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fiones juridicas bey, welche letzter» aber von dem msteril Wercke nicht unterschieden seyn mögen. XV.
R. DAVID den Jacob, ein Jude von Schobbcrschinin Klein Pohlen, lebte im 16 Seculo, und schriebComrn. in Targum Jonathan Le hierosolyinitanum,wie auch in Targum Iibri Esther. W.
R. DAVID ben Jehuda, sonst auch Messer Leo ge-nannt, ein jüdischer MedicuS, von Mantua zu Endedes i6 und zu Anfange des 17 Seculi, schrieb pwr,sortis jacobi; 11a dornus David; soliurnDavid; 111 biao turris Davidis, und inb nbnn lausDavidis , welches letztere über Von einigen 3 ©«rit>Darschan beygeleget wird. Vielleicht gehöret dasBuch dc eermino, welches in der Oppcnheinicr Bübliothek im Manuscript liegt, auch mit unter seineSchafften. XV.
R. DAVID benjehuda babibi, ein italiänischer Judeim 17 Seculo, hat clypeum Davidis oder comwen-dium übri p-m lavo und rroasa b^v^ geftl)ìlcdcn,auch das Buch cn.-s nr»bw mit einer Vorrede zu Li-voruo 1657 edirt. XV.
DAVID ben Joseph Abudraham, ein spanischer Jude,storirte 1340 und schrieb explicationem precum pertotum annuni receptarum, welches Buch bey den Ju-den omvoN zu heißen pflegt, und zu Venedig i;66in 4 gedruckt ist; einige legen ihm auch nroon n^vrabulas astronomicas, ingleichen tr. de solstitiis &setjuinoctiis und expositionem Haggada: paschalis
bey, von welchen letztern aber nichts im Druck ist. XV.
R. DAVID ben M ose, ein Jude in der letzten Helfftedes 17 Sccnli, schrieb einen Comm. in Froverbia un-ter dem Titel clypeus Davidis, welcher zu Amsterdam1683 in 4 gedruckt worden. XV.
R, DAVID ben Mofe Cohen, ein Rabbine im An-fange des 18 Seculi, hat des R. Abr. 8amuels Büch-lein'111 niî betitelt zu Venedig 1717 in 8 edirt. XV.
R. DAVID ben Mofe Jehuda, ein gelehrter Jude,welcher um die -Mitte des 15 Seculi gelebt, und ex-plicationem in nirrbo ir. in njwn wrrn und ov
cn-ratn geschrieben, welche im Vatican im Manu-script liegen. XV.
R. D A VI D ben Mofe de Porta Leonis, kill Jude imAnfange des 17 Seculi, hat des R. Jechiel Mile,seines Schwieger-Vaters,Buch 2m 'tosn mit einerVorrede zu Mantua 1623 in 8 edirt. XV.
R. DAVID ben Nachmias, ein Jude zu Thcffalonichaus der andern Helffte des 17 Seculi, von dem'manin des R. Baruch Kalai gasest. 8c refpons. eine deciiionantrifft, und dessen Censur Nath. Spirœ iwnur- vor-stehet. XV.
R. D A V ID Picileone, stehe Pizzichettone.
R. DAVID Provinciales, ein Jude aus Franckreich,hielt sich zu Modena auf, und lebte im 17 Seculo.Er schrieb na'sn III «ras divilionis ; eine Grammatikunter dem Titel rurcis Davidis, und expoiicipnem
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legis, die er mbs Davidis betitelt, von denen aber nochnichts im Druck heraus ist. XV.
R. DAVID ben Salomo ben David ben Jachija, einportugiesischer Jude in der andern Helffte des 15 Se-culi, schrieb O'TiEb pieb lingua eruditorum; nbnnmb laus Davidis, welches letztere Merck aber viel-mehr dein R. David ben Jehuda scheint eigen ZUseyn. XV.
R. DAVID ben 8arnuel, ein Archisynagogus zu Ostra,in Reusscn, lebte in der Mitte des 17 Seculi, und schriebDibbre David, oder verba Davidis oder Illustrationen»commentarii Rafcbii in Legern 3 Türe Sahav, oderComm. in Schulchan Aruch, sowohl in Jore Dea alsauch in Orach Chajirn. XV.
R, DAVID den Schabtai Cohen , einJudezU Theffa-lonich in der Mitte des 17 Seculi, gab daselbst seinesVaters quxstiones 8c refponfiones unter dem Titel->el mit seinen Anmerckungen i6;z in folio her-aus. XV.
R. DAVID Stele, siehe Stele.
r. David ben Tumim, ein Jude im Anfange desi8 Seculi, hat ein Buch unter dem Titel m-oa can-delabrum in jüdisch - deutscher Sprache 1700 in 8edirt. XV.
R. DAVID ben üri Veibes, ein Jude zu Amsterdam,am Ende des 17 Seculi, gab daselbst 1681 den Psal-ter mit Kimchii Commentario und ebnn itnnz, her-aus. XV.
DAVID, ein Engelländer, und der erste Bischoff vonSt. Afaph, welcher 147 Jahr alt worden, und 544gestorben seyn soll, hat Décréta fynodi vistoriensiscontra Pelagianos, und Regulam ccenobitarum, wieauch hcmilias evangelicas hinterlassen. SpeelmanniConcil. T. I. bVharton. Angl. sac. T. II. Fa.
DAVID, ein Schatzmeister der Kirche zu LandaffvonMorcan in Engelland, davon er auch Morcanus ge-nennet wird, hat um 148- gelebt, und anriguiratesdes Fürstenthums Wallis, nebst einer geographischenBeschreibung hiervon verfertiget. Lal. ?ir. Vo.
DAVID, von seinem Vaterlande Scotus zugenamt,war anfangs Schul-Rcctor zu Würtzburg, hernachKayser Heinrichs V Capellan, zuletzt aber BifchoffzuBangor in Engelland. Er florirte zu Anfange chesi2 Seculi, und schrieb das Leben ermeldten Kaysersin 3 Büchern, verfertigte auch einen Panegyrkumauf denselben in Versen, weswegen er den Titel eineskayferlichen Historiographi und gekrönten Poeten er-hielt. Man beschuldiget ihn aber, daß er ziemlich par-teyisch geschrieben. Solisten wird ihm auch noch A-pologia ad Can'arem ; rr. de magistratuum insignibus
und ein Buch von dem Königreiche Schottland beyge-leget. Lal. Urfpergenf. Chron. Fa.
DAVID Joris oder Georgii, einWiedertäuffer, der ei-ne eigene Secte gestifftet, gebohrcn 1501 zu Gent inFlandern, woselbst sinn Vater Jörg von Auersfort einSpielmann, oder, wie andere sagen, ein K'auffmann
gewesen,