XXXIV.
Chemische Untersuchung
des
erdigen Töpferthons,
von Bunzlau.
Der erdige Töpferthon , welcher unweit Bunzlaubei Tillendorf in. Schlesien unter der Dairunerde,und einem Lager von weifsem Sandstein von eini-gen Fufs Mächtigkeit, eine , von x bis 3 Fufs mäch-tige Thonbank bildet, ist von grauweifser, hie undda ins Röthliche sich neigender 'Farbe; von feiner-digem Bruch; von sparsam eingemengten silberwei-fsen, zarten Glimmerblättchen schwach schimmernd;hängt mäfsig an der Zunge ; fühlt sich fettig an; wirddurch den Strich glänzend; und ist, mit Wasser an«gefeuchtet, sehr bildsam.
Die Glimmertheilchen, welche in der Thon-masse in ungleichen Verhältnissen enthalten sind*lassen sich daraus durch Schlämmen entfernen-, Inder zu folgenden Versuchen angewendeten betragensie 12 im Hundert.,