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Geogenie Gerhard
nigin Maria von Schottland hat fast alle Fehler, die eine Biogwphie haben kann. Weitläufige Auseinandersetzung des schornMFeudalwesens, bei welcher man fühlt, baß sich der Geschichtschmber selbst erst dasselbe deutlich machen wollte, drücktso die Hauptsstalt, als die übrigen handelnden Figuren in einen Winkel. N«einer menschendarstellenden Kraft, wie von echter Composition beHistorikers, ist keine Spur zu finden."
Geogenie ist eine griechische Benennung für die Lehrer«der Entstehung und urantänglichen Bildung unserer Erde.
Geognosie, Geognostik ist die griechische Benennung stdie Wissenschaft von der Beschaffenheit unsers Erdkörpers, der E:zeugung seiner Bestandtheile, der verschiedenen Mischungen und Nrhältniffe derselben.
Gerard (Alexander), ein schottischer Geistlicherund Pros. drTheol. beim Kings-College zu Aberdeen (geb. 17.gest. 17957, gai1758 einen Rssaz- on Issto (Vers. üb. d. Geschmack. ÜbestBrest. 176k:) heraus, worin er zur Absicht hatte, eineseste Grundreget des Geschmacks festzusetzen. Er entlehnte dazu manche Wenn»klingen aus den Schriften eines Shaftcsburl), Hutchinson undch^me, erweiterte sie aber durch neue gründliche Erörterungen. Sei»scharfsinnig setzt er den beiderseitigen Antheil der Natur und Kims!an der Entstehung und Bildung des Geschmacks aus einander, d»ier in die Entwickelung der Kräfte der Phantasie setzt, und also mi>vom innern Gefühl, als von den äußern Sinnen abhängig glaubtEin würdiges Seitenstück zu diesem Werke ist fein Lssazr onffoniu» (1774.1734. Vers. üb. d. Genie, übers. v. Garve Leixziz,1776), weicher aus drei Theilen besteht, worin zuerst die NaMdes Genies, dann die allgemeinen Quellen seiner Verschiedenheit»und endlich die verschiedenen Arten des Genies untersucht werd».Vornehmlich wird der große Einfluß der Jdeenverknüpsung in dbErweisungen menschlicher Geisteskräfte trefflich entwickelt. Außendem hat sich Gerard noch durch Predigten und einen Versuch üb«Geist und Edivenz des Christenthums vortheilhaft bekannt gemacht
Gerhard (Paul). Dieser vorzügliche geistliche biederdicht«wurde geboren zu Gräfcnhainichen im meißnischen Kreise i6c>6.wurde 1651 Probst zu Mittesswalde in der Mark, von da ob»1657 als Diakonus an die Nicolaikirche in Berlin berufen. »»den unter dem großen Churfürsten zwischen den Lutheranern un»Rcsorrnirte» im Brandenburgischen ausgebrochenen Streitigkeit!»zeigte er sich so unwandelbar in Gesinnung und Meinung, daß »deßhalb im Jahr 1666 jene Stelle wieder verlor. Voll EMVertrauens wanderte er aus, und dichtete in dieser bedenklichen vi'tuation das Lied voll Trostes: Befiehl du deine Wege. Sein Mtrauen täuschte ihn nicht. Der Herzog Christian von Merswnsgab ihm eine Zeitlang Pension, und berief ihn, als damaliger»^sitzer der Niederlausitz, im I. 1669 zum Diakonat nach Lubben, v
er nachher Qberpastor wurde, und als solcher 1676 starb. Won 1nen Liedern hat man eine siebenfache Sammlung: i. zuBertMinsechs Stimmen in Fol.; 2. zu Frankfurt«, d. O.; Z.
1675; 4. zu Nürnberg lögz, herausg. von I. G. EbeliNg; m sEislcb«ni7»o in 12.; 6. zu Zerbsti707 in 12. von v. I. H-ü >king; 7. zu Augsburg 1708, 8- von Trenner.' ES sind dieser v 'ran, und wer gedenkt nicht mit Rührung an sein: Nun ruheWälder; nicht mir Andacht an sein: Nun danket all' und b 0
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