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kenden Soldaten; auch die Portion, die ein Soldat zu Fuß für sich,°der ein Reiter für sich und sein Pferd zum Unterhalt bekommt,desgleichen in Handelsstädten ein Stapelhaus.
Etat, eigentlich der Stand, Zuhand. In neu Zusammenset-»ungen aber hat es verschiedene Bedeutungen; z B. der Vermögens:At: der Zustand, die Beschaffenheit des Vermögens. Die Besol-dungen stehen noch auf dem alten Etat, d. t. auf dem alten Fuß; bes-uchen der Ueberschlag, die Rechnung der Kosten; die festgesetzte^umme, welche einkomme» muß oder ausgegeben werden darf; B.es muß hei dem ein Mal gemachten Etat, Anschlage oder Ueberschlage°>"ben. Der Acciseinnehmec ist in diesem Jahre nicht auf seinen Etatbekommen, d. h. auf die Summe, die eigentlich einkommen sollte;dat uicht so viel abliefern könne». Ctats-Buch oder Silua-' '^uch, ein Haudclsbuch, aus welchem man den ganzen UmfangHandlung schnell überseben kann. Der Hofetat: die. Hofrcch-. " 2 - oder Hofverwaltung. Der Civiletat: das bürgerliche Verwal-Der Keldetat; der Kriegsfuß; z. B. der Kriegsetat istso stark. Bisweilen beißt Etat so viel als Staat; z. B. der°"v-Minister, Etats «Rath: der Staarsminister, Staatsrath.y„i>^hik, die Sittenlehre oder die Lehre von den Pflichten. Mauweinst."der daniurer insbesondre die Lehre von denjenigen Pflichten,ujchr durch äußere Gesetze bestimmt werden, sondern die eigeut-E Eugendlehre, welche auf Gebote der Vernunft und des Ge-ter / - gründet. Die Lehre von denjenigen Pflichten, welche un-Gesetzen stehen, heißt zum Unterschiede von jener Listleh.7"lebre. Ethisch, sittcnlehrig, zur Sittten- und Tugcnd-^anbeln ^ ethische Schriften: die von der Tugendlehre
Ttb«^"°seaphie, die Völkerbeschreibung, Völkergeschichte.
uphisch, nach der Vblkergeschichre. Die Geschichte wird«ravki?^"^bdcr chronologisch, d. b. der Aeitfolge nach, oder etlmv-k>or^. ' d- lo, daß die Geschichte jedes einzelnen Volks besonders(Asten wird, bearbeitet.
Haute m,""* (Ch. ^uillanme) wurde 1777 im Departement derKvanii' unweit St. Dizier geboren und kam in seinem ein undbis Jahre nach Paris. Hier bekleidete er verschiedene Posten°«swää-""'"Eekrerär des Herzogs von Baffanv, Ministers derPreuf-» Angelegenheiten, wurde, den er nach Italien, Oesterreich,ih» »er ^°^n begleitete. Nach dem Lilsiler Frieden ernanntewichen Napoleon zum Redacteur des Journal dc l'Empire,"ist com»^^" or »»ch bekleidet. Damals trat er mit einer vonGres-Di»te," „st""n komischen Oper Is tlevo zuerst als dramatischerfhit jed^n, durch den Beisall, der ibm gleich anfangs und
sä>Ncbreichlicher und allgemeiner zu Theil wurde,'"^.>deaterFe»beau nach und nach, »n« I-«r»re ä-rn»-^nl; ' artiges Lustspiel in einem Act, und drei komische Opern^Heati-I-^O'ir L p-rl, und Oon ärillan ; für das
«Stiiu- I« IXI'IVOSU rvvoil 6'Lp ein stn ää«. Alle dieseCen^i, mir rauschendem Beifall aufgenommen worden, vor allen"üon (Aschenbrödel), dir auch bei uns ein ausgezeichnetes Glübk