GARNIER
GARNIER
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G ARMUS
U)iö ^* lv 3 ftine gehübte Neutralität nicht behalten,^>’ r ^> cu9 Cö armera varan gar nichthabe, geschrieben. Atol.
betn S ’ eîR König zu Babylon im ersten und ameittig e 5v sU ^' ? u des 2 ipeUomi Cyanenftö Zeiten, l)at„ dessx,, ^' rte R an denselben geschrieben, welche unterstehen, Ea.
lebte i6^ (George), ein Augustiner - Eremit,
tas 2I ' R nd schrieb: Elucidanones sacras leu vi-
G 4 RN taruni -
9tie, tost ^5* U s (Petrus), ein Carnielit aus Breta-kiiriiz g, foötticistl zu Tours, schrieb Hiftoriam or-c ‘°rics ; e , cc ^ ell:e > cenfuram conihtutionum ; con-o^iteit , Cleril m, und starb 1471, oder wie andre^ ^ R. nj r*tí99. Possev. Vo. Ale. Fa. B.siehe Garnier.
n°itcn ( Henr -)> ein Jesuit« aus Engelland, ge-^dem, ?» Nottingham, hat auf unterschiedenenckerey h studiret, und sich zu Dole in der Buchbru-^eg^s «nenCorrectorem gebrauchen lassen, nach-U»d ^^er den Gradum Docroris angenommen,^qkh.ss'Om die hebräische Sprache, Metaphysic undcq»!.", belehret, worauf er 1586 Ober-Vorsteherseiner , '^len Religion in Engclland worden. Weil^ eVr «the? 11 &sn vornehmsten Urhebern der Pulver-^ Aîqn V^ in Engclland gewest, wurde er 1606 dmîidr„ f à, und hernach geviertheilet. Er solly e l de martyrio Godofredi Mauritii, Welchent>erseri de perfec. angl. Üb. 5 c. 10 ansähejh^ j.|8rt haben; sonsten hat man im Englischenl^ttbetie ^,'^Hnnr de christianarenovatione, und ver-r^Sentt r<1£ * ct R/ olg de peregrinationibus; de in-c l j ' “ e re üus sacris &c. welche in des Petrij« p'äiifrf,. «^chismo stehen, den er gröstentheiis ins'^5 %'N. AI. Sl.
. r ? % -i) rc ,f'l A (.lost)' ein spanischer JCtus, warr\ l l" Hucsca, und schrieb Expsficion der ^ I P n ' u ? ! ‘d a > D'tfuntus y cotnpuficion. Ant.
s^lLp' 6-heGarnerms.
<?ifi P .; ; Ga / nerius ' oder Guarnerus, ein framösi-li!>^nb-à"sser, lebte am Ende des i2Seculi,wur-ksl auch und hernach Abt zu Clairvaux, end-a Rochlf ^ i u dangrcs im 12 Seculo, aus dema HetTQ .! D rt, verfertigte gregorianas explanatio-pj ” cas r eram in bibliis contentarum, dieCi !?* i>omifi l6 ° 8 » u Paris in 8 ediret, wie auch6 a n cist er . len / ivelche in B. Ti /fier bibliotheca PP.
c ö RNl ER flS stCi)et1 - Sa ’ Vi -• errr°a <r Garnei ' lu S (Anton), von Msan-
Carl v ;i beni Eischoff zu Arras, hernach beycil^'Kiivn-^^^arius, zuletzt aber bey der Ca-, iWn^r gab Arras Canonicus und Scholastik6-^v starb V Leben und Thaten heraus,
^ k R 5 ns U1 ) 60 3 «hre seines Alters. A.
st bst 1 j" iiaurtrr arnenus ’ Oost)' ein Jesuit, ge-trat 1628 in den Orden,kehr-î^hrt. i e ^ a und Rede-Kunst 5 Jahr, die Phi-
losophie io Jahr zu Paris und an andern Orten,und endlich dieGottcsgelahrhcit 26 Jahr lang, erör-terte auch die allerschwrrestcn Fragen mir besondererBeredsamkeit. Er that jährlich nüchtern eine Wall-fahrt zu der Kirche de Notre Dame des Vertus, starbauf der Reise nach Rom zu Bologna i6zi, 26 Ock.und ließ organi Phüosophice rudimenta; theses dephilosophia moraü morum magiûra ; Theses deLo-gica philosophiae organo; Juliane Eclanensis epi-scopi libelium ad federn apostolicam noris illustra-tum ; Marti Mercatorìs opéra cum noris Sc distertatis-nibus ; régulas fidei catholicœ de gracia Üei perJesum Christum; systema bibliothecae coüegii pa-riliensis, S. J. so auch in Job. Dau. Köters fylloge script,de bibl. stehet i Liberati , Archidiaconi carthagfnienitsbreviarium causte Nestorianorum 8 c Eutychianorum ;übrum diurnumromanorum ponristcnm, welcher auchChnfl. Gott!. Hofntanni novae coüectioni scriptorumLc monnmenrol-um einverleibet worden; Tbet,doreti,Cyri episcopioperumTomum gninrum, welches eineErgantzung der firmondischen Edition des Theodv-reti seyn soll, und von dem P. Harduin erst nachGarniers Tode, nebst dessen Lebens - Beschreibungediret worden; tra&atum de officiis confessons ergasingula pœnitencium généra heraus gehen. AI. AE.Nie.
GARNIER, oder Garnerius, (Julianus), ein frantzö-sischer Benedictiner-Mönch, von Couverai in der Dio-ces von Mans gebürtig, begab sich An. 1690 in sei-nem 20 Jahrezu Rennes in die Congrcgationem St.Mauri, machte sich sodann in allen nöthigen Wissen-schafften, besonders aber in der griechischen Sprache,sehr geschickt, daher er auch An. 1699 von seine»Obern nach Paris beruffcn wurde. Hreselbst arbeite-te er mit Beyhülffe dcs P. Favervllcs sind An. 1701an einer neuen Auflage der gesamten Wercke desBa.silii , womit er auch grosse Ehre eingeleget,ob er gleichwegen seines darzwischen gekommenen Todes die Aus-arbeitung und Herausgabe des 3 Tonn dem P. Ma-rais überlassen müssen. Er starb den z Jun. 1725.prxf.ad tom. 3 oper. Basilii.
GARNIER (Robert), ein Poet, gebohren 1534;»Ferte-Bernard, einer in dem Hertzogthum Maine ge-legenen kleinen Stadt, trug, als er zu Toulouse dieRcchtsgelehrsamkeit sindirte, bey den sogenanntenFloralibus den Preis der Poesie davon. Nach die-sem wurde er Rath bey dem Präsidial zu Mans, undfolgends Lieutenant-crimincl bey eben diesem Gerich-te, endlich aber ein Mitglied des grossen Raths zuParis, welche Stelle er icdoch nicht lange bekleidete.Als nicht lange hernach die Pest an diesem Orte wü-tete, wurden seine Domesiiqvcn einig, ihn nebst sei-ner gantzeu Familie durch Gisst hinzurichten, und so-dann dessen Haus zu plündern, in Meinung, daß mandiese Todesfälle der Contagion zuschreiben würde.Allein da dieselben erstlich seiner Frau ein vergifftetcsGetrancke beygebracht, ward die Sache alsobald ver-rathen , und die Ucbelthäter trugen den verdienten
Jii Lohn