Band 
Zweyter Theil D - L.
Seite
1275-1276
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G.UIRAN GUJTTON

GULDENBEC GULIELM^S

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tisttmítn Conseil delphinal zu Grenoble, und schrieb

Comm. ad statutumdelphinale; tr.de beneficio in-ventarii &c. HL.

GUIRAN (GuillarJ), ein Frautzose, schrieb explica-tionem duorum vetustorum numismatum nemau»sensmin ex xrc, welche in Sallengre thesaurg antiqu.roman, stehen.

GUI R AN D (Claudius), ein in der hebräischen Litera-tur und Mathematik wohl erfahrner Professor Medi-cinä zu Nîmes, woselbst er gebohren, hatte einen vor-trefflichen Verstand, schrieb einige mathenkatische

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GULDENBEC (Sebastian), hatx6teu Seculi gelebet, und unter andernstolas 20 rusticas ins Latein übersetzt, auchfuccinctiorem in Eußatbii Comtnentaria

rum, welcher sich bey der basclischen Ebltl -in fol. befindet, verfertiget.

GÜLDENER (Jo.), ein Carmélite vo>rC°u''^; .°die Theologie zu Paris, und schrieb Co P

San£Hs,per Adventum ; Quadrageiimale, jjj ^tiones feriales s. sermones.de festis. ?°

Paradis. Carmelit. Fa,

GütDENSTOlPE.MkY«*^«

GUISCARD (Bonifacius), ein italiänischer JCtlisund Rath des Marckgrafen von Manrua, war vonCremona, schrieb de reipubl. dignitatelibb. Z, de of-ficio eorifiliarii prineipis Jibb. 2, de jure fifci lib. X&c. und starb 1465, 27N0V. Ar.de GUISGAREDO (Peer.), siehe Puche (Jac.).de GUISE (Car.), ein Cardinal-Priestcr aus Lothrin-gen, war Ertzbischoff von Rheims und Pair vonFranckreich, wohnte dem tridcntinischen Concilio bey,schrieb Orationes; Comm. de rebus gestis HenriciII Gall. régis; Predigten in lateinisch-und frantzösi-

scher Sprachen narrarionern de eoncilio tridenrino;

Wie auch lat. Gedichte, und starb zu Avignon 25Mertz r;7l, im 52Jahr. OLvon GUISE (jac.), ein Franciscaner und Doctor Theo-logiä von Bergen in Henncgau, hat daselbst die Phi-losophie und Mathematik gelehrct, und in lateini-scher Sprache 6 Bücher antiquiratum & annaliumGallis belgica, wiewohl sehr sadclhafft geschrieben,von denen aber nur 3 in frantzösischcr Sprache 1571Unter den! Titel: les iütißratiom de la Gaule belgiqttezu Paris heraus gekommen. Er starb zu Valencicn-ncs den 6 Febr. 1399. Cr. A.Mi.tf. Wa.

GUISE (Wilh.), von einer guten Familie ausGloce-stcrshire, war in Orientalibus wohl erfahren, starbaber an Pocken 1683, und hinterließ Mifnas partemordinis primi Zeraim tic. ièptem, welches EO. Ber-nard 1690 edirt, worauf es hernach in des SurcnbusiiMifcima gebracht worden. Wo.

GUIS SO N (Petrus), ein Ticbicuti von Avignon,in der letzten Helffte des 17 Seculi, besten ffte dieLehrsätze der Chymicorum de tribus principiis, sale,

GULDIN (Paul), ein Jefuite, von St.ein guter Mathematicus, erst zu Gratz, » ^ kWien Professor, schrieb refutationem e . jp t i; ^lendarü gregoriani a Setho Calvisio 00 .1 m. ^,paralipomena ad eandem; Problema arltl fS ; ^rum combinationibus ; Dissert. demotuter^.blema geogr. de diierepanria in numeto fs o f, 1 }.

oicina geogr. ae aiicrepantxa m «u«*-- [C o » yminatione dierum; Centrobaryca, f. äe y .v> taris trium fpecierum quantitatis contisl will*che Wcrcke 1635 î» Wien in fol. znsam>"e>^worden, und starb den z Nov. 164z '

W, d. AI.

GULDIN AST, siehe Goldast. 0 J

GUI.ER von Weineck (Johann), ausade»W „ ^schlechte in Graubündten,ein Landes-Hai^ ,,h EVcltclins, Land-Amtmann auf Davos, " ^6 LObristcr über ein Regiment Schweinen 7, ìtu Beschreibung von Graribündte» zu P? '.mcf*'’’ 1 ,cr Rimiam nennet; ingleichen eine "

rey, so zu Hamburg 1618 in 4 gedruckt w>-ausgegeben. HL. . „ 0 h t

GULICH (Abr.), ein Holländer vonbohren 1642, studirte zu Niemägen und *^ j iWlangte die Magister-Würde, wurdeausserordentlimer Proftyor Theologia zu (hernach Professor Philos, und Eloqv. zu -v ^ 1 Ker den Titel als Professor Theol. erhielt, e [‘ Ul , 0 iog[

, W'i.cpfiCi

Professor Philos, zu Franecker, .. cp^-> 0 p

propheticamde rébus veieris testament! ^

& analysin librorum propheticorum ’* e

testamenti; DilEde studio mathemacico P (Jr.

p rsm i t tend o, u 11 b starb den 31 Dec. i° 79 ‘

sulphure & mercurio, und gab deswegen IÜ6; seine ,!»!!, »... ,1 s _

epistolicam distertatìonem ad Mignardum de tribus GULIDEOLUS IVlordicus, siehe mlo

principiis chymicis & nova recentiorum medendi GULIELMI (Arnbros.), siehe Guliel 1 * 1 r),

methodo heraus, welche nachmahls den zu Francofürt 1666 in 8 zusammen gedruckten Operibus despotent mit beygefüget worden. Ke.

GUITMUND, siehe Gutmund.

GUITTON voll Arezzo, ein italiänischer Poet, zuBologna aus .ciuein adeiichen Geschlechte gebohren,lebte in der Mitte des iz Seculi, war in Ansehungder Sprache einer von den besten Skribenten seinerZeit, und hat sonderlich die italiänischen Sonnette zu-erst in eine regelmäßige Form gebracht. BJ.

GULIELMINI, oder Gulielmi, .Dominicaner vonNeapolis, war Docch ^

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VWKUlUfVIlO, 11,11. Kasckb^scll^

gie und Vice-Cantzler des Collegii thevu.einer von den ersten Stifftern derSanita, und starb 1605, nachdem 9 -, lin t» S,,,i>Ord. Prcedicatoruni in regno Sicili® f)aufgesucht und in Ordnung gebracht, die .

Manuskript liegen. Ech.

GULIELM US (Janus), eines Rachs-UUlLübeck Sohn, gebohren x;Z 5 ,