GAULMIN GAVOTI,.
jclariflìmòrum quôrundam in universitate parisiènílprofesl'orum ntíf frantzàfischen und historischen An-merckungen; seleTas. otationes clariistmorum quo-rundam in. universitate parisicnsi profesl’orum hcr-
aus gegeben.
GAUL JVElN(Gilbertus), ein im Lateinischen, Griechinscheu und Hebräischen wohlerfahrner Reqveten-Mei-ster in Franckreich, .und nachgehends Staats-Rath,von Moulins bürtig, von geringer Ankunsst, wor einguterlatèinischer Poète, wiewohl er sich nicht allezeitan die Qvantitat der Sylben band; gab verschiedenelateinische Gedichte, ingleichen eine lateinische Ueber-tyfetzung des griechischen Romans Eufintkii, und des■> Tïbeodori Rrodromi mit Noten und Anmerckungen über• iin'Caüiftbinem, Pfelium de operatione daemonum,
' Wie auch einen hebräischen Tractat de vira Lcmor--re bdosts, ntìt einet lateinischen Uebersetzung und An-merckungen heraus, welches letztern lattinische-Ueber-setzungHo. Als. Fàicíus. 1714 nebst andern zuHamburg in 8 auslegen, lassen, und starb daraufr66/im December, im 80 Jahr. Co. HL.
G ÄU ET E R'í U S\ Gaultier, siehe Gualrer, Walther.GALTLÌTI ER (Jac.), ein frantzösischer Jesuite, ge-bohren zu Annonai) 1562/war Theologiä und hebraäLingvä Professor zu Lion, und des Collegii zu Greno-ble Rector, hinterließ .Tabulam chronographtcam/ fiatus Eccleli» catholicoe anato Christo adan. 1614;Amtomiam Caivinifmi ; Tndicem controverliarumad Evangelia accommodatum ; Übersetzte auch lesvies «miracles de saints Peres PHeremites , und dieËlegantias. Aldi Manutii vermehrter ins Frantzösische,und starb den 14 Oct. i6z6. Á 1 .
GAGE TIER (Eerine), ein gelehrtes Frauenzimmer-, in Franckreich, von Mans bürtig, lebte 1584, undverfertigte viel nette Briefe/ Cr.GAULTRÜCHE, oder Gastruclie, oder Gautruche,(Petrus),- ein Jesuite, gebohren zu Orléans in Franck-reich 1602, 'lehrte die Humaniora, Philosophie, Ma-thestn und Theologie, war Präfectus Studiorum,
. ,sil,rlkb instltutionem rorius philosophiie; rnarhema-ricse rorius rnstitutionem, die nebst vorigen 1661 zuWien in 5 Voll. in 12 Heraus gekommen; historlamlänÄam, welche 1716 auch italiänisch zu Venedig in 4ans Licht trat; /' histoire poétique pom'- t intelligence desPoètes ípf des Anteurs ancrennesso i681 (M Haag aufge-> Kget worden ;T’copulo> nvvopumchrgrnarum Lcc. Erstarb zu Grün, wo.er über 30 Jahr gelehret, den zoMay l68i, im 79 Jahr ftiuesAlters. Huet origin.de Caen. AE
G AUNILO,. ein englischerMönch um rioo, hat ein. Wcrckgen pro irisip-ientp betitelt, wider Anfelmi Pro-sa! Ogium' geschrieben , weiches unter dieses feineilWercken niu.der Antwort befindlich ist. v Fa.GAVOTI ijo. Domm.), ein Dominicaner ansPro-vence, war in, verschiedenen Convenren Prior, storirtenoch 1714, und schrieb hißoire de S. Marie, Maddai-nt. Ech.
GAVOTTI GAUFUCUS
GAVOTTI (Ang.), ein Juriste und Poete von^.
i\.\f «im sm cnr***rf k. /Sä».!« diWtvti »*
vona, hat um die Mitte bis 17 Seculi fiorirt
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italiänische und lateinische Gedichte geschrieben, -.ter welchen letztern auch eines de ventis caius, r *Rom 1675 gedruckt worden. Ol. ^
GAVOTTI cSreph.), ein Augustiner-Eremit voN^ìvona, florirte zu Ende des 15 Seculi, undMarcce Epiráphia totius orbis terrarum verbesstckvermehrt heraus. Ol. . â
GAUPP (.loh.), ein schwäbischer THeologus und Ä.,theUiaticus, gebohren zu Lindau 1667 den 7 ^ 7 L a d)studirte zu Ulm, Jena und Altorssgieng hierausNürnberg, Franckfurt, Amsterdam/ - LondenHamburg; ward nach seiner Heimkunfft 1694 ^diger in seiner Vaterstadt/ und endlich 1728 V tPfarrer daselbst, übte sich nebst seinem Predig,immerzu in der Machest, besonders in der Am^mie und Gnomonir, legte selbst ein Observâtesan, verfertigte auch seine mathematischen Jê '^ta zum rheil selbsteir; schrieb nebst einigen-Gnomomcam mechanieam universalem, und vt- denes nach Veranlassung derOstcr-Diffcrenz■’ welche er mit seinen hierüber gethanen VoE^„bey dem Corpore evang. viel Gehürgefnudk»
-soll- und starb an der Wassersucht 1738 deni^ -AUE.
G A U R I C U S (Lucas), ein Philosophus und An .$gus, beym Pabst Paulo III Protonotarius apcus, gebohren zu Gifoni in den» NeapolGu [1476, wartn der Asirologia judiciaria und î' Mstellen sonderlich berühmt. Er war des M 'Geallgeri Lehrmeister in der Mathematik, leht ,^i/diese Wisscnschafft zu Ferrara um. das 3 ^und wurde 1545 Bischoffzu Eivita in derNischen Provintz Eapitanata,da er iedoch naM Mo,ren selbst wiederum abgedanckt. Joh.
Herr von Bononien, ließ ihm 1506 vor so'^ ' ygene Prophezeyhung 5 mgl die Wippe íft îstarb zu Rom i;88 und ftiue Schrissten !>!' t to>Tractat de conceptu natorum & septimeAr^r^c^edelcriptio sphxrae ccelestisjars mystica desyllabarum; de astronomie inventoribus, Nfructu & laudibus; super diebus criticis }matica; de eclipsi miraculosa ,iq paflìonÇÄstrologia judiciaria de nativitatibus ; C -ecclesiasticum ; fupplementum fabularurn .nu m joan. Regiotnontqui ; gab auch - Ld‘ r - ç jef Ätri Libb. 3 rerum natüralium & divinar una ,1 jbus cœlestibus heraus. Seine Schrissten lzu Basel in 2 Folianten zusammen gedrusSo sind auch einige seiner astronomischen . z ^
. 1550 zu Venedig, tu italtäiiisther’ Spracheausgekommen.. To. Teist’..hlic.Og. . í-&
GA URÍC U.S (Pomponius), ein Bruder d-eLueä, war in Antigvitäten und der sattln \ ^ cC ttlTsie wohl erfahren, schrieb auch verschiedenWercke, sonderlich nette Ilucolica insin, ingleichen lie sculptera, s. statuarla vet ^