ELIAKIM
ELIAS
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j» Rotschild, wo er ein Canonicat hatte, auch Lectorund Prediger war, bis an sein Ende auf. SeineEchrifften sind : Latalogus acculärisnurn adverlusregem Christiernum ; Den liden Catéchisai pröve ogforsmag ved Paulum Helle, da band var omvendt; TUde Kietterlige oc unbefindtge brev, som den ubeskiem-mede klettere Hans Mickelj'en af Malnioe lod isdgaamed det nue teftamente det Konning Chrifiiern lod öncke-ligen oc utilbörlingen fprvandle paa fit tyrannische viis,oc icke Gud til luv, kort oc tilbörligt Saar ; Eis kri-
fielig underviisning tiü erlig oc velbiurdig Mand ocfirenge Ritter Tygge Krabbe Danmarkes riges Marsk omdenne Luthers bandet ; Nogre cbrifielige Svar til theJ'pörsmaaU , som konning Gostaff tilL Siverriges riigelodt■coogaae fil fitb gantske klevkerie ; Huore kr anche, mysli-ge, saure arme oc sättige Menni kir sbule traileris ocbesorgis en kort uAderviifnmg ; S. Atbanafii , jErheBiskops udi Alexandrin Bog om kraft, oversat ; DavidsPsalter, udsät paa danshe, an welcher Übersetzunger nebst Francise» wormordo gearbeitet ; En kortunderviisning paa tben heilige Mefi'e oc hennis brug etnodnogre ny Mefjedreebere met söge tilhenge om J'ammeMejje; Ecn kort occhristelig underviijhing paa dethem-melige Stöcke ; MeJJ'en, som kaldes Cation med eet retsöge brejf til Borgemtfierc oc Raad i Ränders ; Meni-
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ELIAS de Amerssort, ein Doctor und Professor Theo-logiä zu Basel, auch Cantzler dasiger Académie, vonAmersford bürtig, hat einige Echrifften hinterlassen.Was er aber geschrieben,ist noch eben so wenig bekannt,als die Zeit, wenn er gelebt. Bar.
ELI AS, Patriarch zu Antiochia, von Geburt ein Sy-rer und Sohn desLhadir, lebte 1180, da die euro-päischen Christen in Palästina Krieg führten. Er hateinige arabische Homilien auf die Festtage geschrieben,die in der leidenischen Bibliothek im Manuscript lie-gen, und von denen einige Gudius, mit einer lateini-schen Uebersetzung des Erpcnii arabischer Gramma-tic angehänget. Einige halten ihn mit dem Eliasvon Mars vor einerley. HL.
ELIAS Alcenaii, siehe Elias, Levita.
ELIAS de Barjols, einfrantzösifcher ^Joeie in demi2ten Seculo, war ein Edelmann, gebürtig vonBar-jols in Provence, und schrieb poema de beliis Ray-mundi Beringen II 6c III contra Stephanum deBeaux 6c Elios ejusdem, verfertigte auch zum Lobder Oarcene, einer Tochter des Grafen Wilhelm! VIvon Forcalquier, ein heroisch Gedicht; ingleichen vielkleine Echrifften, und starb 1180. Ve. Nofirada-tuus vit. poet. provincial.
ge Danmarkis Riges, BiJ'coppers och Prelaters ebrifie- ELIAS Barlena, ein syrischer Scribent, Und Ertz-Bl
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lige oc rctjiudige Gienswar til the hcoittherianske ar-tickle ; Ecn chriftelig bog om kongers, fyrfiets, r liges,landtz oc JLeders regemente, digthet of tben böglaerdeMand EtaJ'mo Roterodamo och kaldett een chrifien Ftir-fies underviijhing oclaere; epistola ad comicem Chri-stophorum nemine capituli rceskildenlis ; Een kortunderviisning til een chrijlelig soreening och forligilseetnod huefj wchrifielige tvoyfi oc tvoedraci’t, som nubustier i wor tiid skiördet then mentge chrifien Kirkcseend rectige jätn fund Chrifietldommcn til eet Jlortojjbreck ; Liber contra malmogienfem reformatio-nem oppoíltus scripto Petri Laurentii nestuediensis,über welche Echrifften er auch verschiedenes im Ma-nuscript hinterlassen. Lhrifticrnua ivlivarius hat1 74 l zuCvppenhagen in 8 commentationemde vita& scripris PauliEliae carmelitas heraus gegeben, Undderselben verschiedene von dessen bisher «»gedrucktenBriefen beygefügt.
LIAKIM, ein Hoher-Priester zu Jerusalem, soll umM; 3770 gelebet, und das Buch Judith geschrieben^ haben. Alontliwcon.pElANUS, siehe Romanus (Jo.Bapt).
A S, ein Patriarch der Jacobiten, lebte gegen dasEnde des7Eeculi, und schrieb librurn adverlus Leo-nert \> Haranitarum episcopum, darinneer die Ursachen£ Anführt, warum er ein Monophysit worden. Aüi" A S, ein Ertz Bischoff von Maru, hat über das ersteE^uch Mosis, über die Psalmen, über die Sprichwör-ter, den Prediger, und das Hohe-Lied Salomonis,von derKirchen-Historie, viele Trost-Briefe und vcr-Nhiedene Auslegungen, sonderlich über die Evangeliaverfertiget. HL.
schaff von Soba, hat viele Briefe in syrischer undarabischer Sprache, Reden, Annales, eine Gramma-tic, und vier Bücher von Deciilonibus in geistlichenSachen verfertiget. HL.
ELIAS, «in Francifcaner von Cortone, lebte um dieMitte des i g Seculi, und schrieb eine Epistel von demTod des heiligen Francisci. Wa.Fa.
ELIAS , ein 216f des Cistercienser - Ordens zu Dunes,von Co.rida, einem Flecken nahe bey Furncs in Flan-dern, hat einige Homilien verfertiget, worunter 2 sind,die er auf den General-Capiteln seines Ordens gehal-ten, welche in Car. Vijchii Biblioth. cistercienli ste-hen, und ist 1202 den i 5 Aug. gestorben. A. Sa.Vi. Fa.
ELIAS Cretenfis , ein Metropolit in Creta, hat umdasJahr 787 gelebet, istmitaufdemandernSynodozu Nicäa gewest, Und hat Scholia in orationes GVf-gor.Nazianzeni; expoiitionem in Job. Climaci sca-lam, so noch nicht heraus isti ingleichen Ud. de mo-ribusEtiinicorumjreiponsaad monachos ascetenles,Corinthios 8c solitarios ; reiponfa ad Dionys mona-chi interrogata, welche letztern im Jure gneco-rom.stehen, geschrieben. Ouvin hält dafür,daß diese Bü-cher nicht des alten Metropoliten von Creta, sonderneines /ungern Elise Creremis wären, der in dem An-fange des i2ten Seculi, als ein Geistlicher gelebet.C. O. Fa.
ELIAS Ecdicus , ein griechischer Presbyter, wurdeEcdicus oder Defensor Eccleíî* zugcnannt, und hatanthologiam gnomicam , oder capira ascetica 244geschrieben, die .in der kayserlichen Bibliothek zu WienU 3 im