Band 
Supplementbald zum Conversations-Lexicon.
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1115
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Nyminzwchnition Nordstern

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«ls selbstftändiae, sondern als an diesen haftende bezeichnet werden.Jene Beschaffenheiten bezeichnen die Quantität oder Qualität. DieZahlwörter (i»,ik>li!>Ii->) gehören zu den erster», z. Die stellver-tretenden Nennwörter s^ron omi na. oder Fürwörter). Siebezeichnen entweder das Selbstständige und Persönliche und stehenstatt der Substantiven z. B. ich, du, er, dieser, u. s. w., dannheißen sie xrnnowiinL snstsxanxiv-r auch Personen« örter(s. Pronomen); oder sie bezeichnen ein Verhältniß der bcsprochncnGegenstände und werden wie Beiwörter gebr aucht (pronomi ajecrivo), z. B. mein, dein, sein, dieser u. s. w. — Bei d-iiNennwörtern kommt die Declination (Beugung), das ^enus (Ge-schlecht) und der Iinirierir» (Zahl) vor. Letztere haben sie mil dem.Zeitworte gemein. Die Formen des Zeitwortes, welche als Ren n-!>vörter gebraucht werden können, d. i. das Particip ooer! Mittelwort (s. Particip) und der Infinitiv, welcher zum Substan-tiv erhoben werden kann (z. B- das Lesen), nehmen hieran mit den> ihnen eigenthümlichen Einschränkungen Theil.

! N om in al d efin iri o n, Stamenerklärung, ist diejenige Er-j klärung, in welcher man einen Gegenstand durch eine Untevschei,i dung andern deutlich macht; und da de-r Ltame das Uiiterschei-

! dende bezeichnet, einen Gegenstand dem Namen (nicht der Sticke)

! »ach erklärt. Nun steht zwar der Namen mit der Sache in Ver-bindung, so daß durch den Namen auch die Sache verstanden wird,i es kann also die Nominaldesinition die Ne aldesinition (Sachcrkla-l rung) vorbereiten, und man kann sie an die Spitze einer Unter-suchung stellen, um z'.i wissen, wovon die Rede ist, doch kagnzma» aus ihr nichts für die Möglichkeit und das Wesen^der Sache ableiten. Bei ihr wird abew auch die Sache schon! Vorausgesetzt, und nur erklärt, daß od>:r warum sie so heißt,i nicht was das ist, und wie es möglich ist , was der Name bezeich-net, z. B. das Genie ist ein ungemeines Talcüt; schön ist,

! «as durch sich selbst gefällt; Rechtspf lischt ist eine erzwingbareWicht. In den meisten Fälle» können nur jedoch nur Rominal-bssiiiitionen geben. Bon ihnen ist noch dse Be rb a ld efi n it k o n(die bloße Worterklärung) verschieden, welche das Wort, alsWort, nach seiner Bedeutung, Abstammung u. s. w. bestimmr(k> B. Dreieck ist, was drei Ecken hat, Somatslogi'e ist Körper-lchre), dahingegen Sie Namcnerklärung die iIegenstände eines Begriffevon andern ünlecscheiden lehren >oill.

Nominativ, Nennfall, Benenn ungsfall, ist derjenigeEnd- oder Beugungsfall (cozns) des Nomen (s. d. Art.), durchwelchen ein Gegenstand bloß genannt wird; wo man also fragen. kann, wer oder was? Er ist daher der erste Fall der Deklinationund gewöhnlich in seiner äußern Gestalt dem Vocativ (Nnffall)gleich, bei welchem nur der Gegenstand il» der zweiten Person ge-dacht wird (z. W- Freund!). Beide nennt man zusamme'i cosiwwoios d. i. gerade Fälle, weil man in beiden den Gegenstandgeradezu, ohne ihn i» ein abhängiges Verhältniß vor anderniu setzen, oder ohne Beziehung aus einen g.nrer» denkt uipi bezeich-net. (S. Declination).

, Nordstern, Polarstern, ist derstnige Stern, welcherden, Nordpol am nächsten siebt. Es ist ein Fixstern von !>er zwei-en Grüße, am äußerste» Ende in dem Schnauze des kleinen Ba-rcg befindlich, und ditt'.r «rs Zeichen, die Mitternacht sge§,end und