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•mung von Schwefelwasserstoffgas abgeschieden,und zugleich mit dem obigen Nickeloxyde (b) aus-geglübet wurde. Die gegen i£ Gran betragendeMenge zeigte nun I Gran Nidelmetall an.
Nach Maasgabe dieser Zergliederung sind inhundert Theilen des Meteorsteins von Lissa ent-halten:
Kisen
g) -
2 g,
Nidel
k) - - .
o,5o
Man st an
h) - - -
0.2 5
Kieselerde
d) 41,75)
i) i s 25J
43,
JBittersalzerde
k) - - -
22 ,
Alcunerde
f)/ - - -
1,25
Kalkerde
i) - - -
o.5o
Schwefel, nebst Verlust
3.5o
ioo.
Ich nehme hier das im Meteorsteine enthal-tene Eisen überhaupt als regulinisch an; anstattdafs bei den frühem Analysen nur die mit demMagnet aus der gepulverten Steinmasse ausgezo-gene Eisenkörner als regulinisch angenommen,der nicht anziehbare Eisengehalt hingegen als Ei-senoxyd in Rechnung gebracht worden. Allein,in den fritch gefallenen Meteorsteinen finden sichkeine Anzeigen von einem Oxygen-Gehalte, son-dern die in der Masse zerstreueten metallisch-glän-zenden Puncte, welche dem Magnete nicht fol-gen, bestehen aus Schwefelkies, in dessen Mi-sohung das Eisen ursprünglich metallisch enthal-ten ist.