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irriger Weise auch Bitcererde, Bctryttrde, Gyps,aufgeführt; da doch von dem Alien in den reinenFelsspathen nichts enthalten ist.
Eine richtigere Kenntnifs von der natürlichenMischung des Felsspaths haben Rose und Vau.-quelin durch bewährte Analysen dargelegt; zu derenBestätigung ich die nachstehenden Zergliederun-gen des opalisirenden Felsspaths von Carlsbad inBöhmen, und von Friedrichswärn in Norwegen!;*mitzutheilen, nicht für überflüssig halte.
I.
Felsspath von der Dorotheen-Aue hei Carlsbad.
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Dieser schöne Felsspath, der, wegen seinerspiegelnden, stellenweise opalisirenden Flächen,seiner grünlich-weifsen, ins Fleischrothe sieh nei-genden Farbe, und seines reinen, von Quarz undGlimmer freien Zustandes, dem Adular-Felsspathvom St. Gotthard nahe kommt, macht in dem dor-tigen Granitgebirge ein eigenes, ziemlich mächti-ges Lager, in -welchem er derb, in grofskömig ab-gesonderten Stücken bricht. Sein eigenthümliehesGewicht ist — 2 , 565 .
In der Rothglühehitze verliert er | Prozent /am Gewicht. In anhaltender Weifsglühehitzeschmilzt er, gleich andern Felsspathen, zu einemhalbdurchsichtigen, weifsen Email.
A.
a) 100 Gran dieses zur Zergliederung gehörigvorbereiteten Felsspaths wurden mit Kali-Lauge,
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