Band 
[Erster bis dritter Band.]
Seite
XII
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bers. Dennoch ist dieser Stoff, bei seinenübrigen Vorzügen, nicht gänzlich von Unbe-quemlichkeiten frei. Ist das daraus bereiteteSchmelzgefäfs nicht mit allem Fleifse ausgear-beitet worden, so lösen sich kleine Flitterchenab, die sich mit dem zu untersuchenden Kör-per vermengen, und oftmals zu irreführendenErscheinungen Anlafs geben. Da ich auchschon die mir unerwartete Erfahrung gemacht,dafs selbst ein Tiegel aus Platina der anhalten-den Wirkung des glühenden Aetzsalzes nichtnach Wunsch hat widerstehen wollen, sowürde ein Schmelzgefäfs aus reinem massivenGolde am empfehlungswürdigsten seyn. HerrProfessor Storr mag daher nicht unrecht ha-ben , wenn er seine Vorschläge überdie Erkundigung der Mischung derEdelsteine # ) mit folgenden Wortenschliefst: „Wenn einst ein grofser Liebhaberder Edelsteine einen Preis von einigen tausen-

’) Crells chemisches Journal, 6. Th. r78r. S. 227.