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Zenhter Band. To bis Z.]
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angebaut und der Sitz eines Gouverneurs, x) Die ebenfalls sehrsruflkbace Insel S l. Lucic, ioj QM, Mit einem Vulkan, k)St. Vincent, 6z QM., hat ebenfalls einen vulkanischen, übri-gens sehr fruchtbaren Bösen. Die Hauptstadt Kingston ist derSitz des Gouverneurs der im Winde liegenden englischen kleinenAnritten i) Barbados, ioj QM,, Sitz eines Statthalters;viel« Pflanzungen aus derselben wurden im Negernaufstende (Apr.i8l6) vernichtet. K) Grenada und die Greiiadiile». Jene,der Sitz des Gouverneurs, hat 8! QM., diese, deren es gegen zog,>t, sind zum Theil nicht angebaut. I) Tsbago, die südlichsteder caraib'schen Inseln, 6 z QM., ist ebenfalls, wie die übrigen Zucker-inseln, reich an alle» westindischen Erzeugnissen, in) Trinidadzwischen Tabago und der Orinokomündung, vom festen Sande durchden McerbU'en von Paria getrennt; eine orkanfreie Se.station.Hier bildete sich zuerst, schon 17Y8, unter Lord Melville's Begün-stigung, der Feuerhcerd der spanisch-amerikanische» JniUrrection.Die Insel ist 78j QM. groß,'mit 40,000 Einw., darunter 21 00c»Sklaven und 1500 Indianer. Die Luft ist ungesund; der Bodenzum Theil vulk«nt>ch (ein Erdpcchsee), aber sehr fruchtbar. HauptortSt. Joleph d'Orunna. - IV. Das französisch« Westindien,s) Guadeloupe, nach dem Verluste von Kt. Domingo, diewichtigste französische Antille, zoZ QM. und 248,000 Einw., worun-ter y8,ooo Neger Auch hier ist ein Vulkan. Hauptort Baffetcrre.Zu diesem Gouvernement gehören noch die Insel D es irade, 1QM., Marie Galante, 4 QM. und les Saintes, Z kleineInseln, 6 QM. b) Martinique, 17QM., mit ro,000Weißen,yc-oo Mulatten und 77,0c» Negern. Seit 1815 stnd hier 4 Häfenden Fremden eröffnet. Hauptort St. Pierre. — V. Den Dänengehören folgende virginische Inseln: ») St. Thomas, L) St.Croix, wo Christianstadt der Sitz des Gouverneurs ist, und c)St. Jean, nebst einem Antheil an der Krabbeninsel, zusammen8k QM. mit 43,00c» Ein«., darunter 37,000 Sklaven. Seit dem17. Rov. l8r.5 sind die Freihäfen St. Thomas und St. Jean allenEuropäern geöffnet. — VI. Den Schweden gehört die an sichun'ruchlbarc, sz'OM. große Insel Sl. Barthelemi, mit 6000Einw., die ebenfalls alle westindischen Products erzeugt, HauptortGustavia. — VII. Den Niederländern gehören die kleinenAntillen: a) St. Eustach (1 QM. besteht fast nur aus verlosche-nen Vulkanen), wichtig wegen des Schleichhandels; hat nebst dereben so großen Felseninfel Saba, 24,00c» Einw., Sitz des Gou-verneurs. b) Curassao, ebenfalls nur ein Felsen im Meere von8? QM, an sich unfruchtbar, aber trefflich angebaut, mit 14,000Einw., darunter 7300 Reger. Hauptort Wilhelmsstadt, Sitz degGouverneurs Freihafen St, Barvara, nebst einigen klein rn In-seln, Aruba, Aves und Bonalrec) St. Martin, Z QM., 6100Einw , darunter 5000 Reger. — Die Ureinwohner sämmtli-cher Antillen find rothbraune Earaiben, welche in geringer Zahlnoch. auf den Inseln St. Vincent, Dominica, Tabago un^ Marti-nique angetroffen werden; die schwarzen Caraiben sind aus einerMischung mit Negern entstanden. Die Zahljaller Einwohner betrugI7yi 1,460,000, darunter 1,200,000 Reger, die jährlich durch rao.oooneu eingeführte aus Afrika ergänzt wurden. In den Wildnissen derGebirge leben die entlaufnen, räuberischen Maronneger. Bon demEuropäer und Neger stammen die farbigen Menschen ab, derMulatte, Krrceron, Quarte«»», Quister»« u» s. w.