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tione lìthiafeos; œconomia animalis mechanice ex-plicata; exercitationcs pathologie®; dilquiíitionesdus anatomico-phyíicce, altéra anatome pueri de cœ-lo tasti, altéra de prOprietaribu cerebn human! ; devariis fossilium generibus ; Chorea gigantum, feu deantiquitatibus britannìcis dictis Stone-heng; Ono-maíticon zoicon, feu de differentiis& nominibusani-malium; de differentiis Sc nomimbus colofrun ; ' descorbuto ; oratio anniversaria habita iri theatro in-clyri collegiiMedicorumlondinenfis; inquiíitio phy-fica de caufis catamemorum & uteri rheumatifmo ;Guilieími ducis novicastrensis vita; und îN englischerSprache The dareknej's of Athcifm difcovered by tbeLight of nature i physiologia epicuro-gaffendo-ciiarl-toniana, or a fahrte of natural science n p an îhe maßantient bypotbejis of atoms ; natural hißory of tbe pas-sons ; natural hißory of nutrition, lise and voluntarymotion; Enquiriesin t o human nature, in 6 anatomic-pre-UBiens; von der Unsterblichkeit der Seelen der Cha-racler König Carls II; zwey philosophische Discours«von dem Unterschied der nirnschliche» Gemüther, unddem Geheimniß der Weinschcnckcn; die Uebereinstim-mung des natürlichen und göttlichen Gesetzesz Uebrr-setzung einiger Schrifftcn des Iah. Bapr. von -Hebmontz Lpicur! SittemLehrc ; das Leben AHreelli, soer aus dem Plutarcho übersetzte Wo. Nie. B.
CHARMIS, ein Medicus, von Marseille bürtig, lebteunr die Mitte des ersten Seculi zu Rom, und ließ sichbey seiner Pra.ri mcdica überaus theuer bezahlen.Daß er von allen Aertzten verächtlich geredet, meldetplinius, und gedencket, daß der Gebrauch der kaltenBäder durch seine Recommendation so zur Mode wor-den, daß auch die vornehmsten Scnatorcs bey ihremhohen Alter sogar im Winter sich gefallen lassen, die-se Ceremonie mit zu machen. Pün. Keil.
CH ARMUS, ein syracusanischcr Poet, dessen Gewohn-heit war, bey den Festen Vcrje über iedes Gerichte,welches aufgetragen wurde, zu machen. Llearchus,der Schüler Aristotelis, brachte die Poesien diesesLharmi in ein Wcrckzusammen, und hieß diese Samm-lung Deipnologia, oder Tijch-Reden. At.
CHARON, ein Historiens von Carthago, hat das Le-ben der berühmten Männer und Weibes-Personen,wie auch aller Tyrannen, so in Europa und Asia gc-west, beschrieben. 8.
CHARON, ein Grammaticus in der andern Hellstedes; Seculi, war Apollonü Rhovii Schüler, undschrieb ein Buch de milorüs, quas attigit Apollonius.Fa.
CHARON, ein Historiens, hat von den alexandrini-schen und egyptischen Priestern, wie auch von den Kö-nigen, die bey einem icdweden Volcke regieret, geschrie-ben. 8.
CH ARON Lampfarenus, der jüngere, hat zu den Zei-ten des Königs ptolcmäi Evergera in der 7; Olym-piade gelcbct, und /Ethiopica, Persica libris2; UrarcaHbb. 4; de Lampfaco libb. 2; Libyca; de finibus
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Lampsacenorum lib. 4 ; Archontes Lacedsmonio-rum; origines urbium; Cretica; de navigatione cir-ca oram maritimam extra columnas Hereulis geschrie-ben. 8. Vo. Fa.
CHARON (Joh. ), ein frantzösischcr Dominicaner,aus Champagne, florirte 1614 , war Doctor Tyeolo-già, und Prior seines Profeß-Hanscs zu Rheuus.Man hat VSit ihm le sacré rosaire de la Vierge Marie,und die Advents-Predigten Ruvwigs von Granada,aus dem Spanischen ins Frantzösische übersetzt. Ober auch die übrigen Theile übersetzt habe, ist unbe-kannt. Feh.
CHARON, Caron, oder Charondas, (Ludovicus), einjCtus, gcbohrcn zu Paris 15g 8 , war erst Parlamcnts-Adoocat zu Paris, hernach General-Lieutenant zu C!er-mont in Beauvaisis, schrieb «!$**£,< feu veroíumìiunjHbros III ; ad Tir. U. de verborum obligatione fch®-lia; de jurisdictione & imperio libellum, welche inOttonis thefmro juris romani stehen ; annotationesi«leges antiquas; eine Lob-Rede auf König Carl IX;PandcBes du droit français; Reponces- du droit fran-çais, gab auch das Corpus juris mit Noten, inglcichendes Jean Doutelier somme rural verbessert heraus, und.starb 1617. Cr. Ve. Simon auteurs du droit.
CHARONDAS, ein Gesetz-Geber der von den Sv-bariten wieder erbaueten Stadt Thurii, wie auch dererStädte Catauea, Cullipoli, Euböa, Himcra, Lcontini,Melazzo und Zancle in Sicilien, und der Stadt Reg-gio in Ncapolis, wie auch der Stadt Mazuea oderCäsarea in Cappadoeieu, aus der Stadt Catauea inSicilien bürtig, welcher tu der 8z Olympiade gelobet,war ein pythagorischer Philosophus, und hat sich selbstgetödtct, weil er wider seht eigen Gesetz mit einem Ge-. wehr in die Versammlung gekommen. Die Frag-menta seiner Gesetze stehen bey dem Diodoro SiculoLib. XII, und beym Stobceo fermone 42. Laer. Diod.Sie. Läse. Rapb. Triebest du Fresne epiilola ad Per.Seguinum de Charonda in nummo, in Growvii the-fauro T. X, Retr. Zornii biblioth. antiqu. 8 c exeget.in 8. 8. T. I P. II, Ezech. Spanhcm. de usu 8 c priest,numism,
CH AROND A S (Ludovicus), siehe Charon.
CHARPENTIER, ober Carpentarius, (Franc.), ein' frantzösischcr Rcdttcr, gcbohrcn zu Paris r; Februar,1600, studirte anfangs die Rechte, legte sich aber her-nach allein auf die Philologie und Antiquitäten, wardi6;r in die Académie francoise, auch hernach in dieAcadémie des Inscriptions aufgenommen, und starb22 Apr. 1702^» hohem Alter, über 80 Jahr alt.Seine vornehmsten Schrifftcn sind: lavie dcSocrate;les choses mémorables de Socrate , welche er aus dkmXenophon iu die frantzösische Sprache, Christ. Tho-»nasius aber aus ihn! ins Deutsche übersetzt,' la Cy-
ropedie; defenfe de la langue françoife, de l' excellencede la langue francoise ; discours prononcés u L acadé-mie française ; discours sur /’et abliß entent d'une com-pagnie française pour le commerce des Indes orientales ;
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