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die rechte Richtung auf da« Wahre und Ewige verloren hatte,mußte einem Götzen dienen, in dem alle Sünden und Leidenschaftender Zeit schreckend, warnend, dräuend sich vereinigten. Ein gräß-licher Sturm, ein rasendes Unwetter rauschte über die Staaten hin,erschütterte alle Throne und Verfassungen, und riß unwiderstehlichGutes und Schlimmes dahin, auf daß die Kräfte sich läuterten,regten, verjüngten, und neues Leben ströme durch alle Adern desneuen Europa's. Die Geschichte wird einst in dem, den wir nichtohne Abscheu mahlen, mit höherer Scheu, das Werkzeug einer hei-ligern Macht zeigen, die selbst die Kräfte des Abgrunds in starkerHand hält, und Iwre sie auch toben und rasen, sie doch lenket zum Heildes Ganzen. — Als wir aber wähnten, der Held sey gefallen, undmit ihm das große Drama geendet, da hat sich noch einmal derVorhang aufgezogen, und der Held von neuem auf der Bühne ge-zeigt. Ob wir nun den fünften Act schon wirklich gesehen, undjetzt nur noch ein kurzes Nachspiel zu erwarten haben, oder ob jetzterst der letzte Act, der den Helden aus Ziel bringt, beginnt, sollhier nicht vorgreifend gemuthmaßt werden. Die gegenwärtige Dar-stellung hat hier ihre Gränze gefunden. — r-