Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
809-810
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y F UN C K .

fe«io„ her bis 1717; poetische LeiSeys-^îotnVrt.' • "ber vie üllerhejligste Trauer- unv^schichte des erloseuven Mensch-Gottês;dje "A derer Rcniiycichcn einiger Neul'mge,den G tev \ ôem .Schein Ver Gottseligkeit sich beykba->,?-^inen heutiges Tages einzuvringcn pflegen;

. ^Zte Antwort auf Herrn Lic. Eniio Rud.Sen unabgenöthigtesSchrcihen wider ihnwe-eine in 2 Briefen vcrfasie 2 lb-Ätern^rungebührlichen, und unpricftcrlichenEnn. , • vWenamiö unwahrenBcfchtllSigungcnM.fiucjk ; nichtigen Schivin unv falsche r?u-

î>eeá„ j pà Lamberti; historlscheir Bericht von^eàîìîigen Flut An. 1570,der sich beyIo.Lhrist.Ofl^.-.gi^klchreibung der 2 grossen Wasserfluten inbefindetp verließ im Mauuscript einetni'êâ der Stadt Aurich ; deiivflfricsischcn Rcgen-erneuertes Gedächtniß'aller ostfriesischenllsch> î' x^Pkchttendenttn pndHof- Prediger; poc-^höGedancken über die Sonn-und Fest-ere,ib)„^stelia z poetische Siegs-Psalmen über dieNî^sl"iund Triumph - Geschichte des erlösendenlehp^ ^wttcs; und starb 1729. Er hatte eine gc-ser<,»ch^">ter, Lhristinam Lharlottam, welche aus-sche„ Wissenschafften, sonderlich in der hcbräi-^b, «,'gche wohl erfahren war, und im 20 Jahre^tes gi^ch als sie mit dem Lesen des hebräischen9ef 0 n fen Testaments bis aufsandreBuch Samue-», ^lc>I "UkN war. Bertram* parerga ostfrisica. Seel.

(g^L^r scintilla, (Engelhard), ein Franckefchri r . ju.SÄom 1494 in Renommee,

*ul 0 0,.ln Versen de laude patrix fux; de an-v, ssa. 1 dortato ; Epigrammata uiìb Epistolas. T.

, T ,

i°^eu jiim‘ Cai P ar )» ein lutherischer Prediger, ge-°es çA Ulm, woselbst sein Vater Medic.Doct. und^^8v, h., jfl* webtet Mitglied gewesen, den 2 Febr.

■ Ut 8ie 6er,- te ohngeachtet ihn sein Vater zur Chi-"îet, auf dem Gynmasio zu Ulm so wohl■; ^issen^P alá in der Welt-Weisheit uud andernmât J»^chten ch.weit, daß er An. 1699 die Univer-Müdere. suchen konnte. Hiefetbst legte er sichMlof. die Theologie, ward auch An. 1702, pstg, ,,?.^chcr, begab sich sodaitn An. 170z nachlas Cbllcgia. Hierauf wurde er An.ssîkrfck^-. l^astore mUeberlingen, einem in ulmischer, Uta^ gelegene,t Dorfe, wenige Monate aber

ch' 4 zumA,'Diacvlio an der Hospital-Kirche, undu ^ 7 t<t >(l cb iF im Munster zu listn, inglejchen,j?u> Professors Mathcmalunt an dem dör-

. îbmtst.g! bestellet, und starb 1729 an seinemlv ^ c °e];. f. c ‘ Man hat von ihm tract., de colo-í Ur 3 iscK e st-'îchkichen eine Reformations - und aug-^ . hfeßions-^istorie; disti de peccato in3 ästh le er unter 1 ). Gottfried Gieario gehal-

’ ä'ss circul' de puiehri natura & requili-

8t. XLIV de tempore nativitat.Ch.ri-

FUNCKENßE FUNGER $10

stij diiT. circular. XLIV de quodam phxnomenoantike pnevmaticxj diiT. eircul. LIV de incolis pla-jietarum; diiT. de horologiis;. feil! grosses costno-graphisches Merck aber, woran er lange gearbeitet, istbisher noch nicht gantz heraus gekommen ; doch hatvon dessen cosmographischem Vorrathe ChristophBenjamin Häckhel in der allgemeinen und neuestenWelt-Beschreibung, davon der erste Theil An. 17Z9,der andere aber 1740 aus Licht getreten, das meiste'heraus gegeben, und dem letzten Theile dessen Lebenbeygefügt. A, g .

der ÊUNCKENDE, siehe Funçke (Christian), derältere. .

FUND AM (Jac.), ein spanischer Jude im Anfangedes 18 Seculi, trat zur christlichen Religion über undgab zu Amsterdam in niederländischer Sprache einBuch Meffias. Princeps ex icriptis prophetarum in-vestigatus betitelt, 1726 in 8 heraus. W.

FUND AM (Isaac), ein Buchführcr und Rabbine zu.Amsterdam im Anfange des 18 Seculi, hat viel, son-derlich spanische Bücher auf seine Kosten drucken las-sen, auch selber varios y boneßos eutretenimientos envarias entremises y pafos apafibles qtte dt a luz DonAlonfo de Caßillo Sohrzano en Mexico geschrieben, Ulld

zu Amsterdam 172; in 8 edirt. W.FU.NDULUS, oder Fonduius, (Christophorus) , einPhysicus in Eremona, lebte zu Ausgange des 16 Se-culi, und ließ feines Collegcn des Tbom. Somentii O-

rationem ad Senatum pro phyiicis cremonenlibusincontrovetfia currt protophyüco mediolanense, nebst

. seiner eigenen beygefügten Epistel zu Crcmona 1580. in 4 drucke». Ar.

FUN.DULUS, oder Fonduius, (Raphaël), ein Mcdi-■ cus und Astrouomus von Crcmona, lebte im Anfan-^ ge des 14 Secttli, und schrieb de venenis;, de mor-bis oeuiarum; de pullibus. Ar. Fa.

de FÜNES (Did.), ein Spanier, lebte 1620, und

schrieb hifioria de «ves y animales. Ant.de FÜNES (Jo.), ein spanischer Officier im 16 Se-culo, war' unter dem Regimcnte Ätph. a LösgajaFähndrich^ und schrieb arte miiitar, so noch ünge-druckt liegt,' 'Ant.

de FUNES (Fettus), ein spanischer Historicus ausAragsnien, lebte im 16 Seculo, und schrieb delascofits de lafamtlia y casa de Urrea en Aragon, wel-ches Werck noch im Manuscript liegt.. Ant.de FUNEZ (Martin), von Valladolid , ein Jesuite,gebohren 1560, docirte die Dheologiam svholasticamund moralem} schrieb disputationesde Deo uno; devitiis & peccatis in genere; spéculum morale pra-ctiçum ; Methodum practicam utendi libro Thomsede Kempis de imitadone Christi &c. und starb den25 Febr. 1611, im 51 Jahr. AI. Ant.

FUNGER (Jo.), ein Rector in Leiden, von bannen erbürtig war, zu Ende des 16 Seculi, hat zu Löven stu-diret, und sich auf der Reise nach Franckreich undEee z Deutsch-