Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1101-1102
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G OUI, ART; GOULLET4 ,^"^ 1614 zu Delfft heraus gekommene

'"'£Tl là f acetl }' ,í s es ’ Mattb. Flacii cataloguai testium'"editaiii Übersetzte auch des Senecte opéra, Ctnntrnrii

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GOULU ï 102

^/‘>'ì(inì s l0I }f S ^‘ftoricas cum addition ibus, cfironicon~/®whisloriam Emanuelis régis Portugal-fcOe; (>,f ?ö, "de prsstigiis dœmonum ins Französina ^*id)p r ,, sll, ^ ) -7°' Crefpini histoire des martyrs Mit

Mkiisti. . bermehrtheraus,und starb 1628 dengtenh!ic. ' Eggten Jahr seines Alters. Cr. v*. b.

ri n u mtr 3 Kirnen), cin Sohu des vorigen, gebüh-re zu An.ff, ^ Ward Prediger bey der wallonischen Kir-^setzet uns öm ' aber wegen des Arminianifmi ab-Fra„^^^ieben, darauf er sich nach Antwer-^>sstgh^"ch und Hollstein begeben, und zu Frie-de» j 0ni 19 Marrü 1628 gestorben, nachdem ert> ‘ son li Vr °P ,n >ons de M. Fabrice Bajsecourt, contenues*' s ‘kpend, e disputes, intitulé: eleâion eternelle, tfs’ re futationem virulentarum decla-n U Ì*de- Remonstrantes gallicaruin Jos,

, °«n ,)iedene Episteln, die in LimburgH epi-fiíf 3(f ^ rant ' eccleiiasticis stehen ; Oorboghen<f nr ‘ck U t ° n ’ n Vranckreycke onder de Regeringe van, sien Dood van Henrick IV-, Tafeln des

Gn d'Peod«“** d‘ ^ providence de Dieu & autres points

b 1A s n beschrieben. B. MoL Nie.iB l Ü ettö bev . Con,lard )> ein Secretaire des Commun-i?°ràs?rm Hertzog Gaston von Orléans, lebtest, ig^rs i/Seculi, und hinterließ Brief« vonGsi, ^sià^r, darinue vieles zur Erläuterung der^l.^UH'storie enthalten ist. Lo.

bi?h iS den iä^' Herr von la Mothe, gebohren zusà r>ne wA,-. lî^oz, that nach gerndigten Stursich st„T.'" Flandern, Holland und Italien, ver-ìva^r,, "^îmàiege, wurde 1626 Gentilhommev,,^«stvn d^ber Cammer-Juncker bey dem Her-

auwoerauchd«t9^Aprst^68Z ^

vichs Er war ein geschickter und

hanE^.dir grkchische^arkunsâUtU . l'ìn der

§ m ^> sondernwaruuchsonder^ îifi-

^tivn â^ueaiogir, Geographu, Geomeu ,s

Astronomie sehr geübt; wee J » “daß Materien so viel geschnebenh îon-V U^davvu etlicheFolianten tn Druck fV* l rhi ,

sieheQoErnick. .

l %cv >ê 4 Robert )» einDoctor Ansän-

f des sus, ww auch Prediger daftwftamu'HrS von Coutances aus d r Norman

Sry^TetramononEvangeUoruni,

^s s«b UIW nai ,. aci0 nis sene lràrrc» 0 ™

te Sri

ne continehtm- geschriebeil , auch Pauli Rtirgensisferutinium'Fcripturarurn , inglkiche» Jofephi opéra

heraus gegeben^ Fossev. Fa,.

GOULON, siehe Goulu. . ■

G Q U LSO N, eberGoulston, (Theodorus) , ein iMGriechischen und Lateinischen, wie auch in her Theolo-gie wohl erfahrner Mrdicus ausNorthamptöu, pra-^ ctieirte inLvnden, schrieb versionemlat.& paraphra-lin in /df{/?fl/.Rheroricam ;versionem, yarias lectiones- . & notas critkas in opuscula varia Galenr, versionem• & notas perpétuas analytkas in Arißotäis poeticam,

starb 1632, und legirte cinziemliches, damit ein Lectoranatomicus im Collegio Medieorum zu Londen möchtegesetzt werden. Wo.

GOULSTON, siehe Goulson.

GOULU' ( Hieronymus) , ein jüngerer Bruder Io«hannis, grbohrcn 15-77 zu Paris, ward in seiner Va-terstadt an stat seines Vaters 1595 Professor der grie-chischen Sprache. EinigeZeit darauf legte er sich mitvielem Fleiss« auf die Medirin, ward in derselben Do-ktor, ingleichen ein Mitglied dermedicinischen Fakul-tät, lind starb 1630. Sein Sohn Nicol. Goulu, hatim Lateinischen Elogia oder Lebens - Beschreibungender berühmten Leute aus der Familie von Goulu herausgegeben. R. Vi.. . .

GOULU (Joh.), ein Sohn Mcvlai, gebohren 1576deu25Äugnst zu Paris, wurde nach seines VatersTosde zu dessen Nachfolger in der griechischen Profeßionauscrfthen, überließ aber diese Stelle - weil er in dieZahl der Advocaten bereits gesetzt war, seinem jün-ger» Bruder -Hieronymo. Er advocirte anfangsbey dem'Parlament zu Paris, gieng aber, .wejl ergleich die erste Sache vrrlohr, in ein Kloster,und nahmdm Geißler-Orden an, worinne er General worden,und den Rahmen Jean deS. François erhalten. Erwar in der griechischen Sprache wohl erfahren, über-setzte des Epiäeti manuale, benebst des ÄrrianiCtsm-mentario, einige Traktate vorn Bafilh, und des Diony-fii Areopagiia Opera, denen er eine Apologie der Wer-ke des Dionyiii beygefüget, ins Französische. Sonstschrieb er auch wider MoJin»um de vocatione mini-strorum, und wider Lalrac, unter dem Nahmen Rhyl-archa 2 Volumina epistolarum, orat. in obitumNic.Fabri ; res prceclare gestas, virtutesque eximiasFrancifci de Sales, unb starb 1629 den i;Jan. L.8arn. Vi.

GOULU, oder Gulonius,, (Nieol.), ein Philologus,war eines Weingärtners Sohn, vhnweit Chartresgebohren, ward 1567 königl. Professor der griechi-schen Sprache zu Paris, und starb 1595. Er hatGergentii Disputation Wider den Juden ^erbanum,aus dem Griechischen ins Latein übersetzet, so man inder Libliotlieea FF. sindet; auch introduÄionern inrbetorieam veterum ; epitomen uni versa; philoso-phiœ M. T. Ciceronis., un d andere Sachen geschrie-ben. Seine Frau Magdalena Daurat, eine Toch-ter seines Vorfahren in der Profeßion Iohaunk

Daurar,