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rions ejusdem reste breviterque tradendx, ließ auchannotationes in Lanr. Vattum. Anr.de CUEVA (Martin. Monter), du spanischer JCtusvon Hucsca, studirte zu Bologna in dem spanischenCollegio, lehrte darauf in seiner Vaterstadt als Ante-
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CUILLY CUiROT
... .... ii»v t^yo Jijcal IN dem höchsten
- Lriburial des Departements von Äragouicn, endlichRathshcrr, und schrieb ad !.. 1 1 ). Je officto ejus, cuimandata est- ; Commentaria ad tit, C. de pactis; adrubric. foluto niatrimsnio commentaria ; deciiionessacrx regtx audientix regni Aragonum; propugna-culum pro gymnasio unir, oscensis ; comment, ad 'tit.û certum petatur, und de alimentis, welche beydeletzteren noch inr Mir. liegen werden. . Ana.de la CUEVA (Petrus), ein spanischer Historiens inder Mitte des ickSeculi, hat dialugo de la rebelion deTimes geschrieben. Aue.
de las CUEVAS (Franc.), ein spanischer Mininutezu Sevilien,am Ende des 16 Seculi, hat la vida ymilagros de S. Francisco de Paula,“ und régla tercet ade su orden para b ombres .y mugeros aus demItallaili-scheu panli Aegíl übersetzt. Ant.
CUFFARUS (Joh. Jacobus), ein sicilianischer Me-dicus lind Pvct von Nasi , florirle in der Mitte des17 Seculi, und schrieb in italiänischer Sprache i Bi-
afini del Tahacco, overol'uso pernicioso d’ ejjb, dtscor-
so, welche Picce zu Palermo 1645 in 4 gedruckt ist. AI.de CUGdlIEREfi, oder Gugnieres, (Petrus ), einJCtus und Gerechtigkeit liebender Advocat-General imParlament zu Paris, hat im 14 Seculo gclebct, undvor dem Könige Philippo Balcsio, dessen Rath er ge-West, gegen den Cardinal perr. Lcrrrandum behaup-tet, daß die geistliche Iutisdiction ein Mißbrauch derweltlichen Rechte wäre. Man trifft solche Schrisstunter dem Titel: Astio coramrege habita de juris-dictione ecclesiastica &po]jrica in Goldaßi monarchiaImperii T. III und Roccaberti bibliothec. pontifie.UN. Cr. Fa.
CUJACIUS (Jac.), ein berühmter JCtus, gcbohrenzu Toulouse 1520 von geringen &tern, war vonsehr kleiner Statur und in der Antiquität, und Stu-diis humanioribus sehr erfahren, lerncte die griechischeund lateinische Sprache ohne Lehrmeister, und that esin der Rechtsgelahrheit allen, die vor ihm gewesen, zu-vor. Er wolte z» Toulouse Professor werden. Alsihm aber ein anderer vorgezogen wurde, verdroß esihn dergestalt, daß er diese Stadt verließ; und alsihm hernach der Rath eine Stelle antrug, so antwor-tete er mit folgendem Schreiben:
Senatui P. Q, Tholoiano Jacobus CujaciusS. P.D.
Frustra absentem requiritis, quem präsentem ne-glexistis. Valere.
kr lehrte darauf zu Cahors, und wurde Professor CJuris zu Bourges. Weil er sich aber mit Dugrow l«
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nicht vertragen tonte, verließ er diese Académie undgieng nach Valence. Der Hertzog von Savoycn zoheihn darauf nach Turin, und machte ihn zu seinemRath ; endlich aber gieng er wieder nach Bourges,und starb allda 1590, 4 Oct. Er hatanch cmigeZcitzu Paris gelehret, und in seinen Lectionen cin-u gantzausserordentlichen Zulanff gehabt: wolte sich aber indie Religions-Etreitigkeiten niemahls mengen. Er hat
Lafiiicon Juris civilis; de jure & justifia; notas adin-stituta ; in Codicem ; inDigesta ; commentar. deufuca-pionibus 8c usurpationibus; notas ad Ulpiani titulos ;interpretationes ad Julii Pauli receptas fentennas;pragmaticam dediveriis remporum prxscriptionibus& rerminis ; Consultattones LX ; ad Africanüm tracti-tus IX ; de feudis ltbros V ; Obiervationum&emen-dationum líbros XXVIII; Commentaria in librosPauii ad edictum; Commentar. in libros diiterentia-rum juris ModeiKni; epistolas ; prxfcripdonem proAiontlucio epiicopo vaientino, adverius libcllumeditumsub falfo nomine Zachanx Furnesteri; ora-tiones ; Epistolas grxcanicas mutuas exfua veriione;Papinianum, f. recitationes in ornnes Ie;es Papinia-ni ; notas & emendationes ad antiquas decretafiutstcollectiones; recitationes in 2 §c 4 libros. decretaii-um ; prslestiones in tit. ff. de diversis regulis jurisantiqui ; expositionem Noveüarum ; Comment, sin-gularem in L. frater a fratreff.; de condictione in*debiti; Controveriias cumjoan. Roberto geschrieben,der ihn des plagi! beschuldiget, darauf ihm aber Cuja-cius, unter dem Nahmen Anto» Mereawr, geant-wortet, und sind die StreittSchrifften unter andern1604 ju Marpurg in z zusammen gedruckt worden.Seine sämtliche Schrifften hatLar.Anmbal Fadrot-tus zu Paris 1658 und noch vollständiger jickberiusRanius zu Neapolis 1722-1727 in IX Tomisin fvl.zusammen drucken iassen. Er studirte viel Stundenanf eine Leetion, und verlangte so anfmercksame Zu-hörer, daß er offt gleich von dem Eatheder gieng, wennsie unruhig waren. Er hatte die Gewohnhcik,daß erauf der Erde auf einem Tcppicht auf dem Bauche lie-gend, indem die Bücher rings herum lagen, studirte,redte nicht gern von Theologicis, sondern pflegte zusagen : quid hoc ad edictum Prxtoris? Er ließ wenig«weil er seinen Auditoribus gerne vorschoß, wenn ihreWechsel aussen blieben, und von den wenigsten wiederbezahlt wurde. Seine Tochter war so liederlich, daßsie sagte, sie wolte sich durch ihre Unzucht so berühmt,als ihr Vater durch seine Schrifften machen. Sonstmachen ihn auch Alb. Genlilw und ~<o. )ac. wisscn-bach zum piagiatio, indem er Guik. BlidätlM rurdAccurstum vielfältig soll ausgeschrieben haben. SeinLeben hat Joan. papirius Mcston in tînem befon--ern 1591 zu Bafel gedruckten Buche lateinisch be-schrieben, welches nran auch in F r ìu. sac. Lëckherìcollectione vitarum clariffimorum JCtorum findet.
Fr. Cr. PB. AE. Panz. Sam. Teilfi Im. Ve- Nie. Thom,U 1 LLY, ftefje Cueili y.
CUIRO T (Adrian), ein Frantzos, Übersetzte Bomb
Tbum.