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;/í<l )c , lr ,> Hab auch seings Vaters «achdenckenden, Büß r und Warnung« - Predige,■^tb Sieges - Schule und geitiiíck-cnDrot-1,^74, j», .Vorreden heraus, und starb den LZten Jul.53 ^ r - M°l.
t, fil 0 p F (Nicol.), gebohren zuOsta imBremi-si CUí s c f)eit i, 3 .^ 00 - 1582, studirte auf verschiedenen1 , 'Uldq.^^ersitäteii, ward zu Wirtenberg Magi-A», Gr^^^us, 1609 Pfarrer zu Würden in Ha-7 % I( n s Pastvr au der Nicobu-Kirche zu Ham-des gcsiunntten Ministerii, schriebautiieniti concionen: geistliche L>ampf-^Schule; ven nachdruckendenLeichen-
'' und Ermahnung« r predigten;>%>.*«** ~ N °cb mit 12 heilsamen Brockcp■ çîtftcn ^. 5 predigten über den 4; Psalm; ivpre-jss'Seti. ^ ben lutherischen Morgen-und 2>bc,id-A^lbe'e >>^r Eetrubcen Aufenthalt in 25 Predig-h -^teu • n ) 2 ? > "lcle andere Lehr-und Casuàl-
"ljcrjpê st ^'l'?urariones; orarione; Lcc. ließ imMa-Christenthum; Anleitung zur Be-st Hoheit, Allmacht und Güte Gottes;
,. dx» ^ristlichen Fürsatzes zum Guten; undJer Ha 3 ' JUu ' i65 °'^ 68 Jahr. Mol.
JMii ^T (Hermann), ein Philologus, ge-î.,hk ifà . Ee in Westphalen 1660, 15 Novembr.Me o
fi,T seit ß.^! 1 bem Gynmasio zu Coburg, wo er ei-. '
« «not.
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a îret, auf die Académie nach Jena,legtem.,_ r «!Mfd)mutl)s Anführung sonderlich
- *»or , Jrischmmhs Allführung sonderlichke?^iita .^^äudischen Sprachen, gicng 1681 nachûbeíj - !lt denselben bey Esra Edzardi wei-
st!,^^7", bey dem er sich a.ich em gantzc ^16B2 kam er wieder nad) _
>vi^ Magister, und disputirke pro ^^hedra àdie J^rum Messn. i6«6 wandte r sch ausEck,ì"be>nie ru Leipzig, dispntirte ü-ch nur der
orarKaÄLßS
WttSS 0 “»«»“« Philobiblicum, s° ! > cvua * í | b e
HÍ lß cv ' Etreitigkeiren Anlaß g-gcben, undär^MM.Paul'-
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Anton und M. August Hermann
cea n ' -anton UIIV wc.amguir ^ermann
Äe„ <g . lbdachtem Collcgio in Auslegung derürd» ..mk- Damit er in derselben noch sertir
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seh c?PehrJ' l1t cr eine Reise nach Drcßdcn zu Dor'vctvifc ", und hielt sich ein gantzes Jahr in des-
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Lü in , b £*«5 s"nem Tische auf; gieng auchh.^bura. " dreier Absicht nebst M- Franckcn nachbeà' wora^c ^"^hmken Caspar-Hermann Sand-^r sich abermahls nach Hamburg zullati^hrg begeben, und die orientalischen
O*" 8 als îsî getrieben. 1688 erhielt cr die Be-îdkls.^rrtzv»E'î^^kcarius und Secrctarius bey'hit âà"vstlph August von Draunschweig,gta,«^ch>irte 'îcbte. und in Briefen dilectum ami-îr in "Äschen ^un er als Professor der mor-ststf ?î>st b^ ,B^^achrn »ach Hclmstädt, 1699 ward„ss"! Ua^"Ü^^rn - Klosters, das vor Helmstadk^elei^. r eilba- ae liegt, und 1702 Biblivtheca-Tom. 11.
HARDT rz6r
rius der Acadeniie zu Hclmstädt, 1727 aber pro eme-riko erilarct, und,iarb i746de»28Zebr. Der-Her-zog Budolph August war sein sehr geirädiger Herr,weicher aus dessen Veranlassung der Académie vielgutes that, solcher einen grossen Theil feinet vor-tresitchm Haud-Bivliorhec schcncite, nnt dem Herrnvon der -Haror aber beständig einen eigenhändigenBrieswechiei unterhielt, und denselben, wenn er ihnselbst sprechen wollte, in einem mit sechs Pferden be-spannten Wagen und Begleitung zwey reitenden Tra-banlittn mit entblösten Degen, zu sich hoien ließ. Eehalle viel besondere Meinungen, wegen welcher ermit Calvöc, ^ìitmeier, dbiermann, Michaelis undandern Strei.igkcilen kriegte. Die hebräische Spra-che wollte er anfangs aus der arabischen , hernach«der beyde Sprachen nebst den übrigen morgenlandi-schen Mundarten aus der griechischen SpraÄ>e her-lerreii. Die Gedächtniß-Tage derjenigen Männer,die ehemals die Wissenschaften aus derFinsternißher-vor gezogen, begieug er ftyerlich. Diese Ehre erwieser 1722 den 30 Junii Rcuchlmo in seinem Hörsale,an welchem Tage derselbe vor 200 Jahren gestorben.Ist der Mitte sahe man einen Tisch, der ein Leichen-Gcrüste vorstellen solte. An stat der Leiche war aufdem Tisch die Grammatica und das hebräische Wör-terbuch des Reuchlins geleget, und beydes mit einerrothen sammtenen Decke, als-mit einem Leichen-Tu-che beleget. Auf dieses Sarg war zum Haupte einesilberne Cronc und zu» Füssen ein Corallen-Baumgesetzt. Arif den Seiten brannten zwey grosse Wachs-Lichter. Sarg und Decke waren mit Rosen und an-dern wohlriechenden Blumen bestreuet Zugleichward auch scarck geräuchert. Hierauf erzehlce er dieUrsachen, , warum er dieses Trauer-Spiel aufgeführet,und danckte Gott für die Wohlthaten, die er derWelt durch den Rcuchlin erwiesen. Nach dem sech-zigsten Jahre wurden ihm die Augen schwach, under muste sich einer Brille bedienen. Gegen das acht-zigste Jahr aber erhielt er sein volles Gesicht wieder,schaffte die Brille ab, und konnte schärfer als in seinenjüngern uild männlichen Jahren sehen. Er war einungcmeiner Polygrapims, und die merckwürdigstcnseiner Schrissten sind r Aurograplia Uuelleri aliorum-que celebrium viroruin ab anno 1517 usque ad an.1546 in drey Bänden; Grammaricae exegeticas fun-damenca; e.xegeíeos univerJalis eîemenra ; elemen*ta chaldaica und via in Cbaldoeam ; ephemeridesphilologicae , gegen welche Th> Jttíg, I. F. z^ei-MKN, L. Calvör, I. F. Buddeus , 'Gotrfr. (Ulea-rius,G. P. (plearius, L. Münden,^.pcntan, Joh.Marck, I. I«c. Cramer, I. L. Lraufe, Ruft undandere verschiedenes erinnert; ephemeridum philo-logicarum vindiciae unter dem Nahmen LeonhardAretinj brevia & solida bebn« linguae fundamen-ta-; elemenca syriaca; conjectura de miJIenario ;diss.qua Hiskias in Sigismundo resurgens ex Esaiae c.XI & libris regum ac chronicorum illustrarur, wel-che, weil man sie socinianischer Lehren beschuldiget,Rr rr con-