Band 
[Vierter und fünfter Band.]
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252
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•mung von Schwefelwasserstoffgas abgeschieden,und zugleich mit dem obigen Nickeloxyde (b) aus-geglübet wurde. Die gegen i£ Gran betragendeMenge zeigte nun I Gran Nidelmetall an.

Nach Maasgabe dieser Zergliederung sind inhundert Theilen des Meteorsteins von Lissa ent-halten:

Kisen

g) -

2 g,

Nidel

k) - - .

o,5o

Man st an

h) - - -

0.2 5

Kieselerde

d) 41,75)

i) i s 25J

43,

JBittersalzerde

k) - - -

22 ,

Alcunerde

f)/ - - -

1,25

Kalkerde

i) - - -

o.5o

Schwefel, nebst Verlust

3.5o

ioo.

Ich nehme hier das im Meteorsteine enthal-tene Eisen überhaupt als regulinisch an; anstattdafs bei den frühem Analysen nur die mit demMagnet aus der gepulverten Steinmasse ausgezo-gene Eisenkörner als regulinisch angenommen,der nicht anziehbare Eisengehalt hingegen als Ei-senoxyd in Rechnung gebracht worden. Allein,in den fritch gefallenen Meteorsteinen finden sichkeine Anzeigen von einem Oxygen-Gehalte, son-dern die in der Masse zerstreueten metallisch-glän-zenden Puncte, welche dem Magnete nicht fol-gen, bestehen aus Schwefelkies, in dessen Mi-sohung das Eisen ursprünglich metallisch enthal-ten ist.