iqS7
G O
F a l e
G O T T FRIED
ioP
ß. Theíiavi, Episc. íanduvicnse geschrieben, bas inWhartoiû Anglia 8. siehet. Fa.
G O T T FSI'ËJD de Laudiiuo, siehe Guiard. ■
GOTTFRIED, oder Gaufre Jus a Mala terra, einfranzösischer Bcveâtiner- Mönch aus der Norman-die, lebte nni das Jahr 1097, und schrieb l.ibros qua-tuor dé gestis Roberfi Guiseardi Calabrix Ducis &cRoger? ejus franse, welche Bücher zu Saragossa 1578von THieronMio tziirita heraus gegeben, und hernachin das dritte Lol. dorr Andr. Scbotti scriptoribus Hi-fpam® irlulìrKtL, gvie Mich in Carußi bibüothecamhiiloricam Siciliae, nutz Muratorii scriptores Ical ge-setzt worden. O. Fa.
GOTTFRIED, Gaufred, oder Galfredus, ein Fran-zose, war ein Benrdictlncr- Mönch in dem KlosterS. Achrtiglis zu Limogés, und von 1167 an Prior zuDigeois iir'dèr Diöces von Limoges gelegen, lebte ge-gen das Ende des 12 Seculi, und schrieb Chroni-con dç rebus in Gallia prassertim gelais ab anno 996ad artnum XI 84, Welches Labbern in der Bibliothecanoya manuseriptorum librorum herausgegeben. Fa.
GOTTFRIED, oder Galfredus Monumetensts, oderGalfredus mit dem Zunahmen Arthurius, oder Gau*fredus, ein Archi -Diaconus zu Moumuth in Engel-land, nachmals unter Eugénie III Cardinal-Diaco-nus rmd xr;i Bischoff zu Asaph ist unter Alexandredem II! gestorben, sind hat Comm. de corpore Scsanguine Christi; historise anglican® libros XII, wel-che unter andern in Hier, Commdini 1587 zu Heidel-berg in fol. edirtkN Collefrion. seriptor. rer. britan-nicar. siehe», aber voller Fabeln sind, und von AxoneThomsone ins Englische übersetzt zu Londrn 17x8 m8 edirt worden; gesta régis Arruri ; de exilio ecde-siasticorum; vitam Merlin! Caledonii; cotum. inprophetias Ambr. Merlijsi & Merlini Caledonii ; ver*sinnetn prophetiarum Ambr- Mtrlini; epistolam adGuaiterum, oxon. archidiac. ; in fragmentuni Gildafeu breviarium Gilds ; carminum diversi gencris
üb. 1 geschrieben, welche meist in den obgedachten izBüchern zu finden,die doch mehr eine Uebersetzung alsein neu Merck verdienen genennet zu werden, P S.O. Fit. Polsey. Ol. Fa.
GOTTFRIED, oder Godofredus a Mierlo, ein
- Brabanter Dominicaner von seinem Vaterlande zugc-namt, bekleidete verschiedene Ehren-Aemter seinesOrdens, wurde 1571 Bischoff zu Harlcm, hielt sichwegen der Kriegs -Trouble», die ihn schön einmal ver-trieben hatten, in die xo Jahr lang zu Münster inWesiphalcn auf, und gab bey dem dösigen Bischoffeinen Vicarium in Spiritualibus ab,reiscte 1582 nachRom, wurde von Gxegerie XHI wohl aufgenommenund herrlich beschenckt?cndlich x ;87 zumBifchoff vonDevcnter eingesetzt, starb aber noch in ermeldetemJahre den 28 Jul. nachdem er vieles pro side otho-
lica adverses Lutheranos & Calvinianos; Kalenda-rium perpetuum geschrieben; auch 8ermoner de rem-pote, quadrazesimale; öcde Sanctis IM MaNIlscNPthmterlafftn. sich.
G O T T F R I E D, m Mönch in dem Kloster Mtalcen/ Bcncdictüicr - Ordciis zuEölin, woy^xe»tig war, im 1; Seeulo, um 1230, hat f ni [r cs if 0 '1161 bis 1237 geschrieben, welche in F>' e " irribus rerum german. stehen. Vo. Fa.
GOTTFRIED, einBencdictiner in dem
Qventin, von Pcrone, nachinals Abt des rMarien zu Nogmt le Roi, und endlich „Amiens, hat den Bischoff Lalscricum vondie Historie seiner Kirchen zu beschreibe", à,,sEBriefe ersuchet, sich nachgchends zu den ^begeben, und ist in dem Kloster St. Crissé ' isons m 8 gestorben. 8a. ,
GOTTFRIED, von Rheims gebürtig, 2 »»letzten Helffte des 10 Seculi gelebt, un»
Birse oder Episteln geschrieben. Fa. «mGOTT FRIE D, ein Mönch und endlich f ^dem Kloster des H.Schwindmi zuWm^^^oü^.de primat» Angli«; de diverse honiinut 11 _. Mepigrammataiatyrica; nunimi defcripü 00 ,cha, tetraslicha und octosticha moralia. ^ iil
gelland noch im Mauuscripte liegen. Et IGuiUelmus Malmesburiensis. Pit.GOTTFRIED, ein Benedictiner, aus Sp» K'1096, hat die Historie seiner Zeit beschr^seM seOTTFRIED, oder Gaufridus, ein D rnllgdas Ende des 1; Seculi, war Diaconus » ^ j,, !'und setzte Rsbcrti Tolctam spanische -Vse 2**'”° !iifnef Muttersprache fort, die nachgehend» ^<>r,von Lrcmonä, der Canonicus zu Toledo^ ,sein Bitten ins Lateinische übersetzt. ^?%[Sid e .>LiGOTTFRIED, oder Godefridus de S- dçnúfi j|iFrantzose, lebte gegen das Ende des } % f '„iMagister Thcologiä zu Paris, unddas Kloster St. Dictons CauonicoruMSt. Augustins daselbst, in welchem es se, n , ^ ,
wurde. Er schrieb de microcosme; t» - xss..
íophiœ in 4 Büchern in leoninischen Derst a( inium metricuin divi Augustini ; CantW l» ,,ram virginem; scrmones, welche ©$!..;«t ^Bibliothee seines Klosters im
GOTTFRIED, oder Galfrid . oder FA.Galfred de Vine Saf, oder de Vi n °pi^gelländer, weswegen er auch nurdus Anglicus genannt wird, sioririexgten Seculi, und lebte noch 124;- V
VinesaJf wurde ihm nach einiger McuU ä,beygelegt, weil er in einem Buche,
Tage imManuscript vorhanden, untergezeiget, wie man die Weine in guccm,^,^, z» ^halten, und wenn sie unigcschlagemE' . ß«te bringen könne. Seine Lehrbegierde ' Zu \ c idaß er auch die vornehmsten Acadeum»^,^,^^reich und Italien besuchte. Er schrie ' f
itinerariunj Richardi, und poemata ° 0$.^
geRicJmdo, welche unter T. Gab-’ ic l' 1
GO