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CLOV
CLUGNY
CLUNIACENSIS CLUTENIUS ,97-
cruciatibus animae ejus; tractatum Je satisfactioneChristi; tr. debaptiiìno; historiât» Magorum ; com-mentaria 8c annorariones in Epistolas S. Pauli; pra-xin pietaris, oder Uebung der Gottseligkeit; de au-ctoritate 8c perfectione Scripturœ sacra; ; disputatio-nes de austòritate Sc perfectione Scripturs sacrx, deagno Dei tollenre peccata mundi; Programmaca;erläuterten Latechisnrunr ; geistliche Lypressen-Rränylcin, oder Betrachtungen unterschiedlicherbiblischer Sprüche in Leichen-Predigten; das Bilddes gecreuyigtcn JEsu, oder 8 Paßions-Predigten,welches letztere sein Tochter-Sohn, Sreph. Iebscn,Pastor zu Flensburg, 1705 daselbst in 4 zuerst ediret,auch im MSt. comment, in Danielem; comment, inepist. ad Romanos; fystema theologiae; tr. de idolo-larria; diif. de Urim 8c Thumim; Predigten Über dieEpistel an Titum hinterlasse». Jol). Alb. Fabri-ciu.« hat der neuen Auflage von dessen Tractat de su-dore J. C. eine umständliche Lebens-Beschreibung desVerfassers vorgesetzt. W, m. Mol. Rollius de meri-tis Westphalorum in academiam rostochiens.
le CLOV (Steph.), ein Dominicaner von ArrachwarLicentiat der Theologie, Vice-Provincial in den Nie-derlanden, gab le sacre refaire de la Vierge Marie, undbifloire de la vie , miracles & canonization de S. Ht ét-einte, letzteres aus dem Lateinischen des P. Severinübersetzt, zu Arras heraus, und starb daselbst 6 Mart.1 6x6» Ech.
CLUDIUS (Andr.), et» JCtus, gebohren 1555J«Osterode bey Braunschweig, siudirte zu Hclmstädt,Wittenberg und Basel, promovirte am letzten Orte1582, wurde Professor Juris zu Hclmstädt, und Rathzu Braunschweig, schrieb einen Tractat de jure séque-strations; commentarium de conditions furtiva;libros rerum quotidianarum; comment, in quosdamff. S< Codicis titulos ; tr. de condistione certi ; decondictione indebiti ; de condistione causa data causanon secuta, zog 16x7 nach Osterode, und starb da-selbst 9 Sept. 1624. Po. Leb.
CLUDIUS (Joh. Thomas), ein Doctor Juris undProfessor Pandectarum zu Helmstädt, wie auch fürst-lich-braunfthweigischer Rath, schrieb Disop. IV feuda-dales; de Iqjperarore romano-germanico 8c statibusImperii ; de jure venandi ; de juribus majestaticiscirca religionem in genere 8c in specie de juribusepifcopalibus 8c patronatus, und starb 14 Dtt. 1642,im 58 Jahre. W, d.
CLUDIUS (Rudolphus), hat 1585 Gttil. Peraldisummam virtutum 8c vitiarum zu LivN ttt 2 TvNttscdirct.
de CLUGNY (Francisais), ein frautzösischcrPrrSby-rer Oratorii, gebohren den 4 Sept. xüzgzuAigre-monte in Languedoc, wurde 1680 Superior des Hau-ses zu Dijon, starb daselbst 21 Oct. 1694, erlangtedurch seine Gottesfurcht und Demuth grosses Ansehn,und schrieb viel ascetische Schrissten, als: la dévotiondes pesbeurs, gar un ptebeun k manuel des secteurs ;
de V oraison des pécheurs; sujets es oraison pour les pé-cheurs, welche nebst seiner Lebens-Beschreibung zusam-men gedruckt worden. Der Verfasser dieser Lebens-Beschreibung ist Edmundus Bernhardus Bourrer,ein Priester des Oratorii. Nie.
CLUNIACENSIS (Henr.), siehe Ilenricus.
CLUNIACENSIS (Petr.), siehe Petrus.
de CLUSA (Jacob), siehe Jacob.
CLUSIUS, oder de l' Ecluse, (Carolus), ein Botaui-cus, gebohren zu Arras 19 Febr. 1526, studirtk zuGent und Loven , legte sich anfangs auf die Jura,wurde nachgehends zu Montpellier Doctor Medicin«,legte sich sonderlich auf die Botanic, that deswegenviel gefährliche Reisen durch Franckreich, Spanien,Portugal!, Engelland, Deutschland und Ungarn, hatteauch das Unglück, daß er in Spanien bey einenr un-verhofften Fall den rechten Arm, und das Jahr dar-auf das rechte Bein brach, welches auch zuletzt beydem lincken Fuß geschahe, da er denn völlig lahm wor-den ; worauf ihm die Kayser Maximilianus II undRudolph II die Aufsicht ihres Gartens zu Wien an-vertraueten. Von bannen begab er sich nach Franck-furt am Mayn, lebte allda 6 Jahr für sich, bis er159z nach Leiden zum Professore Votanices beruffenwurde, woselbst er 4 April 1609 unvcrheyratet gestor-ben: Er übersetzte, weil er viele Sprachen verstand,untcrschicderie zur Kenntniß der ausländische» Kräu-ter gehörige Tücher des Nie. Monardi, Christoph aLesta, Garffä ab Horto, Pct. Bellonii rc. ins Latei-nische, begleitete selbige mit seinen Scholiis, gab auchselbst.von den auf seinen Reisen angemerckten rarenPflautzen besondere Schrissten heraus, die anfangseinzeln ans Licht traten, nach der Zeit aber nrit denvon ihm publicirten Uebersetzungen in der Historiaplantarum rariorum, den Lib. X exoticorum und denCuris posterioribus zusammen gedruckt worden, ließdas in welscher Sprache geschriebene Antidotariumflo*rentinum zu Antwerpen 1561 in 8 lateinisch auflegen,schrieb auch Fungorurn in Pannonia observatoruin hi'storiam; frantzösische Uebersetzungen von Remb. D*‘douai historia plantarum und den vitis Hannibalis &Scipionis ; Gallise belgicte chorographic. descriptif'nem; historiam aramatum 8c simplicium aliquot rn e 'dicamentoram apud Indos nascentium ; historiaiamericanam 8cc. A. Ad. W, m. Meur. Ghil. I^ lC ‘Svv.
CLUTENIUS (Joachim.), ein JCtus, gebdhre» î"Parchim im Mecklenburgischen 29 Sept. 1582, st")dirtc zu Rostock, Franckfurt an der Oder und StraV
bürg, wurde an dem letzten Orte Bibliothecaritts/pro^
fessor Histor. und Jnstik, Juris, nachdem er vorher z «Basel den Doctor-Titel erhalten ; war auch an um; ,fchiedenen fürstlichen Höfen Rath, und gab ^ aru * wn
Craßl constitutionem de expeditione romana c
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. Freheri comtrienrario ; Franc. Baldann 01
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stanrinum Magnum ; Mare. Vevtranium OAaurum ^•jure Iiberontm ; säe, Qoneenmtii quoestionum^u^