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M Hofe zu verweisen. Nachdem Esser vergebens versucht hatte, dleGunst seiner Monarchiu durch Bitten und Flehen wieder zu gewin-nen, erwachte sei» Stolz und gab ihm den Entschluß ein sich zu rä-chen. Ex versammelte eine Parker um sich, regte die KatholikenA'd Mißvergnügten an und ging so weit, dem Könige JAkob vonSchottland den Englischen Thron zu versprechen. Elisabeth war voit""ein unterrichtet, selbst die Schmähungen, die Esser wider ihre Per-wn ansgestoßeri, wurden ihr hinterbracht. Das sind unheilbare Wun-den ei» weibliches Herz. Als daher Esser mit Loo Begleiternrn der Stadt erschien und vergebens das Volk zum Aufstand aufge-muntert hatte, ward er ergriffen und von den Richtern als ein Hvch-uerrather zum Tode verurtheilt. Lange zögerte die Königin, in de-^u,Herzen in diesen Augenblicken der letzten Entscheidung die einstWühlte Liebe zu erwachen schien, das Tvdcsurtheil zu unterschreiben.^"Augenblick indeß, in welchem das Gefühl der gekränkten EitelkeitSUngen der Liebe erstickte, entschied. und Esser starb 1601 im^°wer, i,n zgsten Jahre seines Alters. Kaum aber war die Vollzie-geschehen, als sich Elisabeth, überwältigt von der erwachte«Pf A""S für ihren einstigen Günstling, die ihr Herz mit dem schärfstenveri,- verwundete, sich einem tiefen Schmerz hingab, den sie z«dem«, ""'der suchte noch vermochte; und den sie bis an ihren Todsie» e»' Man erzählt, daß einst, in einem Momente dervertrante-Gunst, die Königin dem Grafen einen Ring gegeben habe, mitve,d> Sechen, daß ihm, wenn er je ein Mal, verdient oder un-sts ihren Unwillen auf sich ziehen würde, die Vorzeigung die-ölest« 2^ Gnade auswirken solle. Die Königin soll vergebensGrafen»^« der Reue und Unterwerfung erwartet und erst nach desNina jk. ^ iur Vermehrung ihres Grams erfahren haben, daß derzurück^?"" Esser zugesandt, von einem übelwollenden Höfling aberDyx worden sey. Das bekannte Trauerspiel Esser voir
Äoriv nicht nur diesen Aug, sondern gibt auch ein anderesder skkmA """durch Esser der Gnade Elisabeths verlustig nnd des Tv-"icht. ^N geworden; historisch erwiesen find indeß diese Umstände
die8. Jede aus Wein oder ivciiiartigen Flüssigkeiten durchoder saure Gährung (welche darum auch Essiggährung ge->v"»a in erzeugte Säure heißt Essig. Nach der geistigen Gah-
ivgeV!, lbde solche Flüssigkeit von selbst geneigt in bis saure über»de». ^ " "»d kann nur durch künstliche Mittel daran verhindert wer-Abschl,«.! Bereitung des Essigs hingegen werden Mittel zu ihrerbesser und Beförderung angewandt. Der Essig ist um so
Stoff/,, ^/ker er ist; ist er durch Destillation von allen fremdartigenweg ejn/I^bnut v„d gereinigt worden, so heißt er Essigsäure, wel«"heraus scharfe, fluchtige und durchdringende Flüssigkeit ist.^sseibx.Gebrauch drg Essigs sehr vielfach ist, so macht die FabricatlonCkii« vedeutenden Gegenstand der menschlichen Industrie auS.
eme kaiserliche Herrschaft mit einem Schlosse unds-^ Oesterreich nnker der En», im Viertel un»
Ort ostwärts von den Wiener - Dvnaubrücken. Die-
o^dmt. Ae großen Kriegsbegebenheiten des Jahrs 18vy
2v. «n.i'w/lchen Eßlingcn und Aipern wurde jene große Schlachtv^we» der llkliefert, welche bei den Oestreichern unter dem
^^"EßlUiae» , bei den Franzosen unter der Schlacht
so» brkgnnr »st. Eßftngen war damals von den Franzosen be-
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