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Ceres
ein Verfassung«,ntwurf für die Stadt Frankfurt au«gearl>eit<lwurde. In den ihr noch gebliebenen Ländern hörte die Central,Verwaltung astf, sy wie der wiener Congreß über den Besitz tzw iselben entschied. In Sachsen übergab daher, nach Empfang ein«^vom Minister v. Stein an ihn erlassenen amtlichen Schreiben« M
Listen Oktober, der Fürst Rcpnin den 7ten November 1814, di!crnstweiüge Verwaltung an Preußen. In ähnlicher Form listt
sich allmächig die C.utralbehörde zu Frankfurt von selbst auf, u»>der Minister von Stein begab sich nach Wien, von hier aber««!seine Güter am Rhein. K.
»Ceres, bei den Griechen Demeter oder Deo. Sie stüberhaupt Erdaöttin, oder die fruchttragende und fruchtbriibgende Erde. Dir« heutet auch ihre Verbindung mit PersepM(Proserpina) in der Mythe au. Die Hauptzüge, durch welch«diese Gottheit bezeichnet wird, sind folgende. Sie wurde best»!der« a.s Erfinderin des Ackerbau« (daher «hr« Attribute Halmund Uhren) und zugleich als Stifterin aller bürgerliche«Gesellschaft, die den herumschwerfenden Wichen an den Äuden fesselte, ihm dadurch mildere Sitten, ihm Eigenthum, b«»Schutz der Geietze (daher ihr Beiname L hetzmo p ho ro ssu«>damit ein Vaterland gab, vorgestellt und dieser Idee gemäß»Werken der Kunst gebildet. Sie war die Tochter des Krono« und esRhea) unweit der Stadt Eua in Sicilien geboren, wodurch «»Fruchtbarkeit diese« Landes mythisch angedeutet wird- Mit M(Jupiter), ihrem Bruder, zeugte sie die Proserpina, welche Mser dem Herrscher der Unterwelt geweiht hatte. Pluto entfuhr»die letztere. Ceres durchirrt, sie suchend, die ganze Erde »menschlicher -Gestalt, zündet am Ätna ihre Fackel an, und bcMden mit Drachen bespanntest Wagen. - Aber vergeblich. Ahmgastfreien Aescos (Celcus) in EleusiS besucht sie, und läßt sich, "7sie dessen Hau« verläßt, .an diesem Orte Altar und Tempeln»hen (s. Eleusis, Elcusincn). Auch schenkt si, dessen Sohn TnV-tvlemo« den Drachenwagen und die edle Frucht des Waize^damit er ihn auf der ganzen Erde ausstreuen und den Sagest 'Götter unter alle Menschen verbreiten solle. Denn da« aUchemAuge des Helios entdeckt« ihr endlich den Aufenthalt der geuckTochter, die sie zürnend yom Orkus zurückfodcrt. Jupiter ,willigt ibr die Bitte unter der Bedingung, daß Proserpina m»»nichts von Pluto'« Kost genossen. Schon aber hatte dies« « «Körner des Granatapfel« gegessen; Ceres erhielt daher durch -0tcn nur so viel, daß ihre Tochter die 'Hälfte de« Jahre« dem ^her Oberwelt zurückgegeben ward. A!S sie so die Tochter S >sen, -hob sie den Fluch auf, den sie über die Eide ausgespr ^und Fruchtbarkeit und gebest kehrten zurück. Nach Andern S .auch Neptun ihrer Umarmung imd zeugte mit ihr das 'Arton und eine Tochter. Unzufrieden mit ihren Kindern, »ließ sie den Olymp und verbarg sich in einer Grotte. A 1entdeckte ihren Aufenthalt dem Jupiter, welcher sie darch l ^eine Parze zurückführen ließ. JaskvN, dem die Erfstw i»E,Ackerbau« in Greta zugeschrieben wird, zeugte mittu«, den Gpkt dc« Reichihmst«. Jupiter aber todtere e s> 4 ^,jenen mis dem Blitze. Alle« speciell« Modifikationen . ^
von der Erfindung und Ausbreitung des Ackerbaus. Msagt Hirt, in ihrer Abbildung dieselbe hohe Gestalt und M
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