Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1007-1008
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ioo7 á 'GIRON

GISBICK

GIRON (Gardas), siehe de Loayía.

GIRON .Qo, Rode'rxcus), auch Roizunb Gîram oï>crGirao genannt, ,m portugiesischer Jésuite ans Hlkbu-che, geborten 15 59 , starb als MiAonstrius.iff'Zttdien

163 3, und hinterließ Ílrteras jáponícás atmorum 1604-1606', it. ab an. 1609 -16:2 Sc 1625. AI.

GIRON (Ilàefons. ), ein spanischer Dominicaner vonTulavera im 17 Seculo, war General-Prediger seinesOrdens, schrieb Sermones pro lestivitatibus J.C. it.$$. Dti genitricís arque Sanctorum ad festuin S. Jo.Baptistas, so hernach unter dem Titel: promptuanumconcionum festivalium zu MayNtz 1605 in 8 undauch zu Cölln 1612 wieder aufgelegt worden; inglci-chen de S. Oijicii digmtate, und starb 1607. Ant.

, Ech.

sie GIR O N D A ( Antich Rocha), siehe Rocha.

G I R O N D A (Andreas.), ein italiänischer Jesuit, geb.1591 zu Sqvillace, gab heraus deEpiseopo iibrosquatuor, und starb zu Neapolis 1652 den 28 Jul.To. AI.

de GIRONVA (Garsias), ein spanischer JCtus vonRonda, lebte zu Ende des 16 und zu Anfange des 17Seculi, gab erst lange einen Advocatcn und Cousn-lenrenab, wurde Hernach Carronicus irr seiner Vater-stadt, und schrieb de explicatione privilegiorüms de•gabelHs. ' Ant. \ ' r

GIROUST (Jac.), ein Jefuite von Beanfortville inAnjou, that sich sonderlich durch seine Predigten her-vor, ward vor einen der besten Prediger in gantzFranckrcich gehalten, und starb den 19 Jul. 1689,im 65 Jahr seines Alters am Schlage. Der P.Lee-tonneau hat einige seiner Predigten 1700 zum Druckbefördert.

GIRY (Franc.), ein Sohn Luvovici, gebühren zu Pa-ris den 15 Sept. 1635, trat wider Wissen und Willenscknes Vaters in den Orden der Minimorum, lehrtedie Theologie eine Zeitlang zu Amiens, legte sich her-nach gäntzlich auf die mystische Theologie, schrieb un-ter andern eine Sammlung vom Leben der Heiligenin 2 Folianten, und starb den 20 Nov. 1688, nach-dem er kurtz zuvor von der Herrlichkeit der Frommengeprcdiget hatte. Sein Leben hat der P. Llauv.Raffron 1691 zu Paris in 12 drucken lassen. FIE.

GIRY (Lud.), ein Advocat des Parlaments und kö-niglichen Raths, aus der frantzosischen Académie, vonPacks bürtig, ist 1665 gestorben, und hat viele Ueber-fttzUNgcn, z. E. Symmachi, Tertulliani, U. st, M.wie auch Apologétique de hinterlassen, Unter

denen er sich sonderlich durch die von des Tertullianiapologetico, bey dem -Cardinal Richelieu in grosseGunst gesetzt. Flist.

GISBERTUS, siehe ab Isendoorn , und GilbertusTornacensis.

GISBERTUS Sehe* ichanus, siehe Schevichanus.

a GISBICK (Fauln?), ein lateinischer Poet, cdirte 1598Schedialinannn farraginem novam zu Leiden Ist 8>

GISCAFERÍUS GISENlUS l °°

GIS CAFE R I U S (Guilielmus), rittfrantzöst!^dicus, von Beaucaire bürtig, lehtte als ^ ,,,,!>

<ina zu Rom siegen Ansgang des 16 See"

schrieb de tebriurn^natura Sc curatione- liB roS '

;n Paris 1581 in 8 heraus-gekommen, l^'GI8GANVI8 (Ant.), siehe de Ghlislandis. , yl #G 1 SECKEN (Gerb.), ein JCtus in seinerStadt-Oldenburg, war Hcrm. -Hamelmanv'lebte 1600, und schrieb: tr. de veritate _, c , ^Christi in S. ccena ; wie auch stuf Befehlhannis von Oldenburg und Delmenhorst frjief...pro Herm. Ilamelmanno ejusque chroni c °.burgico ad versus virulentas & lascivas ciUib, Emmii. Bertratni paterga oft-friste 3 *GISELBERTÙS, siehe Gilbertus.GISELBERTUS (CorneL), siehe Plempi" s - ^GISELBERTUS (Godefridus), hat l6 ^ ( ?#- Prsmonstratenfis Wercke zu Antwerpen in lGISELIN (Victor), cinMedicus iu©i«n&KDorfe, ohnfern Ostende, 1549,2; Martir S Ehatte zu Brügge, Löven und Paris studireG ° irin Doctorem promoviret, und zu Winoch^,o.>(Flandern practicirct. Er verfertigte einen .. 0 p«'

Prtulentiam; n otas& chronologiam in . epj

ra; scholia in Ovidi't metamorphoseon flf,

tomen adagiorum ; epïstoiam de hydrargy fl a sichche des Fernclii Buche sie lue venerea» so U ^ j#~ °* 'to jj|1 c

Bemühung zu Antwerpen 1579 in 8heraus gekommen, mit bcygedruckt woch ^starb 1591, da er sich selbst den Tag und dieseines Todes zuvor gesagt. A. Ad. x ch

GIS ENIUS. (Joh.), ein lutherischer TheoA,^e.i"bohren zu Dissen im Stifft Osnabrück,Lemgouüd Wittenberg, wurde daselbst1610 an die Schule nach Lemgo, i6i5zum s st. uach Giessen bcruffen, und zum Docrore E 0nennet, gicng 1619 nach Straßburg, ,4-^ s

1621 bereden, die Profcßionem Thcol.,prm'^„stchRinteln anzunehmen, allwo er viel ausstehe'' #

tr hingegen zu Straßburg sehr werthden. 1634 réformiste er hinter dem Blicksdas Stifft Oßnabrück, und wandte daram J^tckDIn Minden wurde er ein Jahr von den S -fangen gehalten, hielt sich, da er zu j’

cher seyn konnte, ; Jahr zu Klosterstarb endlich 1659 im 8° Jahr auf dM>und wurde zu Lemgo begraben. Er E 1 ;einem Briefe de anno 1639, tr sey so ar>"er.nicht ein paar Schuhe bezahlen können a( f «

Schrifften sind Jib. de vita académie 3 > ^ y,<

collegiirintelensis; Bericht von ìVestF.- c pß ;j-^ollstein z Examen a Raph. Eglino laa"^turn, de dogmate zwinglio-calviniano,quorundam ad vitam œternam etectioi 1 ^.^reliquorum reprobatione ; meditatio ^delineatio errorum pontisiciorum ;

Dilputationes v. g. de uno & eödem ) d 1