Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
897-898
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GEßHARD GEßHARO GEßUINUS 8-8

^selbst Sorkommen oratlones hebraeas, de auch tlt Abajv. Frttscbii jure ecclef stehet. Placcittiiron, Cat ; e ru ’ nae re gni gallici communis impe- theatrum. Un.

r ’atn ( | e de idolol itria' Jud-eorum hodierno- G E-B H ARD (HeinrichChristian), ein mittelmäßiger^ ta te> e ^°^^' tate converljonisjudaeorum.denecef- , Pvete aus Hvüstein, hielt sich i66i zu U ter fett in deri>e(F fl! ^")dsm ; Programmata. Sein Leben steht fürpropcî ^^rcher Einleitung in Die iwöiff kleinen

0 , Ober Gebhardi, (Georg. Christoph.), eilt

gebohrcn 1667, 9 Jan. ;n Braun-Brauufchiveig und Jena/ hielt sichbey o ^" Daru^5adt und Hamburg als Informator<Nifhî'â'>'àlmanns Söhnen auf, legte sich dabeyin stm p rfi r ^ c fin, begab sich 1689 nach GrypswaldeU»y (-/".^^udcr, D. Lranvan Heinrich Gebharvi,^tetorh Clt ba i" e ‘ t '^ die Profeßivnem MathematumJahx °"'ariam, verwaltete aber solch» nicht über vierto«r fi. ,* t, l irn starb 1693, 19 Dec. In feinem Amte8r!es^ nfi§!9, daß er in kurtzer Zeit 53 Collegia2? (g ' *8 Disputationes als Prä;es gehalten, undsind. ausgearbeitet die aber nicht alle gedrucktbefq^^N I). I^hknn Friedrich Mayer« BibliothekOkar. j n ^ch ehemals von ihm im Manuskripte:

huj^r ori gine academi* gryphiswaldeniis ; orat.r nrt> p . ce aca demis refonnatione; vic® theologo-genç^jl^riorum ejusdem academi®, qui munere^Eßir * S ^ u perintendenris funfti sunr 8cc. Pro.

Surjg u n P' sonst Wesener, (Heinrich), einDoctorbcni gräflich preußischer Cantzler, schrieb unter"ftits, , t)m e« M. Gottlieb HeylanD, wie auch Ire-che ttz ,îr ersten Heiffte des 17 Seculi: GrànSli-PQtw 3' ur, 0 der Jahre Dieser Welt; und bald

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*•) 'ioJi(|' Verol imilia historien - propbetica de rebusà evenmris , dagegen Caspar Facius,^'^liia 'Director zu Altenburg, momtoria ad ve-E>eb^ Propherica contra Oorrlieb Heyland schrieb,

^ demselben in der Disput, epistolic. wese-rSltitjj Ä >°! 1Cla Facium antwortete, Facius hingegenqua suspicionem silentii exuit siiislicß, und endlich GebharD Confes-b back '' und Attestations - Schrifft heraust îì habe» 'er seine Schrifften wollte verstau-•j* h l i ni> bezeugte, er sey wieder auf den rech-d "Aerg ^îorqcht worden, worauf er das Amt einesd ^r Alkenburg erhielt; nachdem man ihms^St, iihh\ bct: subtilen Chiliasterey die Absolutiona îa h hat s?«» "^lben vorn Abendmahl abgewiesen.t j 0r ÌQo . jj t ufl don ihm: Coronidern exposttionis hi-lit^Ur de^H^ pr®cipuorum oraculorum prophe-y ^che« ^ le noviffimo ; apocalyptisches Doch po-vie protestantischen Stan->^"geseyten Composition» - Tage 5 « er«f rtJ d; c **> oxplicationem in Canticum canti-.Ates ! Iin }entar. de dignitate jurisprudenti® ;•«Dr;» .'PUncim, Î..LÎ. . , ? ■ ' r

Grafschaft PinNederg auf, und schrieb mearruin ein-blemacicum feu similitudines 234. Mol.

GEBH ARD (Jacob-), ein deutscher PHysicus, am An-fange des 17 Seculi, schrieb exerdtatíones X physi*cäs, welche zusammen gedruckt worden.

GERHARD (Januz), ein Professor der Historik undgriechifchen Sprache zu Gröningen, in' der Odèr-Pfaltz zu Schwartzhoftn, unweit Neirburg 1592, 8Febr. gebvhren, legte sich gautz auf die' Lesung derOratorum, Historicorum und Poeten, und studirte znHeidelberg, Marpurg und Rostock; wurde auch nachUp,al zu einer Profcßion- und nach Rosteck zum Pro-ftisore Eloqventiä berussen; nachgehciids aber anbeyden Orte», als ein Ausländer und von fremderReligion verworfen; worauf er nach Groningen anUbbonis Emmii Stelle jura Professor der Historie undgri,chischen Sprache berussen worden, und daselbstIÓ32, 3 Oct. gestorben. Er hat crepundia in Catul-}um, Tibulium, Propcrtium ; antiquaram lectionuna.librws duos; l'picilegium in CormlimiNcpotem i exi-lium; duos libros carminum in exilio feriptorum,und orationem in vistoriam GustaviAdoJphi herausgehen lassen. W, m.

GEBHARD (Joh.), ein schwäbischer Theologus, ge-bohren zu Cnjlerdingen ohnweit Tübingen 160.3, 23Jan. studirte zu Tübingen; kam hierauf in das Ba-den-Durlachische, und ward 1626 zu Durlach Dia-conus, folgends 1631 zuBadenwerlcr, iSzKzüBlan-singen, und dann 1639 zu Röteln in der obern Marck-grafschaft Baden Pastor, unö'starb i6Z6 dcn2êepk.Sonst hat er durch Krieg und Brand viel Ungemacherlitten, und keine Schrifften heraus gehen lasten,wiewol er einige Dinge de ibeero Mosis, und de con-cilio Apostolorum im Mannscript hinterlassen, wel-che D. Johann Fechr seinen bchediasmatibus sacris,nebst einer weiklänftigen Nachricht von Gebhardi Le-ben einverleibet. Pi. Fi.

GEBHARD (Werner), steht a Colle (Hippol.).GEBUILERIUS ( Hieronymüs ) , ein deutscher Hi-storiens, Orator und Publiciste, in der ersten Hclfftrdes l6 Seculi, schrieb: orrum Coinitum habsbur-gensium, f. epitomen ortus regii & vetustistimi Ca-roli V & Ferdinandi I C®sarnm, omniumque Archi-Ducum Austri® ; Refponsionem ad Jac. Wimphelirigi-um; Panegyrin carolinam,cum notis,in quibus Alíâtia& Argentoratum illustrantur ; libertärem Germani®f. de origine Francorum eorumque Regibus, quosGermanos fuisse, uc 8c civitates & populos, trans-rhenanam ripam incolenres, probat; de laudelmpe-

ratorum germanorum , welche 2 letzter» Schrifftenauch in Sim, Schardti Scriptor. rer. german. Tom. 1stehen.

éccíei^ a’ C ‘ » Tr. de potestate feu ra- GEBUINUS, ein FtNNtzose, war UM H40 Canoni-^lehr. '^stwo, reiigione, minlsteriis, welcher cus und Cantor am Dom - Capitel zu Troyes, undr. le x ; C ' T u jj| schrieb

8im C - le ° iui-ì man in dem zu Giessen edirten

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P^a Juris; de juris romano - germani-cheii mn

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