Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
853-854
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GAMEZ GANAVERRO'

GAND GANGAPANO

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4^. cynegetîcon 8c bucolicon, aus dkmGì'ie-s 0l j s )c s u urs Lateinische, und Man. Eifingnnüor. utmm<ein,vJ :ri P t:uns bibheis lit credendumt aus dem La-de q a V? n Ens Deutsche. Sw. A.cijjj® 2 ( Gutierre Diaz ), ein spanischer HistarüA,' '** Seculo, hat hifleria del coude D. Pedro8 gerieben, die noch im Manuscript liegt. Ant.i$ 2 ^ (Jo.), ein Spanier von Valentin, lebte um

tun n schrieb vijioti deleitable de la cosa de la for-

Ucbersetzung aus dem Lateinischen Aine«de ^ , îst. Ant.

siehe de Garna.

tOft ns A ^ U S (Bernardin. Paricinus), ein JCtllslehrte daselbst und zu Florentz, und starbierv t " Wird der Tractat, LxcuEo rnateri« de

lull, betitelt, zugeftl-rieben. Mantua dej&isil-

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3 Vcto ïq rP lAN US (VitusMiletus), ein Jesuit,unddes von Mayntz, hat um den Anfang

îl'rlez gelobet, und ein Spéculum cathohcum;3es tt . j justisicacione ; spéculum jesuiticum protis ; n ’noftri temporis luereticorum mille iexcen-tio Ile °^ a r e sacramentaria erroribus ; und refuta-^esl 1U j'^°° err orum pontificiorum ; quos Tileman*ün t 8c ejus gener Olearius catholicis affinxe-■ ^ C B. 8'cript. rer. mogunt.

luih <v* ^ I (Eugenius), ein ltailänischerTheolo-^îschi-^ ^îstoricus vonArezzo aus einem alten edlen'Ndjx»^gebürtig, trat 1Ü40 in seinem VaterlandeNegation von Monte Caßinv,Benedictiner-dcrsxtz./ ""d ward hernach in dieAbtei) nach Florentz"es Ffg., t^dntg LuvewigXIV gab ihm den Titel sei-und Capellans, beschenckre ihn auch mit sei-^3cikG 6 und einer goldenenKette; da er dcnnei-**Hq befn^ bas königliche Interesse als Agent zu Ge-• dar», ® cr Groß-Hcrtzog Cosmu* III nahm!blesLn-i".Hure Dienste, und legte ihm den Titeldens b e r| C ,? 3 i bey. Die letzten sechs Jahr seines Le-8e>vq,^ "est er fast niemahls das Bette, weil er von? oiitf),? ^keinschmertzcn geplaget ward, an denenNsUcht/ 2 Jun. 70Jahr alt gestorben. Er un-, .seien »,,»Ieschlechts-Reglster der edlen Familien intf Ca dtli bLivrentz fleißig, und Ißoria genea-^'vkrntz if t ' a,n iglie nobili toscane ed Umbre, welche zu■S®ïbeti. ^668 bis 1685 in 5 Tomis in fol. gedruckt^erck,' Dabey unternahm er noch ein grösseresb fieng an,die Geschlechts-Rcgister derho-d ^et ià-m Europa zu beschreiben, brachte dassil-^ Stande, und übergab das Manuscript

fan' Ul Vor,» !.» (Gregor.), ein spanischer JCtus aus. ^ ein o», m Geschlechte in Aragonien, war an-

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Ç,,t deàp^.^i, in seinem Daterlande, hernach Prä-llglichen Eammer zu Neapvlis, florirte in

derMitte des 17 Seculi, schrieb dedsiones neapoli-tanas Sc Consilia felefta, und starb zu Neapolis an derPest. Ant.

de G AND (Ludovicus), lebte 164t und noch 1656 zuLonden, und schrieb: solern bricannicum, lieg! con-fecracum ; parallelum Oliv« 8c Olivarii Cramweüi«Proteäoris.

de la G AND ARA (Phil.), «in spanischer Augustiner-Eremit von Allariz in Gallieien, aus der Mitte des tjSeculi, legte sich sehr auf die Historteseines Ordens,UNd schrieb bißoria hievefilosutopica delreinode Galiciatde armas y triunsosdel rein 9 de Galicia , dicaber nochim Manuscript liegen. Am.

a GANDAVO ( Henricus ) , stehe Hemicus Gatv-davensis.

de GANDAVO (Johann.), flehe Johannes de Gan-davo.

de G AN DIA (Barth.), flehe de Vaiverde,

de GANDIA (Franc.), siehe ßorgia.

GANDILLON (Franciscus), einfrantzöflscherJesuitvon Orléans, gcbohren 1589. lehrte zu Paris die Phi-losophie noch vor dem Eintritt in die Societät, hernachaber zu Rennes und Orléans, die Theologie hingegenzu la Fleche und Paris, starb als Rector des Collcgiizu Alencon den ay Oct. i6;i. Man hat von ihm ei»WerckgeN betitelt: Anima sanfla, omnibus virtuti-bus,tum naturalibus,tum fupernaturalibus, cumula-ta. AI.

de GANDINO (Albertus), ein DockorJuris, warvonCbema, und lebte um izooalsCriminal-Richttrzu Perugia, Florentz und Sieua. Man hat von ihm

tractatus criininales; libellum super maleficiis, sovffters besonders gedruckt, auch mit Ang.de Gambi-iionibus Wercke zu Beliebig 157z in 4 aufgelegt wor-den; qusestionc-s in statuta Bononise; trafbatum deSyndicoj de judiciis 8c tortura; de crimine Ixfemajestatis Lee. Er starb 1450, im 80 Iaht. Panz.Pap. Ar,

GANDOLPHUS (Dom. Ant. ), ein Augustiner-Eremit vonVintimiglia, florirte in der andern Helftedes 17 Seculi, war ein guter Theologus, und übersetz-te das Leben Jo. de Castro aus dem Spanischen insItaliänische,welches in der aprosianischen Bibliothektm Maimscript liegt. Ol.

GANDULPHUS (Jo. Augustin.), ein Genueser, war

. anfangs des Cardinals Gctavü Lelmutü Auditor,wurde daraufBischoffvonFondi,und 16^5 vvnCt.Agatha, schrieb de eccleliastica immunitace, und starb1653. Ug. 01.

GANDUTIUS (Jo. Baptista), eil! Jesuite, geboh-rc» zu Rom 1602, lehrte daselbst eine Zeitlang die Hu-maniora, ward hernach hcrtzoglicher Beichtvater znParma, schrieb descriptiones practicas exprobatiori-bus poctis excerptas; descriptiones oratorias &c.

. und starb um 1680. AI. Alan.

GANGAPANO ( Vemidio ) , stehe Gaudentius(Pagan.).

Hhh 2 GANEI,