Band 
Zweiter Band. Von Compass bis Fleury.
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Eur Eust

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bolittschen und gesellschaftlichen Verhältnisse geschehen ist, das kömmtSloßkeutdeils auf Rechnung der Deutsch«», dieses großen, berrstchev,kräftigen Urvolkes, des Stammes der vielen übrigen Zwittervölker,"achdem mit der Unterjochung der Römer, mir diesen jenes UrvolkM vermischt hakte. Im Äampse mit der äußern und ihrer eigene»innern Natur erzeugte sich in ihnen in der Folge der Gedanke deS«orkschreitens und des politischen Staatengleichgewichts, dieser vek»Mukiichcn Begide für Eurvpa's Selbstsrändigkeit, welche beide-jdeen den Stempel der Eigenthümlichkeit traaku, indem sienur Europa angehören, und von ihm aus weiter übergegangen>md, wie vorhin bei Nordamerika gedacht wurde. In dem Vrenu-*u«cre dieses Idealismus gediehen denn nun die Anstrengungen znmAewerdfieiße, welcher die zahllosen Manufacturen nnd Fabriken er»!Mcn hat und es erhielt derHanbcl, bei aller nachbcr>gen pvli-.Men Richtung, die hohe Flor, in der er uns erschienen ist, undkeil !>". letzt, im Conflicte so verschiedeuariigcr Interessen, abzuwel-tz, ' um desto strabieudcr einst wieder ewpvrzublübcn. G»

Mir- "tvglich, daß bei verschiedenen religiösen Glaubcnsbek"nns»der müde Genius der Toleranz alle unter seine schirmende»nehmen konnte, nnd das ganze Europa doch wie Eine Ge-arisö. dasteht, wenn gleich Portuqai, Spanien, Frankreich, dsrland von Suddeutschland Römisch - Cathvlisch, Norddcutsch-

Knd ?""emark, Schweden, Siebendüraen Lutherisch, Westdeutsch,tz,j^)>"^and, Schorttaud, .Holland rcsormirt, Rußland, Ungar«Soa?» k die Türkei Mavomedanisch ist, daß die Juden ihre Syna-ledcn s» und man auch den Rest des Heidenthums in den SamS-»en duldet, weil diese Menschen sind, wie die Hcr-

"uch. ^ei solchem Glreben hoben Wissenschaften und? empor. Universitäten wurden gegründet» deren jetzt gegendein bestehen, Societäten und Akademien bildeten sich unter

der Tbrone, große Sammlungen für alle Zweige desWissens, aus allen H-atnrreickt'n. aus alllU Kunüvro»

^ Genius der übrigen bewohnten Erde.

^bkvalr, eine von den Gorgvneu.ör», A-*bvtce. iv der Fabelledre, de« Orpheus Gattin, starb von

ten i^^.slmr Schlange. Von seinen Trauertvnen gerührt erlaub-ter Götter, sie anü der Unterwelt zurnck zu holen, jedoch mg»bi« T^^blngung, daß er sich nicht eher nach ihr umsehen sollte, als^?bück » auf d>r Oberweli angelangt wäre. Orpheus aber sah

rinsr^urycbm?c^ist'das richtige Verhältniß ^ F^Uehet-Mnim,a, aller Theile eines Ganzen, j. B- elms Gebäudes,(tz^used ie, war bei »eu Allen die Göttin oder Vorstehen« d«7<«eiehrsamkeit. ^ ^ .. . .

A^^u st ach« Röbre, nach ihrem Entdecker Eustachius, einem alte«Gau«?' Lu.r.-UU genannt, liegt hinter dem bewegliche»de» der >n seiner Mitte das sogenannte Zapfen tragt,, zu bei»ad„^lte» des Machen«. E» ist eine anfangs knvrpltche, se näher sie>»eit°»I Trommelbödle kommt, tnvcherne Rddre, dit mit einetbist d ^»ung ansangt uich mit einer engen sich endet. , Sie wird,«nd »i.* "'den Haut, welche den Rachen auskiudet, «nch ausgekUidr.t"">t, zu starke, dem Gehör uachMiiige SchMrahirn in dey.Pa-