Ctesias serra. Steph. IIlustr. of Bril. Eni.Mant. 3. p. 119. 171.
Anthrenus Viennensis. Herbst Hd. 7. p. 336.t. 115. f. 10.
Tiresias serra. Steph. Man./ Brit. Col.p. 143. 1156.— Heer. Fn. Col. Helv. I.p. 437. 1.— Hrichs. Nulurg. d. Ins. Deulscſil.e
In vielen Gegenden Deutſchlands . Auch inder hieſigen Gegend auf der Ulme(Ulmus cam—bestris L.) ſelten.
Etwas breit eiförmig, ziemlich flach gewölbt,ſchwarz, die Flügeldecken gerne in das Pechbrauneübergehend und mit ſchwarzen, etwas abſtehendenſteifen Härchen dünn bekleidet. Die Fühler ſindröthlichgelb, die drei letzten Glieder, welche einenlänglichen Knopf bilden, beim Männchen ſehr groß,ſaͤgeartig. Beim Weibchen ſind die Fühler klein, derKnopf einfach, nicht ſägeartig. Das Halsſchlld iſtkurz, nach vorn gewölbt, ſehr fein-, locker punk—tirt, hinten faſt von der Breite der Deckſchilde undzweimal ſtark ausgebuchtet, nach vorn verengt, dieSeiten ſchmal gerandet. Das Rückenſchildchen iſtklein, dreieckig. Die Flügeldecken ſind länglich ei—ſörmig, unter den Schultern an den Seiten etwaseingezogen, an der Spitze einzeln abgerundet, ſtarker