galliakdus gallois
^ AlL I ARDUS, siehe Gaillard.
■ ANUS (Vulc, Sejus), siehe Vulcatius..
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q.^ELICIS (Joh.)', siehe Johannes de Gallicis.
(J oil -)> beyder RcchtenDoctor vonVil-cu , i ii:iCa ni Piémont, floriere in der Mitte des i6 Se-Abvocirke starck nrit grossem Ruhm, und schriebsurr "'s le S" aIia > deren einiger» Lion, einige zu Franck-, gedruckt, und in Augufiini ab Ecclesta conilliis^ALr í^ befindlich sind. Ol. ,
G Aï î }: D US (Fprtunius), siehe Scloppius (Casp.)..so s,° ,0 (Marcus),' du lateinischer Rhetor von Rom,ii u [m Geburt gelebet, soll nach ciiügcr Mei-
Ich i'i h' ^ros de arcé rhetorica ad Herennium. ge-5ßfr t 1 ^ebcn, welche gemeiniglich unter Liccronisì , "l stehen, weil sein Nahme vor einem altende„ "s"'ipt dieser Bücher zu Rom gefunden wor-4e GÄr Fa - . .
sfiirtcvf Is ( ÍIÎer -) > ein gelehrter Antiqvarius iniy -L Vaterstadt Perugia, in der letzten Helffte deste c^culi, war Praftctus des Archivs daselbst,brach-per. , En gute Ordnung, verfertigte auch ein Re-darüber, und schrieb 167g in einer Gratu-^ îchriffe an die Decemviros zu Perugia, de« A L /‘j 0 , “t'cbivig. Ol..
1 s S a R d (Petrus), hat in lateimscheuVersen, geschrieben, so in Casp Dornavit Amphi»
^ Gai r’T - 1
'’i C «itf L1S S AR T (Petr.), ein frantzosischerDomi-e *piic • ÖOn Arles, war Doctor der Theologie, schriebdu decahguei übersetzte auch Augustin!r> ae jita ciuistiana ins Frantzösische, und starb
foe ( Ant -)> ein (panischer Officier von St. CruzH„.Sa, hatte go Iahr zu Felde gedienet, unddied "'Mns-Stelle erlanget, gab hernach deflierto
ög ^/ ttirt » ^ vui:|yuuqu/ALyvuomy
[" Q tica L® 0cior und Professor Theologia zu Sala-dertttutVrf lilr ^ e tK>m Könige in Spanien auf das tri-lchöue M^oncilüinr geschickt, wo er sich durch einethat, ta k e rn laudem S. Thorn* de Aquino hervor£Ä ,fe r 57 i derOrdens-Versammlung zuRom^ llt «'lieù U p 0r dey, starb zu Salamanca 1577, und^tschied- ln IVcum lenrenriaruni,. wie auch
Ç^c. E C [, über die heilige Schrifft im Manuscripk..
?°s, ein spanischer Domlnicancr zuBür-
^bin Cog ^àor Theologich untz dirigirte inverschie-ck l»s Sa*- • / ührieb Sermones para las sestividßdeschnli co|/a’‘ Ungleichen conceptus ex Tostaro Abu-id^Vt i lc J" tos : welche letztens aber nach im Manu-à^0 l ^«nd starb 1669. Ech. i
H'stniçh' a 0le P i> ) > ein Augustiner von Bnrgos inäe 7«é' lCrirí< und schrieb historia y diala-AF, í*Oî o C ° H ex P^‘ c,ít,hn hierai y mwkl sfc. Anr.
siehe Mì
GALLOIS ■-> 8str
le GALLOIS, oder Gallesius, (Anton Paulus), einBenedictiner aus ser Normandie , ohnweit Coutancebürtig, trat 1662 in denOrden der Cougrcganon St.Mauri, bekam mit den Theologis zu Cacn Streit, undschrieb deshalben einige Streit-Schrifften in frantzö-sischer Sprache, arbeitete auch an ma jnßoire deBretagne, bit nachmahls Lobineau zu Stande ge-bracht, und starb r6y;. Per..
GALLOIS (Joh.)r liehe Gales.
GALLOIS (Jo.), ein frantzosischer Jesuit, gebohrenzu Chaumont i6i;, lehrte die Rhetorik 6 Jahr, dieHumaniora 4,> die Philosophie und scholastische, her-nach auchdieMoral-iLheologte zusammen loJahr,undschrieb im Frantzbsischen de lanLkirare lacerdotil. AI.GALLOIS,, oder Galledus, ein Benedictiner-Abt derAbtey zu St. Martin de Cores in Franckreich. geboh-ren zuParis-allwo sein Vater ein Pariamenks-Advocatwau-làg2- i4, Juntt, legte sich,weil er hen geistlichenStand erwehler, ruid sich zum Priester wechen lassen,
- .insonderheit ach die Theologie, Kirchcn-Historie undKirchen-Väter, auf die heilige Schrifft an sich selbst,und auf die orientalischen Sprachen, machte aber auchzugleich in der Profan-Historie, Mathematic, Physikund Medicin, wie auch in der deutschen, spanischen,englischen und italiänischen Sprachen guteProgressen,erlangte darbey eine Kenntniß von allerley guten Bü-chern, wie er denn selbst eine auserlesene Bibliothecsammlete. Er war sonst von einer gesunden Consti-tution, von einem lebhafften muthigen Geiste, arbeit-sam, ordentlich, gar nicht eigennützig, und hielt auffeine Reputation. Seine erste Schrifft war eine la-teinische Urbersttzung des pyrenaischeir Friedens-Schlusses. Hiernechst continuirte er das Journal dessavans , welches Mr. de Sallü angefangen von 1666bis 1675. An. i6ùg ward er ein Mitglied und Se-kretarius der Académie des Sciences y und der be-rühmte Stauts-Minister Lolbert nahm ihn gar insHaus und air dieTaftl. An. 1^7; ward er einMitgliedber Académie francoise, nachgehends Bibliothecarius,und dann Professor der griechischen Sprache im königli-■ chcn Eollegio. Anno 1692 und 93 brachte er die Me-moiren der neu-aufgerichteten Académie der Wissen-fchafften in Ordnung. An. 1699, als dieichterwehn-te Académie «ine gantzandre Form bekam, erwehlteervor sich die Stelle eines Geometra, und nahmsichvor, die Geographie der Alten.zu untersuchen, .inson-derheit aber des Pappi mathematische Golieklionesnüt dem noch niemahls gedruckten griechycinn Texteugh einer bessern lateinischen.Uebersetzuttg zu ediren.Allrin cr starb darüber. 1707, rg April,un 75 Jahr.Erchatte sich eure schöne Bibliotysc gesammletz, welcheaus mehr als 12000 Voiurninidus bestand. In des
P. le hpitg Bibliothèque hiiVoriqne de France sindetMgN Remarques de labbé Gallois fur le projeél de fhistoire de France, dreffe par Mr . du C.in^e. Ma N, muß ihn nicht mit einem andern le Gallois vermen-gen, welcher AlwlA/g. conversations, académiques ti-' rées de P académie de Mr. Pabbé Bourdeiot/iUlb An.
Ggg z 1680