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, J lterar üs sieht.
GlfF 0N? N '’ Gifim!us - ' ■
tl, int c Q n j (Clemens)', ein sicilianischer Do-
^ar à Mönch vonAtripalda im Principato olkra,fchrj^kiler Phrlosophus und guter Thcoiogus," »nälLem in quodlibeta Not. Hervœi undt f e r Ö se r 1101 ^u*stionnm de prsedicatione naturalir, ci,. lln gulai'i de seipso, UNd-starbj UM X 5 9 Z-
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A^edigex 7 ,, «v?^ er G Y ffard > ( Georg. ), ein englischerMnch j^^aldon inEssex, florirteum 1620, und-Ngijschen eine Erklärung des Hohenlieds,faWet'fJf cc die Offenbarung, von wahrhafter15 )en m ci 1 t»n Hexereyen, wie auch wider die reimnQi * W 0 t{c "üb neuen Donatisten oder Browni-
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(Wilhelm), ein Doctor Theologiä aus„ "F g « 5 '"Engellanb, war zu Rheims, hernach zu1» ^vlacu^M" Professor Theologiä in Lothrinn^ denB^i.Decanus zuRyssel, trat im zoten Jahr«s P>'àt!"î"brDrden, wardPriorzuSt.Malo,1-.^ ErdBmedictiner- Congrégation, endlichEx/îchoff zu Rheims und Pair von Franckn,, S ^ c - toi Orationes ; Sermones adventua-
n a ' v ìn 0 .-j 5 ^"ch unter dem Nahmen Wilh. Reginaidi
q ,°toet a Urcdrn um, feu calvinian® perfidi* cum
^oilacionern, und unter dem Nahmen
bà!l ^ i>«r ■ Reip. Christian® in Reges im-
< * r lt)Çt'p î í lC ° S an i m adversione librum, welchesw ' l »ib ft rt c « Eilb. Genebrardo zueignen wol-n April 1629, im 76icn Jahr.
«hf <25!^ .(Ludewig Friedr. ), ein Ertz - Enthnnnennete sich Aönig David den^olte das Reich Christi aufrichten. Era.mcher iin^"Ecarteqven in lateinischer,englischer,e ^^61 ^.holländischer Sprache bekannt, und^ähi^^UAmsicrdam. Feb. Am.sà^or 0 F °pd )' ein Dominicaner von Paler-toobrn^hl Prior seines Profeß - Hauses da-her^ * u ^©in der General - Ordens - Versamm-
te Diffmitor von Sicilien bey, wurde
^ißtb, °^'"oial, war Doctor Theologiä, wol-ìst lq annehmen , starb in dem Convente
„ Ji u .er p0liöum 1695, und hinterließ über I Z^^n.und de castbus confcienri* im Man
^rhe Hermannus Januensis.ìA i m j a "n ), C j n Franciftaner^ aus FlandernUn! îculo, schrieb Flores cemporurn feu
«LÄÄ.-d O.CUA.C. 1349 ' mich,«
fc[w Fl -S l Eljcnhart, pre-.byter erythropoli-íttbèii ^? 4 z Nebst "gesetzt,worauscsJo.Gerh.Mcu-n CIt,et11 glossario latinitatis ferre* 1Uörüln > toctA 6 ^ 11, ^îîartinuû in seinen storihus'vt lN Eccards corpore historico sie-
GIG AS- •; . GIGLI 99°
hen, hat diesen -Hermann ausgeschrieben, und sehr ver-stnmmclt..
GKlAS (Hieronymus) , ein JCtus von Fossombroueim Kirchen-Staak, in der Mitte des x6 Seculi, schriebReiponfa in materia de peniionibus eccleliasticis,tbií «U1CÍ) de crimine 1*1» majestatis.
GIGAS (Jo.), sonß ?>iest genannt, ein lutherischerTheologus, war erst Rector im Joachimsthal, Manricnberg und r 54z der erste Rector in Schul-Pfortir,hernach Pastor zu Leutrmtnnsdorff, alsdcnn 1546 zuj.Freystadt in Schlesien, und endlich zu Schweidnch,gcbohren zu Nordhauftn 1514 den 22 Februar«, warglücklich in der Poesie, verfertigte merhodum fcri-bendi carmina; fylvasj epigrasnmata innocua; en-comium Lipíìoc ; carmen lugubre de immaturo fere-nissimi Johannis Georgii I Elect. Saxon, filii obitu;traft, dè certitudine religionis Christian»; eine ponstille oder Auslegung der sonn - und festtäglichenEvangelien; das Leiden Christi in 9 predigte» ;eine predigt, wie man vor 'Gott gerecht und seligwird, it. vorn jüngsten Tage, u. a. m. verschiedenegeistliche Lieder, als: ach lieben Christen seyd ge-trost rc. und starb zu Schweidnitz izzi den i2tenJulii. Ad.
GIGATELLA (Joseph), steheGecatilia.
GIGE (Margaretha), eine gelehrte Engelländcrin, warin des Chôma Mori Hause erzogen, und heyrathcteeinen Doctor Medicinä, Johann Clemens, begab sichhernach, wegen der Verfolgungen in Engelland, nachden Niederlanden, und starb zu Mechein 1570. H,
Pit.
íIGINTA (Mich.), ein spanischer JCtus ansEakarIonien, lebte zu Ende des iü Seculi, war Canonicuszu Elne, und hatte fast gantz Castilien, Portugall undCatalonien durchwandert, auch da und dorten zu Er-richtung einiger Spitäle Anregung gethan. Er schieb
traft, de remedio de pobres; exortacion à la cvmpofi-ciotf, atalaya de caridad; cadcna deoro del remedio delos pobres. Ane.
ilGLI, oder Filius, (Hieron.), ein italiänischer Hi-storiens undPoet, gebohren den i6Oct. 1660 zu Sie-rra, hieß mit seinem Geschlechts-Nahmen blenci, wardaber wegen seines guten Verstandes von einem reichenEdelmanne,-Hieron,Gigli,daselbst anKindesstak an-genommen, daher er seinen Nahmeir mit dem letzternvertauschte. Er legte sich eine Zeitlang auf die Rech-te, bezeigte aber doch allezeit mehr Neigung vor dieDichtkunst, und sonderlich für die beissenden undschertzhafften Gedichte, wodurch er sich vi:l Verdrieß-lichkeiten zuzohe. Er war ein Mitglied der Arcadier,wurde von Losmo 1 11 1698 rum Professore Liugvatuscanicä in dem Collegio ptolemaico und zum Pros.humaniorum Litcrarnm im Athenäo senensi gemacht,und starb 1721 den4ten Jan. zu Rom. SeinrSchriff-ten siud Diario Jenen fe, worinne erdie alten Gebrau-che seines Vaterlandes untersucht; del collegio petro-
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