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GEURY
GEYER
GEYGER GHEERIS
GEURY (Ant.),, ein.frgnzvsifther Dominicaner vonMeuctreol, im Gebiete ipu- Bourges, gebühren den8 Febr. iüzy, studitte zu Paris, erhielt zu Bourges, die Doctor-Würde in der Theologie, stand unter-schiedenen Klöstern, auch noch 1716 als Prior vor,und schrieb im Französischen histqmm feu chroni-con conventqs fui bicurkenlis.actis 5c monumentisomnibus locupletatum. Geh.
GEUSIUS (Jacob), ei» Theologus zu Groningen,lebte um 1670, und schrieb Annam 8c Caipham exorco fugitivos ; victimas humanas in 2 Theilen.
G E U S S (Wolfs), ein deutscher Medicus von Nürn-berg bärtig, florrrte zu Ausgange des 16 und Anfan-ge des 17 Seculi, schrieb ' merhodum curandonnnmorborum machematicam, qua. morborum depellen-doriim, ex astrorum concslrdanti influxu, ratio cercaolknditur, so zu Franckfurt lüiZ in 4 heraus ge-kommen. Ei. Ke.
GEUTEBRUECK (Christoph), lebte 1656, undschrieb : Leid-und Freud - Rlag - und Trost-Be-richt von Churfürst Johann Georg» I zu SachsenAbleben, und LhursÄrft Johann Gcorgii II Antrittzur Regierung. '
GEWOLDUS (Christoph), ei» Doctor Juris undberühmter Historicus aus Francken bürtig, lebte inder ersten Helffte des 17 Seculi, und ward bey demersten Churfürsten von Bayern Maximilian, Hofrathund Archivarius. Seine Schritten sind: Genealo-gia ferenistimorurn Boiarise ducum & quorundam ge-nuin« effigies, welches auch deutsch heraus gekom-men) chronicon monasterii reicherfpergênfis inBo-iaria ante ànnos C D congestum, welches auch in desHerrn von si.udewig fcriptoribus rerrnn german. ste-het; antitheiis ad JVlarqu. Freheri aslertionem depa-latino electoratu, welche nebst andern Streit-Schriff-ten, die in dieser Sache zwischen Gewoldo undFrehe-ro gewechselt worden, in dem Werrke beysammen ste-hen, so 1657 zu Nürnberg unter dem Titel herausgekommen : Repnesentatio rei germaniae live tructa-tus varii de S. rom. imperii regimine; orationes Al-berti Hungert tribus volumin. distributas; de sacri ro-mani imperii sepremviratu ; kurye und klare Weisund Form, wie der Geist des neuen Evangelii diecarholischen Gotteshäuser, Sliffte und Lirchen re-sormire, welche alte Schrifft er heraus gegeben;Henrici monachi inRebdorf annales rerum ab an. 1295ad 1362 gestarum, welches Jahrbuch auch in Freheriferiptor. rer. german. stehet; delineatio Norici ve-teris ejusque confinium; Wigulei Hund metropolisfalisburgenns cura continuatione 8c notis ; defeniioLudovici IV Imp. ratione eleclionis contra Abrah.Bzovium. NZ.
GEYER (Daniel), siehe Geier.
GEYER (Ehrenfried), eilt Schulmann, am Ende des17 Seculi, war Nector zu Nördlingeu, und schrieb:
bpicilegiurn fpeidelio -befoidianum, leuobfervatio-nesad jusScantiquitates Germanormn in vicem sup-
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• plementi ad Jo. Jac. Speideiii Sc Christoph- Jlt. opéra,. welche D. Friedrich Gottlieb StruV * 7 JJena wieder auflegen lassen.
GEYGER, siehe W aldmann. f rMi
von GEYLNHAUSEN (Johann), ein D^lM ^war Kaysers Taroli IV Cantzley - Seeretariuw^d1370, und hintcrlicß im Manuscripk Colles dsperpetuarurn formularurn, welche SaMlttwFormeln von allerhand Art Reichshändeln, LyiErtzherzog Alberto von Oesterreich dedicwle-hann Wilhelm -Hosmann hat solche zuerst 11 l 0Sammlung eingedruckter Nachrichten k-kannt gemacht. . ^
GE.YMANN (Fetr.), ein französischerans Languedoc, kratzn Toulouse in denL»'de>E)
hijloire de P image miraculeuse de Nbcrcdai^ g c |v
délie;, und starb als Prior zu Pradelles t68ö- ssG EY S T E N S IS (Bernhardus), ein Geisti^^^ll,^Seculo, welcher von einigen für einen Ös prDeutschen gehalten wird, hat ein Carmentel-Versen hinterlassen, welches er Palpo« 1 **net, daher er auch selbst diesen Zunahmenworinnc er das Hof-und Privat-LebenEs ist solches von Daumio 1660 herausher aber schon zu Cöllu 1501 in 4 gedruGÉa. . a(i)
GEZEL (Joh.), ein schwedischer Theolog"^,, P.rett zu Gezala in Westermannland ióx 5 / P r àbute zu Upsal und Dörpt, an welchemer anfänglich der griechischen und orientalilw^ ewchcn, nachmals aocr Theologiä Professor1645 berief man ihn zum Assessor desCousistorii, da er denn dem zu Thor» 3^!. gFÄloqvio beywohnte. An. 1650 wurdeSuperintendcns von Liefiand, wie auch y x $1 pJ,riuö der Académie zu Dörpt, und An. *von Ado und Procancellarius derUniverstEEr starb 1690, 2 ober 19 Jan. und oiil’st £iCSchrissrcn von der griechischen Sprache! unés &c. Or. W, d. jjil ^ *
GEZZA (Phil.), sonst de Ruffinisnüiiicaner, Professor Theologiä, Pönitcii"^Bischofs zu Jsernia, hernach 1367 s“
Uch seit 1378 Cardinal, von Rom burtM y
Commenrarium über Arißoteüs phyik* 1 ’ t jn ä ’. j|tConstitutiones synodales'pro eccleiia t> ylstauch Act.i legationis italic* hillterlchi1380 gestorben. Ech. Au. Ol. ^
GHARENSIUS (Lud.), siehe Tosettuf- (GHEENS, oder Genrius, (Ant.), ein S . slgularis Augustiner-Ordens im 16 Secu V bß Jtdes Klosters Roordael in Brabant , J®, .„t, Sanctorum in 7 Tomis, auch a
mehr, die alle in ermeldtcm Klostertresseit sind, und starb i7Jan. i; 4 Z> .s
Gis EERI8 (jacobus), siehe Gherinus- s pA
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