Band 
Erster Theil A - C.
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Vorrede.

i.

ndlich tritt der erste Band der längst versprochenen, auch begierig erwar-' tcfcn neuen Ausgabe des Gelchrtm-Lexician das Licht, und ich schreibedie Vorrede zu demselben mit Vergnügen, da ich nunmehr das Endeeiner beschwerlichen Arbeit sehe, die mich bey so viel andern Beruffs- Verrichtun-gen allerdings ermüdet, und sich seit einigen Jahren fast alle, mir gar sparsam ver-gönnete Nebenstunden zugeeignet hat. Ich war wohl nichts weniger als geneigt,mich dieser Beschaffligung abermahls zu umerziehen, sondern gedachte einem anderngeschickten Manne, der etwa mehr Muße dazu hatte als ich, solche zu überlassen.Aber das inständige Anhalten des Verlegers, die Betrachtung, daß der ansehnlicheVerrath den ich seit sechzehn Jahren zu diesem Buche nach und nach gesammlerhaue, unbrauchbar und verlohnen seyn würde, nebst der Versicherung des grossenNutzens, welchen ein Merck von dieser Art den Freunden der gelehrten Geschichte ver-schaffet, überwanden zuletzt meine Widersetzlichkeit, und bewogen mich, abermahlsHand an dasielbe zu legen.

ii.

Ich würde einer nicht geringen Nachlaßigkeit schuldig seyn, wenn ich nicht beydieser Gelegenheit alle welche sich dieses Buches bedienen, an die Erkenntlichkeit erm-nerte, zu welcher sie meinem ehemahligen grossen Gönner, Lehrer und Vorgänger indem aeademischen Amte, welches ich nach ihm zuführen die Ehre habe, ich meinedm seei. s^vm Hofrath D-Johann Burchard Mencken, verbunden sind.Dieser vorrrefliche Mann ist eS, welcher unter uns zuerst auf die Gedancken gekom-men, die gesammten in so viel grossen und kostbaren Werckm zerstreuetm Geschlchte

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