «"größte» Erdmörser zu Stande zu bringe».

^ !»>rdiusD^st> (Erdaürrel, Zone). Die gesammte Erdoberflächein die bbneu getheilt, l» die beiße, in die südliche gemäßigte»'alte. liche gemäßigte, in die südliche kalte und in die nördliche"»!> ei,»« , dejße Zone ist der Erdstrich, welcher rzj Grad südlich

hett du*». ven jtz uit»s iNf.ik nn, Kit» un^h

»,f Entfernung von dem Aequatvr erreicht. Da die Sonne. ^!ft>t b°ne ihre Strahlen fast immer senkrecht herabwirft, so ver-Ä Nccht das Prädikat heiß. Es herrscht in ihr ein ewiger

^ , ""dTag und Nacht sind an den Wendekreisen kaum um eine

i' 7 ,'> Z°»e in Nach Beschaffenheit und Lage der Länder dtescr

L !'ad d - die Hitze nicht allenthalben gleich. Am brennendstenl'che» ^."bwustcu des südlichen Afrika'«, weit gemäßigter dre gluck-7 » ^bt '^eln des Sübmacr« und noch milder das Klima Perus. Hier7 k . auf deren Gipfel selbst die senkrecht herabfallenden

°;a> Die beib-» d"" den ewigen Schnee nicht weg,»schmelzen vermögen,»ek den^m»^'"äßtqteu Zonen erstrecken sich von den Wendekreisen-I, ftn II»-, Pbien zu, enthalten n»a «1,-ine bewohnte Land »nk Nnii^n